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Description

Erzähl von deinem letzten Wochenende, oder auch von deinem Wunschwochenende. Ob erfunden oder erlebt spielt überhaupt keine Rolle.

Sklave184
icon-wio Sklave184 created an entry in Kurzgeschichten
  • 07.05.2026 20:09:28
  • BDSM
So, hier kommt der letzte Teil der wahren Erlebnisse auf den Playpartys von Domina Lady Jasmin auf ihrem abgelegenen Anwesen in Nordfriesland. Es ist der vierte Aufsatz und markiert gleichzeitig die vierte und leider auch letzte Party, die ich besuchen durfte. Soviel ich weiß, ist die Herrin des Nordens umgezogen.

Ein exklusives Internat
Gemeinschaftserziehung bei Lady Jasmin

Er öffnet seine Augen und blinzelt ins Sonnenlicht, welches durch das schmale Fenster in den Raum fällt. Schwere Handeisen sind starr um seine Handgelenke gelegt. Am rechten Arm hängt eine lange Eisenkette, die seine Bewegungsmöglichkeiten stark einschränkt und deren einzelne Kettenglieder unter seinem Kopf direkt vor dem Hals vorbei führen. Er liegt auf dem Bauch und dreht seinen Kopf nach links herum etwas nach oben, so dass er das Zimmer betrachten kann.

An der weißen Wand über ihm ist ein großes rotes Kreuz aufgemalt. Er schaut sich weiter um. Rechts neben ihm befindet sich eine Glasvitrine. Darin erkennt er verschiedene Kanüle, Einwegspritzen, Scheren und allerlei Geräte, die auf eine medizinische Verwendung hinweisen. Interessiert nimmt er die Gegenstände und Möbelstücke in dem kleinen Raum wahr. Es ist das Arztzimmer auf Jasmins Anwesen, in das sie ihn gestern abend zum Schlafen brachte. In der Ecke steht ein gynäkologischer Stuhl mit rotem Überzug. Darauf liegen etliche Fixiergurte. In einem zweiten Glasschrank gegenüber seiner Schlafstatt sind Gummiartikel, Hosen, Einwegtücher, Behälter jeglicher Art, und Schläuche in allen Längen und Größen zu sehen. Auch an der Wand hängt eine Plastikkanne, aus der ein etwa dreißig Zentimeter langer roter Schlauch herausschaut. Diverse Pakete mit Windeln in allen Größen sind auf dem Boden neben die Tür platziert, welche nur leicht angelehnt ist und ihm die Sicht auf den dunkelrot tapezierten Flur ermöglicht.

Sein Blick wandert wieder durch den Raum zurück und bleibt angeregt auf einen langen blauen Plastikanzug fixiert, der mit anderen Plastik- und Latexkleidungsstücken an der Wand hinter dem gynäkologischen Stuhl hängt. Das Zimmer ist ihm nicht gänzlich unsympathisch, doch einige urologische Gegenstände lösen in seinem Inneren Unbehagen aus.

Er spürt Schweiß auf seinem Körper. Die Hitze ist kaum mehr erträglich. Seine gefesselten Hände hängen passiv an den beiden Seiten einer mit rotem Spannbettlaken überzogenen schmalen Trage herab. Die Kette zieht schwer und er versucht vorsichtig eine Körperdrehung nach links auszuführen, die sich für ihn schwierig gestaltet. Er trägt einen wulstigen blauen Spreizanzug aus Plastik, der rundherum mit Luft aufgeblasen zu sein scheint. Seine Beine stecken zur Hälfte in dem wuchtigen Teil, das ihm nur sehr langsame Bewegungen ermöglicht. Um die Lenden fühlt er starke Nässe. Sein in feuchter Wattierung liegender Schritt zieht ebenfalls schwer nach unten. Der Anzug ist wie eine Latzhose geschnitten. Zwei lange Strippen, mit kleinen weißen Schleifen verziert, sind über seine Schultern gelegt und vorn auf seiner Brust mit einem Klettverschluss befestigt. Vor dem Bauch wurde zusätzlich ein Gummizug mit einem Band straff gezogen.

Vorsichtig, um nicht zu fallen, nimmt er die circa zwei Meter lange Eisenkette, die am Fuß der Liege befestigt ist, in die Hand und führt langsam ein Bein nach dem anderen von der schmalen Trage nach unten. Er macht sich lang, rutscht langsam herunter und als er festen Boden unter den Füßen spürt, drückt er seine im Schritt gespreizten Beine ein Stück weit zusammen. Der feste Anzug knistert laut, gibt aber kaum nach. Er muss weiterhin in Spreizstellung verharren. Etwas drückt auf seine Lenden und hält sie in starrer Position fest.
Er hat einen schmerzhaften Harndrang. Der nicht ganz unangenehme Druck auf Po und Penis rührt von mehreren Windeln her, welche fest um ihn gewickelt wurden.
Nach einer gewaltigen Kraftanstrengung steht er endlich wie ein Kleinkind auf dem Boden, und stützt sich mit beiden Händen von der Trage ab. Der unförmige Anzug lässt nur einen breitbeinigen Watschelgang zu. Er konzentriert sich auf seine Blase und spürt, wie ein kräftiger Strahl seinen Penis verlässt, unter sein Gesäß läuft und die mit Flüssigkeit bereits vollgesogenen Windeln weiter auffüllt. Erleichtert richtet er sich auf. Zwischen seinen Beinen quetscht und staut sich die Nässe. Das Gefühl ist ungewohnt. Er schaut auf die Kette an seiner Hand und versucht, sich mit ein paar ungelenken Watschelschritten von der Trage zu entfernen. Die Kette reicht gerade bis zur Tür. Umständlich klettert er auf seine Schlafstatt zurück. Sie wird sicher bald kommen, denkt er voll Vertrauen und erinnert sich an den Abend zuvor.

Artig ließ er sich von ihr wickeln und in den Anzug stecken. Dann lag er brav auf dem Bauch und wartete darauf, dass sie ging und das Licht löschte. Doch sie entfernte sich noch nicht, sondern nahm die beiden eisernen Schellen, legte sie ihm um die Handgelenke und befestigte die schwere Eisenkette daran. „Damit du heute Nacht nicht wieder weglaufen kannst“, sagte sie und besah sich zufrieden ihr Werk. Sie wünschte ihm eine gute Nacht und ließ ihn allein.

Später kamen die anderen Gäste, die nach dem Seminar auf dem Anwesen schlafen wollten, nach oben. Aber niemand von denen sah nach ihm. Einer ließ das Licht auf dem Flur brennen. Es war ihm dadurch in seinem Zimmer zu hell geworden. Er kletterte aus dem Bett, watschelte mit seiner Kette in Richtung Tür und schob sie etwas zu. Dann machte er in die Windeln und legte sich wieder hin. Der Anzug und die Windeln fühlten sich mollig an. Er kuschelte sich zusammen und schlief ein.

Es war ein anstrengender Tag gewesen. Als er um zwei Uhr am Nachmittag eintraf, spielten die anderen schon im Garten. Er konnte die vier männlichen Sklaven gleich an ihrer Nacktheit erkennen. Einigen waren die Hoden abgebunden worden und bei anderen hingen schwere Gewichte daran, die das Geschlecht in die Tiefe zogen. Auch Klammern mussten die Unglücklichen am Attribut ihrer Männlichkeit zulassen und die damit verbundenen Schmerzen klaglos ertragen. Die Herrin des Nordens legte überall selbst mit Hand an.

