Ich bewege mich ein bisschen zwischen allen Fronten. Einerseits mag ich es gerne zärtlich zu sein und mich hinzugeben. Andererseits liebe ich es meine Parterin zu unterwerfen und zu meinem Spielzeug zu machen. In "der Szene" hab ich mich bisher eher unwohl gefühlt. Ich vermeide es aus meinen sexuellen Bedürfnissen eine Lebensphilosophie zu machen. Das heißt auch, dass ich von meiner Partnerin erwarte, dass sie ein eigenständiges Leben führt und Interessen abseits ihrer sexuellen Fantasien hat.
Ich mag intellektuelle Frauen. Wenn du also Ahnung von Kunst, Film, Literatur oder Musik hast, ist das ein großes Plus.
Fantasien
Ich mag es meine Partnerin psychologisch geschickt und subtil zu erniedrigen. Meine Phantasien drehen sich eher um "moderne Themen". Mit Mittelalter-Romantik kann ich nicht so viel anfangen.
Ich hab kein Lieblingsszenario, es scheint sich auch ständig zu ändern, aber ich versuche mal ein paar Fragmente zusammenzutragen:
Naivität/Schwäche und Berechnung: Ein Mädchen lässt sich zu etwas überreden. Sie fürchtet sich, traut sich aber nicht Nein zu sagen. Sie kann die Konsequenzen nicht abschätzen. Ich drohe nicht, sondern ziehe sie mit meinem einnehmenden Charakter dorthin, wo ich sie haben will. Das Unvermögen "Nein zu sagen" kann vielerlei Gründe haben: Verpflichtungsgefühl, insbesondere das Bedürfnis etwas gutmachen zu müssen/können, Schüchternheit, Angst "sich etwas zu verspielen".
***, in ein Zimmer einsperren, sie für "Herren mit speziellen Bedürfnissen" vermieten. Vollständige Kontrolle. Ein bisschen wie Isolationshaft. Jeder Gegenstand, den ich im Zimmer erlaube oder hineinbringe wird zu etwas unendlich Kostbarem (sei es noch so banal - Eine Glas, Papier & Stift, etc) . Ein Stockholm-Syndrom entwickelt sich, das führt uns zu:
Falscher Freund: Das Mädchen nimmt fälschlicherweise an, dass ich ihr nur helfen, nur ihr bestes will, usw. Sie denkt, dass irgendetwas schlimmes mit ihr nicht stimmt und dass nur ich sie verstehe. Es wird immer offengelassen, WAS mit ihr nicht stimmt, aber ihr Glaube an ihre Unzulänglichkeit lässt ihr alles, was ich mit ihr anstelle, als notwendig erscheinen.
(Im Laufe der Zeit folgt mehr. Es ist mir alles noch etwas unklar)
