Bereits in den jungen Jahren eines Mittelschülers stieß ich auf diese lustbereichernde Art der Erotik, wobei mir bereits im ersten Anflug zu dieser Erotik bewusst war, dass mein Platz im authentisch leibeigenen zu Füssen einer Frau bestimmt war. Mit geschickt weiblicher Diplomatie lockte mich meine Quartiergeberin in eine verfängliche Situation, aus deren wonnesüßen Netzen ich mich nicht mehr befreien wollte.
Als Tabus für diese leibeigen ausgelieferte Fron blieben mir lediglich meine Abneigung, mein Sperma selbst zu lecken, Nadelspiele sowie Blut, jede Art von bleibenden körperlichen Schäden und im bedingten Maß, meine Heterosexualität.
An sich wurde mir anerzogen, keinerlei Ansprüche zu stellen, wie es sich so manche Wunschzettelsklaven erwarten. Im Gegenteil, gerade die totalitär matriarchalisch ausgerichtete Gesellschaftsform zählt zur stärksten Triebfeder meiner Manie, mich einer Frau auszuliefern.
Unter authentischem Dienen verstehe ich die temporäre Bereitschaft zu putzen, bedienen, bekochen, massieren u. v. m.
Zu den kontinuierlichen Auslieferungseigenschaften zählen, die Bereitschaft diese temporären Sklavendienste in den Vordergrund meines Terminkalenders zu reihen und die 24/7-Auslieferung meines hormonellen Befindens, was bedeutet, dass meinen Samenfluss sowie die äußeren Lebensbedingungen für die Samenproduktion, 24/7 (Ernährung, Körpertraining ….) meiner Gebieterin bestimmt. Ich bin Nichtraucher, trinke äußerst selten im geringen Maß Alkohol (nur wenn meine Gebieterin es anordnen würde) und halte meinen Körper täglich mit Training fit.
Sozusagen könnte meine Herrin mich neben dem Dienen in seiner vielfachen Art, mich auch zur gezielten Samenproduktion, punkto zugeführter Nahrung, Trinken, Zeitpunkt des Aberntens des Samens (Abmelken) benutzen.
Was aber immer Sie mit mir vorhaben, liegt in Ihrem Ermessen. Ich bemühe mich lediglich, Ihnen duld- wie folg-sam zu dienen.
Fantasien
Einfach authentisch und leibeigen einer Frau dienen. Dies inkludiert auch putzen, bedienen, bekochen ....