Die kleine Schülerin, die er von den vorigen Play Partys kannte, hatte ihm geöffnet. Sie trug diesmal kein Schulmädchenkleid, sondern ein schwarzes Luftiges und schien erwachsen geworden zu sein. Sie sah ihn frech an, schob ihr Kleidchen hoch und zog ihren schwarzen Slip frivol etwas herunter, so dass er ihr Genital sehen konnte. Ganz erwachsen war sie also doch noch nicht. Die Herrin stand an einem der drei Balkenkonstruktionen, die reichlich Möglichkeit zum Aufhängen, Fesseln und Auspeitschen der Sklaven boten. Eines ihrer Opfer war bereits mit beiden Armen ans Joch gekettet, während sie der Assistentin das weitere Procedere erläuterte.

Lady Jasmin trug ein festes Mieder in einer Farbmischung aus Pink, Rot und Lila, welches ihr hervorragend stand. Ihr langer schwarzer Rock betonte die kräftigen Hüften und er war einmal mehr von ihrer imposanten Erscheinung beeindruckt. Sie hatte ihn noch nicht bemerkt und er beschloss, sich schnell umzuziehen, damit sie seine Verspätung nicht registrierte. Auf dem Flur stellte er seine beiden Taschen ab, zog die schwarzen Lederchaps an und legte sein Geschlechtsteil in die schwarze Hülle seines Tangas. Er würde es sicher nicht lange verstecken, sondern bald offen herunter hängen lassen, wie die anderen Sklaven auch. Die Brust blieb frei. Es war sehr warm und er brauchte das schwarze Satinshirt noch nicht. Die Gäste liefen Barfuß, doch er entschied sich für Schuhe und Strümpfe. Seine Chaps waren etwas zu lang und auf diese Weise kamen sie mit dem Boden nicht in Berührung. Um den Hals legte er sich ein Sklavenband und hakte die Führungsschlaufe darin ein. So konnte ihn jede Herrin dorthin dirigieren, wohin sie es für nötig hielt.

Er wusste, dass nur strikter Gehorsam ihm helfen würde, den drakonischen Strafen zu entgehen und doch ahnte er, dass sein nackter weißer Po wohl in Kürze eine rosa Farbe annehmen und rote Striemen aufweisen dürfte.
Vorsichtshalber hing er sich seinen Knebel um den Chapsgürtel und steckte die Kopfmaske ebenfalls dazu. Die Herrin besaß zwar reichlich Equipment, welches sie freudig stets neu variierte, aber sie liebte es auch, wenn die Sklaven bei der Bestrafung mitarbeiteten und ihr zusätzliche Anregungen und eigenes Spielzeug dazu gaben.

Er stand wieder im Garten. Sie entdeckte ihn kurz darauf. Fast liebevoll nahm sie ihn in die Arme und küsste ihn zur Begrüßung. Nichts deutete darauf hin, dass sie ihr Verhalten von einer Minute auf die andere ins Gegenteil ändern würde. Sie wies das ehemalige Schulmädchen Tamara an, ihm etwas zu trinken zu bringen. Kokett streckte ihm die Kleine eine Dose Selters entgegen und lächelte ihm verschmitzt zu. Er lächelte zurück und trank dankbar einen Schluck Wasser. Die Herrin war wieder beschäftigt und zeigte ihrer Mitarbeiterin den Umgang mit Folie, welche diese um einen angeketteten Sklaven wickelte. Dieselbe Prozedur wurde einem weiteren Sklaven zu teil, der sich dazu auf den Boden legen musste. Ein Polizist in amerikanischer Uniform führte seinen Gefangenen zu ihr. Auch für diesen Häftling gab es kein Entrinnen. In der Zwischenzeit wurde ein anderer Sklave von seiner Herrin am Pranger ausgepeitscht. Die arme Seele schrie noch eine Weile vor Schmerz, bis ihre Stimme endgültig verstummte. Der Sklave hatte sich in sein Schicksal ergeben und erwartete geduldig die nächste Tortur.

Herrin Jasmin sah ihn mit der Seltersdose neben dem Gartentisch stehen und schickte ihn sofort nach oben in den Roten Salon. Die Sklaven waren zur Erziehung bei ihr. Natürlich gewährte sie ihnen Erholungspausen, aber alles zu seiner Zeit. Seine Stunde war gekommen. Er hatte von ihr den Auftrag erhalten, sich ein Fesselgeschirr auszusuchen. Er wusste, dass sie die Arbeit langsam angehen ließ, um den Delinquenten nicht gleich zu verschrecken. So wiegte sie ihre ahnungslosen Sklaven erst einmal in Sicherheit. Es erregte ihn, die vielen Folterwerkzeuge im oberen Stockwerk zu betrachten. Er kannte den Raum, in dem sich neben einem Pranger auch eine Hängeschaukel sowie ein Stehkäfig befanden, von früheren Besuchen auf dem abgelegenen Anwesen, welches den treffenden Namen Walhalla trug. Er zögerte. Ein paar Hand- und Fußfesseln hatte er schnell gefunden.

Dann erinnerte er sich daran, dass sie von einem weiteren Geschirr erzählte, welches im Nebenraum läge. Er beschloss, es sich ebenfalls anzuschauen. Die schweren Ketten befanden sich, wie von ihr beschrieben, in einer kleinen schwarzen Tasche. Sie waren alle miteinander verbunden und es gehörte auch ein Halseisen dazu. Er entschied sich, das Geschirr zu nehmen, nichtahnend, in welch prekäre Lage er sich damit für die Dauer der nächsten zwei Stunden bringen würde. Mit interessiertem Blick wanderte er noch einmal durch die obere Etage, schaute in jedes Zimmer und registrierte die Veränderungen seit seinem letzten Besuch.

Im Käfigzimmer wartete sein Sträflingsanzug aus dem vorigen Jahr auf einen neuen Träger. Das Bett im Käfig war bereits vorbereitet, so dass es nur noch eines Gefangenen bedurfte, den man dort einsperren konnte. Ein blauer Plastiksack hing an der Wand und unzählige Kleidungsstücke aus Lack, Latex oder Leder, sowie die Stiefel und Schuhe einer Domina, füllten das Zimmer. Er ging weiter. Der Arztraum mit dem roten Kreuz auf der Schräge und dem gynäkologischen Stuhl interessierte ihn nicht sonderlich. Nur das Gestühl, auf welchem der Patient knien und der Krankenschwester die hintere Öffnung zuwenden musste, erregte kurz seine Phantasie. Wahrscheinlich wurden dort die Einläufe vorgenommen, kam ihm schaudernd in den Sinn. Er presste instinktiv seine Pobacken zusammen und schüttelte sich. Man würde davon bestimmt einen schmerzhaften Durchfall bekommen, dachte er fröstelnd.

Im letzten Raum stand sein Lieblingsbett. Es war sehr breit und bot viel Bewegungsfreiheit, die durch vier Fesseln an den Ecken der Bettpfosten je nach Lust und Laune der Herrin eingeschränkt oder gewährt werden konnte. Auch ein kleiner Käfig und ein Pranger befanden sich darin und boten dem Nutzer phantasievolle Spielmöglichkeiten. Gezielt suchte er das angrenzende Bad auf, erleichterte sich noch einmal und stieg die Treppe hinab. Auf einer schmalen Empore am Treppenaufgang hingen ebenfalls unzählige Kleidungsstücke. Sein Blick fiel auf zwei Plastikanzüge mit halbem Bein. Einer war bunt, der zweite himmelblau. Eine merkwürdige Erregung überkam ihn, doch dann besann er sich und betrat wieder den Garten.

Ein mit Folie umwickelter Sklave wurde genötigt, in die Schlammgrube zu steigen, um danach mit hartem Wasserstrahl aus dem bereitliegenden Schlauch kalt abgespritzt zu werden. Dann stand die Herrin vor ihm und begann, ihn in das Geschirr zu schließen. Als erstes legte sie ihm den schweren Halsring um. Die Hände wurden in die Handschellen gesteckt und am Schluss fügte eine Mitarbeiterin die Fußfesseln dazu, die sie einfach um seine Chaps klemmte. In dieser Haltung war es ihm nicht mehr möglich sich aufzurichten und er achtete bei jedem Schritt darauf, nicht zu stolpern, als ihn die Herrin zum großen Käfig in der Gartenecke zog, die Tür öffnete und ihn unsanft hineinstieß. Er konnte nicht stehen und er war auch nicht in der Lage, auf die in Hüfthöhe angebrachte Eisenliege zu klettern. Auf dem Boden befand sich ein kleiner runder Steintrog. Verzweifelt versuchte er sich aus der gebückten Haltung zu befreien, hielt sich am Gitter fest und ließ sich langsam darauf nieder. Etwas juckte an seinem Rücken und mit Entsetzen bemerkte er Brennnesseln hinter sich das Gitter emporranken. Vorsichtig schob er sein nacktes Gesäß ein Stück weit nach vorn. Er war hilflos eingesperrt und konnte dem Treiben draußen nur noch durch die Gitter zusehen. Einen Augenblick später bekam er Gesellschaft.

Nach und nach wurden erst ein Sklave und dann eine nackte Sklavin in den Käfig geführt. Aber ihm war nicht so sehr nach Gemeinschaft. Er dachte zum ersten Mal an Flucht. Die beiden Sklaven wurden wieder herausgelassen. Tamara erschien und wollte die Gittertür erneut mit dem Magnetschloss verschließen. Er sah sie bittend an. Sie verstand und ließ die Kette offen, so dass er das Schloss nur in die Hand nehmen und abziehen brauchte. Er war ihr dankbar, doch ihr Blick verriet ihm, dass sie ihm wohl nicht aus Freundlichkeit half. Sie war ein kleines Luder und das sollte er bald zu spüren bekommen. So schnell er sich mit den Fesseln bewegen konnte, lief er aus dem Käfig und versteckte sich ausgerechnet im angrenzenden Zellentrakt.

Hier würde ihn Jasmin zu aller Letzt suchen, dachte er hoffnungsvoll. Im nächsten Augenblick zog sie ihn derb zu sich heran und führte ihn mit eisernem Griff aus dem Anbau. Sein Schicksal schien besiegelt zu sein. Er hörte sie das Wort Erdloch sagen und wurde erst dann der metallenen Einlassung in den Rasen gewahr, die sich im hinteren Gartenbereich befand. Dorthin brachte sie ihn. Er musste sich mit den unbequemen Fesseln an die Kante setzen und wurde unbarmherzig hinunter gedrückt. Die glatten Wände des Metallsarges fühlten sich kalt an. Man hatte ihm gnädig eine Decke in sein Grab gelegt. Über ihm wurde die Grube mit einem Gitter verschlossen. Dann zogen sie noch den Deckel bis zur Hälfte darüber, so dass ihm nur etwas Luftzufuhr zum Atmen blieb. Er konnte ihre Stimmen hören. Das weitere Vorgehen und seine Bestrafung wurden besprochen. Sie hielten Gericht. Der Ausbruch musste eine schwere Bestrafung nach sich ziehen, so war es Gesetz in Lady Jasmins Haus.

Und dann lernte er Tamara richtig kennen. Sie wurde beschuldigt, ihm geholfen zu haben und leugnete vehement. Er wollte erst die ganze Schuld auf sich nehmen und musste dann aber erleben, wie sich das kleine Miststück nicht nur aus der Verantwortung zog, sondern ihn obendrein noch mit perfide vorgetragener Lüge schwer belastete. Er erstarrte überrascht, als er hörte, was sie ihm alles in die Schuhe schieben wollte. Er versuchte sich zu verteidigen, aber einen flüchtigen Sträfling im Erdloch anzuhören, kam anscheinend niemand aus dem bizarren Strafgericht in den Sinn. Fünfzig Peitschenhiebe sollte er bekommen. Das kleine Biest Tamara erhöhte auf hundert um dann bei mörderischen zweihunderfünfundzwanzig Stock- und Peitschenhieben aufzuhören. Er verstand die Welt nicht mehr. Was hatte er ihr getan? Sein Frauenbild war tief erschüttert worden. Diese fiese Hexe! Na warte, dachte er. Ich werde mich an dir rächen.

Er sah sich hilflos an Händen und Füßen gefesselt im Blechsarg liegen, blickte traurig zum Himmel hinauf und verstummte. Er musste hier erst einmal wieder herauskommen. Wenn sie sich nun nicht mehr um ihn kümmerten, ihn einfach vergaßen und den Deckel aus Gedankenlosigkeit ganz über das Gitter zogen, würde er hier gefangen im Erdloch dem sicheren Tod ausgeliefert sein. Er dachte nach. Das würden sie ihm nicht antun, nicht wegen eines läppischen Fluchtversuchs. Er hörte sie erneut heftig diskutieren. Von weiteren Peitschenhieben war die Rede. Tamara lief dabei zur Höchstform auf und ihn fröstelte, als er an ihr hämisches, intrigantes Lächeln dachte. Irgendwann kam die Lady, half ihm aus dem Loch und drückte ihn auf die Erde.

Demütig kniete er vor ihr und küsste, wie befohlen, ihre Füße, die in schwarzen Pumps steckten. Eigentlich war er ihr dankbar dafür und mit der boshaften Tamara würde er schon abrechnen. Innerlich schmunzelnd erinnerte er sich an die Figur der Hexe Gundel Gaukeley aus seiner Kinderzeit. Tamara trug ihr dunkles Haar ebenso und auch ihre Figur ähnelte der Zeichentrickgestalt in seinen alten Mickey Mouse Heften. An Gemeinheit trennte die beiden ohnehin nichts voneinander. Auch die böse Cruella de Ville fiel ihm ein. Der Name passte eigentlich sogar noch besser zu ihr als Tamara.

Jasmin führte ihn zum Pranger und ließ ihn an den Händen anketten. Eine junge Frau im gepunkteten Kleid stand neben ihr. Er war entzückt. Dann spürte er aus heiterem Himmel einen starken brennenden Schmerz auf seinem Po. Es war Pünktchen gewesen, die das erste Mal in ihrem Leben einen Sklaven geschlagen hatte und völlig überrascht von ihrem eigenen verborgenen Talent als angehende Domina einen Schritt zurückwich, als sie gewahrte, was ihre Hand anrichten konnte. Jasmin befahl, er solle die Schläge mitzählen.

Fünfzig würden es werden, sagte sie mit fester Stimme. Tamara fiel ihr frech ins Wort und erhöhte auf hundert. Na warte, dachte er, du kleines Dreckstück. Dir werde ich es schon zeigen. Er musste sich konzentrieren und konnte kaum mitzählen, so schnell folgten die Peitschenhiebe von beiden Seiten aufeinander. Sein Hintern brannte. Er schrie. Sie sagte, er hätte das falsche Codewort benutzt und forderte ihn erneut auf, von vorn zu beginnen. Er wurde fast wahnsinnig vor Angst und Schmerz. Zu zweit bearbeiteten sie Gesäß und Rücken und waren dabei mit ihren Hilfsmitteln nicht wählerisch. Paddel, Peitsche und Stock trafen ihn hart auf die nackte Haut, färbten sie rosa.

Auch Pünktchen schien ihre erste Scheu abgelegt zu haben und zeigte sich wenig zimperlich. Es machte ihr allem Anschein nach Freude. Wurde hier gerade eine neue Herrin geboren? , fragte er sich und konnte sich des Stolzes nicht erwehren, auf diese Weise ihr erster Sklave geworden zu sein. Auch wenn sie sich später nicht weiter mit dem Thema befassen sollte, würde sie diesen Augenblick doch immer in Erinnerung behalten, glaubte er.

Er träumte nun von einem kalten Bad in der weißen Badewanne, welche neben dem Schlammloch stand und hätte auch nichts mehr dagegen gehabt, wäre er in den kühlen Schlamm gestoßen worden, wie der unglückliche Sklave eine gute halbe Stunde zuvor. Nach drei ungültigen Zählversuchen schaffte er die Fünfzig. Mit letzter Kraft schrie er die erlösende Zahl heraus. Sie banden ihn los und er sann nur noch auf Rache. Tamara sollte für ihren Verrat büßen. Doch erst musste er dem Befehl der Herrin gehorchen und sich mit dem Rücken auf den Boden legen. Er stellte die Beine breit auf, während sie ihm die Chaps etwas herunterzog. Dann wickelte sie ihn in mehrere Lagen Windeln und kam so seinem Wunsch, zur Toilette gehen zu dürfen, in einer Weise entgegen, mit der er nicht gerechnet hatte.

Sie löste die Fesseln, legte aber zwei Armmanschetten um seine Handgelenke, damit sie ihn jederzeit wieder anketten konnte. Er wurde in einen kleinen Käfig gesteckt. Die fremde Herrin, die auf der Bank daneben saß, goss ihm ohne Vorwarnung kaltes Wasser über den Kopf. Er wollte Tamaras Füße greifen, weil sie ihn ärgerte, mit Wasser bespritzte und dabei hämisch grinste. Dafür banden sie seine Hände nach oben an die Gitterstäbe. Sie lachten ihn aus, schikanierten ihn, weil er Windeln trug und er wagte es nicht, sich darin vor ihnen zu erleichtern.

Eine halbe Stunde verharrte er so im Käfig. Dann gönnte Lady Jasmin ihren Sklaven eine Ruhepause und entließ auch ihn. Doch er musste die Windeln anbehalten. Es half nichts. Er suchte sich im Obergeschoss einen freien Raum und benutzte sie in derselben Weise, wie er es einst als Baby tat.
Draußen erduldete er beschämt die spöttischen Blicke der anwesenden Damen. Es kam nicht oft vor, dass ein erwachsener Mann in Windeln gesteckt wurde und sich ihnen in derart peinlicher Pose zeigen musste. Er konnte ihren Hohn verstehen. Auch für ihn wäre ein solcher Anblick gewöhnungsbedürftig.

Jasmin lud zum Essen. Die Gespräche wechselten in eine zwanglose Unterhaltung über Gott und die Welt und es schien niemand mehr zu stören, wie er bekleidet war. Sie nahmen kaum noch Notiz von dem dicken Paket, das seine Lenden fest zusammenhielt und sich für ihn bereits feucht anfühlte. Er ließ sich fallen und brachte sich in die Gespräche ein. Die Pause tat gut. Das Essen stärkte ihn. Sein Hintern brannte noch und Wärme umgab seinen Po. Die roten Striemen, die seine Backen inzwischen zierten, konnte er zwar nur erahnen, aber das Blut unter seiner Haut kochte. Da gab es noch etwas anderes. Seine Gedanken wanderten zu Tamara. Natürlich war alles nur ein Spiel. Doch ihre freche Art und ihre ausgekochten Intrigen ließen ihn nicht los.

Was bezweckte sie damit? Sie war eine hübsche junge Frau und ein netter, gut bestückter junger Mann würde ihr schon geben können, was sie brauchte. Emphatisch einfühlsam sah er in ihrem Verhalten ihre heimliche Sehnsucht nach Sex und Liebe. Die kecken Annäherungsversuche waren nicht alle gespielt. Sie verlor sich zeitweilig in ihre Vorlieben und Fetische, genau wie er selbst. Das blieb auf so einem außergewöhnlichen Event auch nicht aus und war im Grunde Zweck der Veranstaltung.

Der Tisch wurde abgeräumt und Lady Jasmin gab das Signal zur zweiten Spielrunde. Er setzte sich nach draußen auf die Bank und sah den anderen zu. Es roch brenzlig und mit Entsetzen bemerkte er, wie eine der Ladys ihren am Gerüst angeketteten Sklaven mit einer brennenden Fackel bearbeitete. Ängstlich wandte er sich ab. Eine Zofe bemühte sich, ihrer Rolle gerecht zu werden und stöckelte auf hohen Absätzen von der Küche nach draußen und umgekehrt, emsig darauf bedacht, alle an sie herangetragenen Getränkewünsche dienstbeflissen zu erfüllen. Sie machte ihre Sache sehr gut und bewegte sich auf den Pfennigabsätzen so sicher, als hätte sie nie etwas anderes getragen.

Der amerikanische Polizist nahm sich ihrer genauso an, wie eine Bondage erfahrene Herrin. Sie quälten das arme Dienstmädchen, hängten es mit Seilen ans Gerüst, wickelten es in Folie und legten ihr Klammern an die Hoden, die sie ihr vorher abgeschnürt hatten. Er sah mitleidig zu. Dann wechselte das Spiel und sie brachten die kleine Ponykutsche heran, die auf dem Rasen stand. Er lachte belustigt auf, als ein Sklave fast regelgerecht vor die Kutsche gespannt wurde und mit Pferdezaumzeug versehen, seine Lady über den Hof ziehen musste. Sie hatten dafür eine kleine Rennbahn errichtet, die am Maisfeld entlang eine hübsche Wegestrecke beschrieb. Das nackte Pferdchen mühte sich redlich ab, es seiner Fahrerin recht zu machen. Diese war anscheinend als Kutscherin noch etwas unerfahren. Pünktchen machte es sich ebenfalls auf dem Sulky bequem. Sklavenpferdchen schnaufte und keuchte in die Kamera. Dann trabte es zur nächsten Runde los. Das Erlebnis wird bei ihm sicher noch lange nach wirken.

Jasmin hatte ihn entdeckt und gestattete ihm nun keine Ruhepause mehr. Aber er konnte sie davon überzeugen, die Windeln auszuziehen und machte sich schnell unter der Dusche wieder frisch. Die Ungezwungenheit hielt nicht lang an. An den Handmanschetten wurde er ans Joch gefesselt und in die Höhe gezogen. Dann nahm die Herrin die Peitsche in die Hand und bestrafte ihn, wie nur sie es vermochte. Seine Augen waren verbunden, er trug einen Knebel im Mund, so dass seine Schreie den geschundenen Körper nicht verlassen konnten. Als sie mit ihm fertig war, musste er erneut vor ihr knien und ihre nackten Füße küssen. Sie führte ihn nach oben in den Roten Salon, wo ihn ein Martyrium der besonderen Art erwartete. Geschickt legte sie ihm einen eisernen Gürtel um die Hüfte und zog das Eisenteil zwischen seinem Schritt stramm. Sein Penis war gefangen und er ahnte, dass er sich in einem Keuschheitsgürtel befand. Sie führte seine Hände nach hinten und kettete sie an das Eisen. Dann schob sie ihn in den Stehkäfig und verschloss sorgfältig die Tür. Neben ihm wurde ein Sklave an den Pranger gefesselt und musste dazu seinen Kopf in eine Vertiefung legen. Das schwere Oberholz wurde darüber befestigt und dann hängten sie ihm Stromkabel an die Hoden.

Tamara hatte ihr Spielzeug gefunden und piesackte den armen Sklaven mit diebischer Begeisterung. Sie lachte bei jedem Stromschlag, der den Unglückseligen zusammen zucken ließ, laut auf.
Dann wandte sie sich unvermittelt ihm zu und öffnete plötzlich den Käfig. „Lauf weg. Los, flieh!“, rief sie ihm listig zu. Er erschrak fast zu Tode. Was sollte das bedeuten? , fragte er sich einmal mehr. Die Herrin selbst hatte ihn hier eingesperrt und nur sie war befugt, seine Haft zu beenden. Wenn er tat, was Tamara wollte, würde sie ihn wahrscheinlich danach verprügeln, bis er den Tod als Erlösung herbeisehnte. Tamara! Dieses hinterhältige Miststück. Sie wollte, dass er bestraft würde. Sie weidete sich an seinem Schmerz und an seiner Qual. Aber das sollte nicht noch einmal geschehen. Er blieb mit den auf dem Rücken gefesselten Händen im Käfig stehen.

Jasmin war die Treppe hinunter gegangen. Er wagte nun doch noch den Ausbruch und versteckte sich hinter dem Ablagebord im Roten Salon. So gefesselt konnte er allerdings nicht einmal auf den Boden sinken. Er beschloss, Tamara dieses eine Mal nicht den Triumph zu überlassen und kehrte reumütig in seinen Käfig zurück, in der Hoffnung, die Herrin würde bald wieder nach ihm sehen. Er hatte die Rechnung ohne das freche Gör mit dem unschuldigen Engelsblick gemacht. Tamara erschien mit einer langen Kette, band ihn daran fest und zog ihn in den Nebenraum.

Dort legte sie die Kette doppelt um eine Verstrebung der Streckbank und ließ ihn in seiner unbequemen Haltung stehen.
Sie drehte sich um und zog schamlos ihren schwarzen Slip herunter. Dann nahm sie ein kleines Batteriebetriebenes Gerät in die Hand und führte es zwischen ihre Beine. Nun hatte er seine Rache.
„Das werde ich alles der Herrin sagen“, entfuhr es ihm und Erleichterung machte sich in seiner gequälten Seele breit.
„Petze“, antwortete sie frech und brachte ihn auf eine Idee. Er würde die Herrin fragen, ob sie im später geplanten Schulunterricht nicht eine Unterrichtsstunde Sexualkunde einfügen könnte. Er wollte an Tamaras makellosem Körper das weibliche Geschlecht näher betrachten und lernen, wie er ein Mädchen zu befriedigen hatte. Er lachte bei dem Gedanken auf. Das ungezogene Hexenmädchen schob ihm unterdessen einen Stuhl unter den nackten Po und gab ihm auf seinen Wunsch hin einen Weingummischnuller aus der Haribobox. Ob sie wirklich Mitgefühl verspürte oder nur Angst vor der Bestrafung durch die strenge Lehrerin Jasmin bekam, blieb ihr Geheimnis. Er verharrte in seiner unbequemen Stellung.

Pünktchen erschien zusammen mit einer anderen Herrin. Beide trugen nun entsprechendes Outfit. Die Lady im Mieder hielt ihm ihren Stiefel hin und nötigte ihn, demütig darüber zu lecken. Er gab sich Mühe und wurde mit lobenden Worten belohnt. Dann stellte er sich auf und legte sich halb auf die Streckband. Pünktchen forderte sein Gesäß. Sie wollte ihre Schlagfertigkeit üben und probierte nach und nach verschiedenes Werkzeug aus. Ihre Schläge waren fest und trafen ihr Ziel mit gekonnter Genauigkeit. Er sagte nichts und genoss ihre Handschrift, die lange nicht so schmerzhaft war, wie die Arbeit, welche Lady Jasmin verrichtete. Bei Pünktchen fühlte er eine geheimnisvolle Erregung und hielt in froher Erwartung sein Hinterteil hoch.

Sie schien die Übungsstunde ebenfalls zu genießen. Er spürte noch die leichte Unsicherheit, mit der sie ihre neue Rolle lebte. Es war das erste Mal und er konnte sie verstehen. Ihm war es nicht anders ergangen, als er vor zwei Jahren zu Lady Jasmin nach Walhalla kam. Deshalb nannte er das Pünktchen mit dessen umwerfender Oberweite nun auch artig Herrin, und ließ es sich auf seinem Hintern austoben. Er wollte ihr helfen. Bei ihm durfte sie getrost ihre Selbstsicherheit trainieren und sich auf ihre künftigen Aufgaben als Domina vorbereiten.

Lady Jasmin kam und band ihn los. Er folgte ihr in den Roten Salon, wo ein Sklave demütig vor der Liege kniete. Sie zeigte den anwesenden Damen eines ihrer neuesten Folterwerkzeuge, zog dafür die Hoden des Sklaven zu dessen Gesäß hoch und band sie an ein Brett, welches sie am unteren Ende seines Hinterns mit Seilen befestigte. Der Sklave war bereits an Händen und Füßen gefesselt und wusste nicht mehr, wie er sich in derartig unbequemer Stellung noch fort bewegen konnte. Es war ihm unmöglich und er kniete fortan hilflos auf dem Boden. J

asmin hatte nun Zeit für ihre beiden Lieblingsschüler. Sie verwandelte sich in die gestrenge, aber äußerst gerechte Direktorin eines exklusiven Internats und hörte sich seine Beschwerden über das unmögliche Verhalten Tamaras geduldig an. Dann erklärte sie ihrem Schüler, dass ohnehin Sexualkunde auf dem Lehrplan stand. Er war beruhigt. Artig folgte er seiner Lehrerin ins Käfigzimmer, welches auch als Ankleideraum genutzt wurde und nahm strahlend seinen neuen blauen Schulanzug entgegen.

Rasch zog er sich um und war von sich selbst entzückt. Eine sehr kurze ärmellose Plastikweste wurde vor seiner Brust mit einem kleinen Reißverschluss zusammengefügt. Dann freute er sich über die halblange blaue knisternde Plastikhose, die im Schritt vorn und hinten offen war und ihm so ermöglichte, seinen Penis frei herunter hängen zu lassen. Fröhlich begab er sich wieder in den Roten Salon und wurde endlich belohnt.

Tamara lag nackt und breitbeinig auf der Schaukel. Jasmin steckte ihre Beine unbarmherzig in die dafür an der Hängekette vorgesehenen Schlaufen. Hinter der kleinen Hexe, die ihr immer noch freche Antworten gab, stand ein nackter Sklave mit Klammern in Brust und Penis, angekettet an der Schaukel, und bearbeitete ihre kräftigen Brüste. Sie keuchte und wandte sich. Jasmin lachte. „Das gefällt dir nicht, ich weiß, dass du das nicht magst. Gerade deshalb tut er es ja“, sagte sie. Und dann begann sie mit der peinlichen Befragung. Sie zeigte auf ihn in seiner süßen blauen Schuluniform.
„Was hat er gesehen? Was war es, dass du dir zwischen die Beine gehalten hast?“, fragte sie mit Nachdruck.
„Gar nichts, ich weiß nicht“, jammerte Tamara. Die Herrin wies ihn an, ins Nebenzimmer zu gehen und das Gerät zu suchen. Er fand es sofort. Dann erklärte sie ihm die Funktion. Es hieß Klitorisei und stimulierte das weibliche Geschlecht.

Der Unterricht begann. Tamara hatte ihre Hausaufgaben mit dem Ei sehr schlecht gemacht. Sie gab zu, nur ganz selten damit geübt zu haben. Die Direktorin zwickte sie in die Wange. Dann fragte sie nach den weiblichen Geschlechtsorganen. Er stand nun vor ihren weit gespreizten Beinen und konnte sich alles genau ansehen. Am liebsten hätte er seine Hand genommen, ihre schönen Schenkel gestreichelt und selbst mit dem Ei und seinem Finger ihre Klitoris gekitzelt. Doch der Unterricht war auch so schon o.k. Er hatte Angst, die Lehrerin würde seine tollkühnen Annäherungsversuche nicht gerne sehen und ihn wieder strafen.

Sie fragte Tamara nach den äußeren und inneren Schamlippen, der Klitoris und der Scheide. Tamara gehorchte nur widerwillig und musste es mit einem harten Kniff ins Ohr büßen. Er hatte seine Rache. Sie lag nackt vor ihm. Er konnte sich in Ruhe alles betrachten und dass obendrein auch noch auf offizielle Anordnung von Oberstudienrätin Jasmin, die nun von ihm ebenfalls nähere Erläuterungen zum weiblichen Genital verlangte. Aber er hatte natürlich gut aufgepasst und konnte seine Lektion ohne Fehler aufsagen.

Er beherrschte den Stoff sicher und zeigte richtig auf alle Teile. Vorsichtig und noch etwas schüchtern, strich er mit dem Finger über die äußeren und inneren Schamlippen. Die Klitoris und Tamaras kleine feuchte Grotte, welche man auch Vagina nannte, bereiteten ihm keine Schwierigkeiten mehr. Das lateinische Wort hatte er im Internet gelesen, als er insgeheim auf Seiten stöberte, die erst für Jungen ab Achtzehn erlaubt waren. Er wusste nicht, ob er damit glänzen sollte und verschwieg das heimliche Wissen lieber, sonst würde sie vielleicht nachfragen und ihn deswegen schelten, weil er ja etwas Verbotenes getan hatte.

Die langjährige erfahrene Internatsleiterin für schwer erziehbare Schüler besah sich ihre Metallborde, und suchte höchstpersönlich einen passenden Dildo aus ihrer reichhaltigen Sammlung für die kleine Tamara heraus. Vorsichtig und mit sicherem Gefühl führte sie das blaue Gummi in Tamaras Scheide. Die Hexe stöhnte auf. „Stell dich nicht so an, das Teil ist sehr weich und ganz schmal. Es kann gar nicht wehtun und nun nimm das Ei und reib die Klitoris damit, wie du es allein auf deinem Zimmer jeden Abend tun solltest. Ich werde in Zukunft harte Kontrollen durchführen, damit sichergestellt ist, dass ihr auch eure Hausaufgaben ordentlich erledigt." Sie sah ihn wohlwollend an.

„Das gilt für euch Jungen übrigens auch. Wir werden uns morgen mit dem männlichen Genital auseinandersetzen und dann sollen die Mädchen es in die Hand nehmen und stimulieren. Die Hausaufgabe für euch wird dann im regelmäßigen Onanieren bestehen. Ich werde auch das ständig überprüfen, aber die Jungen gehorchen in Sexualkunde in der Regel besser als die Mädchen. So, und nun darfst du den Dildo in die Hand nehmen und einmal behutsam in ihre Scheide stecken“, schloss sie ihren Vortrag und nickte ihm aufmunternd zu. Er tat sofort, was sie verlangte und schob den gerippten Kunstdildo geschickt in Tamaras Grotte. Es klappte alles auf Anhieb und er war überrascht, wie geübt seine Hand das Lustinstrument führte. Sie drehte sich wie ein junger Aal, stöhnte voller Lust laut auf und streckte ihm erwartungsvoll ihre süße Muschi entgegen. Das Blatt hatte sich zu seinen Gunsten gewendet. Sie lag auf dem Platz, auf dem er sie endlich sehen wollte. Ihre Intrigen und Gemeinheiten waren verziehen. Er bearbeitete sie mit aufsteigender Wonne, stieß den Dildo rhythmisch in sie hinein und träumte von dem Augenblick, da er selbst sein festes erigiertes Glied dazu benutzen durfte, in sie einzudringen und es ihr zu besorgen.

Sein Interesse am Fach Sexualkunde war groß. Er würde Tag und Nacht üben und lernen, um darin eine gute Note zu bekommen. Damit könnte er bestimmt auch seine Defizite in Mathe problemlos ausgleichen, dachte er zuversichtlich und wunderte sich, wie leicht es ihm doch fiel, sich mit seiner Rolle als Internatszögling zu identifizieren.
Es klingelte zum Schulschluss. Die Rektorin beendete den Anschauungsunterricht und gab ihm den Dildo zur Reinigung in die Hand. Tamara blieb noch einen Augenblick in ihrer Position liegen. Sie war noch nicht entlassen. Der Sklave wurde frei gebunden und durfte ihre Scheide mit den Fingern streicheln. Etwas enttäuscht stand er daneben. Natürlich hätte auch er gerne Hand dabei angelegt. Aber er wusste, dass der Sklave am nächsten Morgen zum Sklavenmarkt gebracht werden würde und dort einem ungewissen Schicksal entgegen sah. Sein eigenes Leben als junger Mann hatte jedoch gerade erst begonnen. Es gab für ihn noch viel im Fach Sexualkunde zu lernen.

Das Semester war lang und bis er seinen Abschluss machen und das Internat von Lady Jasmin mit bestandenem Loverdiplom verlassen durfte, würden noch einige Schuljahre vergehen. Tamara ging ebenfalls mit ihm in diese exklusive Schule und sie würde natürlich genauso lang auf Walhalla bleiben müssen. Die Mädchen durften sich, wenn sie erwachsen waren und ihre Prüfung gemacht hatten, sogar diplomierte Liebesdienerinnen nennen und als solche auch arbeiten. Er freute sich auf den ersten heimlichen Sex mit ihr. Sie würde sich ihm freudig hingeben, wenn er erst alle Techniken beherrschte, um sie befriedigen zu können. Da war er sich sicher. Dann könnte er ihr und den anderen Mädchen auf der Schule berauschende Orgasmen bescheren. Was er dazu wissen musste, erfuhr er im Unterricht von Oberstudienrätin Jasmin.

Wie immer schloss diese ihre Lehrveranstaltungen mit einem gemütlichen Beisammensein am großen Gartentisch und einer informativen Nachlese ab. Die Schüler, Sklaven und eingeladenen Damen räumten alsbald zusammen mit ihrer Ausbilderin gemeinsam Garten und Räumlichkeiten auf. Alles wurde wieder penibel an seinen Platz gelegt. Verschiedene Unterrichtsmittel mussten gewaschen und desinfiziert werden.

Lady Jasmin duldete keine Unordnung in ihrem Haus. Gehorsam, Zucht und Ordnung hießen die Tugenden, die sie den Schülern beibringen wollte und von ihren Sklaven rückhaltlos verlangte. Ihre Seminare und die Internatsschule waren stets gut besucht. Für das Internat gab es eine lange Warteliste. Die Eltern ihrer Schüler wussten, welch hohen Wert der Abschluss in ihrer Lehranstalt an den Universitäten des Landes hatte und gaben ihre schwer erziehbaren Söhne und Töchter gern in ihre Obhut.

Auch er half beim Aufräumen und konnte dann ein herzhaftes Gähnen nicht mehr unterdrücken. Er würde heute sicher gut einschlafen können, dachte er. Vielleicht bekäme er sogar noch die Möglichkeit, sich vorher selbst zu befriedigen. Er hoffte sehr, sich vor dem Einschlafen doch wenigstens einmal gründlich entspannen zu können. Die Auseinandersetzung mit Hexe Gundel, nein, sie hieß ja in Wirklichkeit Tamara von Geilschikowski und war eine russischstämmige Baronesse, hatte ihn doch einiges an Kraft gekostet. Die weibliche Psyche gab ihm so viele Rätsel auf, dass er sich manchmal wünschte, niemals erwachsen werden zu müssen.

Frauen sagten nie dasselbe, was sie eigentlich meinten. Wie sollte sich ein Mann da zurecht finden? Woran erkennt ein Mann, was seine Liebste von ihm will? Man(n) möchte ja doch alles richtig machen, die Dame des Herzens auf den Händen tragen, ihr nach allen Regeln der Kunst den Hof bereiten, wie es in der Literatur heißt und ihr alle Wünsche von den Augen ablesen. Aber das, was er schon manches Mal in Natura mit den Mädchen erleben musste, stellte ihn körperlich und seelisch vor die größte Herausforderung seines Lebens. Vielleicht hatte Gott die Frau doch nicht erschaffen um den Mann zu erfreuen, sondern eher zu dessen Strafe?

Er fühlte sich in Augenblicken, wenn er mit Tamara allein war, höchst unsicher und das konnte sie wohl spüren. Das durchtriebene Luder nutzte ihre Überlegenheit bei ihm schamlos aus. Er war in seiner Beziehung zum weiblichen Geschlecht erblich vorbelastet. Sein Urururururgroßvater wurde einst wegen sexueller Ausschweifungen verurteilt und musste in den heißen Bleikammern von Venedig eine lange Haftstrafe verbüßen. Sein Nachname war für ihn Fluch und Segen zugleich. Traurig schüttelte er den Kopf. Wenigstens das hatte Tamara noch nicht in ihr Repertoire an gemeinen Intrigen aufgenommen. Sie hatte ihn wirklich noch nie wegen seines Namens gehänselt. Eigentlich bemerkenswert für eine angehende junge Frau wie sie, deren Familie in der Vergangenheit etliche Kurtisanen an den europäischen Königshöfen hervorgebracht hatte.

Er seufzte. Ob er jemals ein so guter Liebhaber werden würde, wie sein Urahne und großes Vorbild Casanova? Er träumte weiter und dachte nicht umsonst an dessen und an seinen eigenen zweiten Vornamen: Girolamo. Vielleicht würde er ihm eines fernen Tages beim Sex mit Tamara alle Ehre machen können.

Die Damen, die Jasmin als Helferinnen eingeladen hatte, verabschiedeten sich nach und nach. Selbst Pünktchen sagte ade. Er hoffte, sie einmal wieder sehen und vielleicht auch wieder spüren zu dürfen. Aber seine Aufmerksamkeit galt weiterhin der kleinen Kratzbürste Tamara. Er konnte sich noch nicht vollständig vom gemeinsamen Rollenspiel lösen. Irgendwann würde er sie schon flach legen, dachte er. Sie verabschiedete sich artig von der Direktorin und verschwand danach im Mädchentrakt der Schule.

Er saß noch eine Weile bei den inzwischen angezogenen Sklaven und tauschte dann auch seine Schuluniform mit einer warmen Hose. Jasmin würde ihn von selbst ins Bett schicken. Interessiert lauschte er den Gesprächen der Männer und trank seine Cola. Dann kam sie und legte ihre Hand auf seine Schulter.
„Wie möchtest du denn schlafen und vor allem wo?“, fragte sie ihn fast zärtlich. Er überlegte. Normalerweise schlief er im Anbau in einer der beiden Gefängniszellen. Er trug dazu bereits den gestreiften Sträflingsanzug, den alle erwachsenen Straftäter während der Verbüßung ihrer Freiheitsstrafen anlegen mussten. In den Augen seiner Eltern war er schwer erziehbar. Deshalb hatten sie ihn auch ins Institut zu Lady Jasmin geschickt. Sie war seine letzte Hoffnung, die letzte Chance auf ein anständiges Leben. Sie würde ihm Benehmen beibringen und ihn notfalls auch auf seine mögliche Rolle als Sträfling einstellen. Denn, dass er mal im Knast landen würde, galt für seinen Vater als ziemlich sicher. Und je besser er darauf vorbereitet wäre, desto leichter würde ihm der Aufenthalt dort fallen.

Doch heute war er sich zum ersten Mal gar nicht mehr so sicher gewesen. Er wollte plötzlich kein Verbrecher werden. Tamara hatte Sehnsüchte in ihm geweckt, die er nur als freier Mann stillen konnte. Er hoffte, noch einmal von vorn anfangen zu dürfen, und erinnerte sich an den schicken blauen Babyanzug auf dem Flur. Die Windeln heute Nachmittag fühlten sich weich und mollig an. Er erzählte der Internatsleiterin, was ihn bewegte und sie schlug ihm den Wunsch nicht ab. Sie fühlte sogar Stolz und Zufriedenheit.

Ihre Erziehungsarbeit war auf fruchtbaren Boden gefallen. Er und Tamara sollten zuerst die eigene und dann die Sexualität des anderen kennen und lieben lernen. Sie würde Schritt für Schritt ein Stück weiter gehen, um die beiden nicht zu überfordern. Irgendwann, am Ende der Schulzeit, würden sie alle Hüllen und Vorbehalte fallen lassen und sexuell ausgereift ihre erste geneinsame Liebe erleben.

Guter Sex war wichtig für junge Menschen. Jeder sollte in ihrem Institut nach seiner eigenen Fasson und in seinem eigenen Tempo Befriedigung finden. Sie wollte ihn der drohenden Gefängnislaufbahn entreißen. Der Anfang war gemacht. Sie führte ihn ins Arztzimmer, ließ ihn sich auf das Bett legen und wickelte ihn wie ein Baby in vier dicke Windeln ein. Darüber kam zur Sicherheit noch eine Gummihose. Dann stellte sie ihn in den Anzug, zog die unförmige Hose fest nach oben und legte die beiden Latze auf den Klettverschluss. Kraftvoll nahm sie das Band aus dem Gummizug an seiner Hüfte, straffte es mit zwei heftigen ruckartigen Handbewegungen und verschloss es mit einem doppelten Knoten. Er war auf diese Weise in seinem Anzug gefangen. Nur sie konnte ihn am nächsten Morgen daraus befreien. Er würde wie ein Kleinkind in die Hosen machen müssen und mit der Reinlichkeit auf sie warten. Es war eine wichtige Übung, denn er lernte dadurch Geduld. Und Geduld war das A und O für einen Mann, wenn er bei Frauen Erfolg haben wollte.

Sie schmunzelte weise und ihre Erfahrung im Umgang mit den Schülern warnte sie vor. Ganz so einfach konnte sie es ihm dann doch nicht machen, auch wenn er heute seine Lektion hervorragend beherrscht hatte. Er lag bereits in Windeln und im unförmigen Spreizanzug auf dem Bett, als sie mit zwei Handeisen und einer Kette ins Zimmer zurückkehrte. Sie wollte ihn nicht bestrafen, denn das hatte er heute ausnahmsweise mal nicht verdient. Aber sie durfte auch nicht ganz auf die Ketten verzichten. Es gab bei Knaben wie ihm schnell Rückfälle, das wusste sie zu gut. Sie kettete nur eine Hand an das Bett und gewährte ihm Bewegungsfreiheit bis zur Tür. Dann wünschte sie ihm eine gute Nacht und löschte das Licht.

Es war stockdunkel. Nicht einmal der Mond schien in dieser bedeutungsvollen Nacht. Die Dunkelheit war er von seiner Gefängniszelle gewohnt. Er ertastete seine Selters auf dem Stuhl neben sich, den sie ihm sogar selbst hingestellt hatte und lauschte den Gesängen der Männer, die auf dem Nachbargrundstück feierten, bis ihm endgültig die Augen zu fielen. Er war stolz auf seine Leistungen und schaffte in den engen Windeln und seinem knuffigen Anzug nicht nur einen herrlichen Orgasmus zu erleben, sondern er konnte sich kurze Zeit später voll Wonne sogar ein zweites Mal selbst befriedigen. Dabei dachte er nur noch an Tamara und an ihre niedliche kleine Muschi, die er eines Tages mit seinem Sperma füllen wollte. Der Erfolg im Sexualkundeunterricht bei Direktorin Jasmin hatte seine Selbstsicherheit gestärkt und ihm Hoffnung auf eine neue Zukunft gemacht.

„Guten Morgen, wie hast du geschlafen?“ Sie stand plötzlich im Zimmer und begann, ihm die Handfesseln abzunehmen. Er löste sich aus seinen Träumen und kehrte in die Realität zurück.
„Danke, gut. Eure Nachbarn waren etwas laut, aber ich bin dann auch bald eingeschlafen“, meinte er lächelnd.
„Es war wieder ein herrliches Wochenende bei dir. So schön haben wir noch nie gespielt und du bist wirklich die geborene Schuldirektorin. Der Sexualkundeunterricht muss unbedingt weiter abgehalten werden, hier im Internat für schwer erziehbare Schüler und im Institut für höhere Sklavenausbildung. Ich möchte am liebsten gar nicht aus meiner Rolle aussteigen.“ Sie schmunzelte.
„Das brauchst du auch gar nicht. Bleib, wie du bist, kleiner Girolamo Casanova!“ Er starrte sie mit großen Augen an. Woher wusste sie…?
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Sklave184
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  • 14.04.2026 18:40:44
  • BDSM
Lady Jasmin
Strenge Erziehung in Nordfriesland

Kapitel 3


Herrin Jasmin entführte ihre Gäste auf ihren beliebten Play Parties regelmäßig in eine geheimnisvolle Welt. Auch ich gehörte seit kurzer Zeit zu einem auserwählten Kreis von SM Freunden, welche sich auf dem abgelegenen Anwesen trafen, um dort ihren bizarren Neigungen nachzugehen. Am Anfang war ich noch recht ängstlich gewesen. Doch das exklusive Ambiente faszinierte mich sehr und die Neugierde gewann schnell Oberhand. Nun, beim dritten Besuch begann ich, überraschenderweise, auch nach den Ursachen meiner außergewöhnlichen Wünsche zu forschen.

Was brachte Menschen dazu, Spaß und Lust daran zu empfinden, den nackten Hintern versohlt zu bekommen oder sich in enge Latexanzüge zu zwängen? Im Käfig angekettet devot auf die Bestrafung durch die Herrin oder den Herrn zu warten? Wie konnte jemand Freude daran haben, sich auf die Knie zu werfen, über den Boden zu rutschen, die Füße und Stiefel seiner Herrin abzulecken und zum Dank dafür an einem Hundehalsband gedemütigt über den Rasen gezogen zu werden? Erwachsene Männer und Frauen legten sich aus freien Stücken auf die Streckbank oder ließen sich anderweitig auf eine Pritsche ketten, um dann Folter und Martyrium mit Kerzenwachs oder durch mittelalterliches Folterwerkzeug erleiden zu dürfen.

So etwas tut nicht nur weh, es erschien mir auch ein Affront gegenüber all jenen Unglücklichen zu sein, die sich im Mittelalter zu Tausenden ungewollt der Folter und deren Knechten ausgeliefert sahen. Zumeist war mit Tortur und Pein (-licher Befragung) dann auch noch der Verlust des Lebens verbunden. Man wurde entweder am Galgen aufgehängt, geköpft, gevierteilt oder als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Arbeitslosigkeit unter den Henkern gab es damals nicht. Welchen Qualen waren unsere Vorfahren im finsteren Mittelalter ausgesetzt gewesen!

Im Kreis moderner SM-Anhänger dieses Jahrtausends sind Folter, Demütigung und Schrecken erwünscht und der damit einhergehende Schmerz wird vom devoten Partner nicht nur klaglos hingenommen, sondern meist auch noch mit wohligem Stöhnen begleitet. Der Delinquent signalisiert seinem sadistischen Gegenüber: Gut so, mach weiter, ich mag das! Schmerz und Pein enden dabei nicht selten im Orgasmus.

Man lässt sich Klammern in die Brustwarzen setzen, verharrt angekettet, kniend oder kauernd, demütig im Käfig, bis Herr oder Herrin den Sklaven wieder von seinen Qualen befreien.
Was also bringt einen normalen Menschen nur dazu, sich die Augen verbinden zu lassen, um dann mit Stock oder Peitsche auf Hinterteil oder Rücken so traktiert zu werden, bis sich dort blutige Striemen bilden? Sodann bittet der Delinquent devot darum, die Nacht in einer Gefängniszelle oder in einem engen Käfig eingesperrt verbringen zu dürfen und bedankt sich danach auch noch vielmals für den erlittenen Schmerz.
Es war wirklich eine bizarre, geheimnisvolle Welt! Oder gar abartige Welt?

Ich konnte mich der vielen Gedanken in meinem Kopf kaum noch erwehren und merkte gar nicht, wie ich am frühen Abend in lauer Sommerluft mit freiem Oberkörper und mit einer hinten offenen Hose bekleidet, unbewusst und doch anscheinend recht zielstrebig den Weg in mein Lieblingsverlies gefunden hatte. Dort stand der Herr mit einer Peitsche in der Hand und befahl seiner schwarz gekleideten Sklavin ihm die Hände entgegen zu strecken.
Gehorsam tat sie, was er verlangte und erhielt einen kräftigen Hieb darauf. Ich verharrte wie benebelt, senkte sofort ängstlich devot und erregt zugleich den Kopf, um ihm meine unterwürfige Sklavenhaltung kund zu tun. Und er wusste damit umzugehen. So sollte auch ich nun die Hand ausstrecken, doch ich spürte noch Vorsicht und eine undefinierbare Angst in mir. Es gab ja weder die sonst übliche Verabredung oder irgendwelche Codeworte. Wir kannten uns (noch) nicht, waren mehr oder weniger zufällig aufeinander getroffen. Ich bat deshalb mit leiser fast erstickter Stimme, statt der Hand meinen nackten Po zur Bestrafung hinhalten zu dürfen. Es wurde mir gewährt und verzückt genoss ich den harten Schlag, welcher mein Hinterteil sogleich in Ektase versetzte.

Danach vergaß ich sämtliche Gedanken an die unglückseligen Hexen vergangener Jahrhunderte und wollte überhaupt nicht mehr wissen, warum ich mir eine derartige Behandlung gefallen ließ. Ich gab mich ganz und gar meinen wollüstigen Gefühlen hin. Das authentisch mit allen Sinnen Erlebte war stärker, als die Frage nach dem Warum und Wieso.
Ich überlegte, ob es eigentlich wirklich so wichtig war, die Herkunft meiner bizarren Neigungen zu erforschen. Sollte ich sie damit abstellen lernen? Wollte ich das überhaupt?
Was hinderte mich als erwachsenen Menschen daran, mich meiner Lust hinzugeben? Es wurden weder geltende Gesetze verletzt, niemand war minderjährig und jeder war freiwillig hier.

Ich lächelte zufrieden, wanderte durch die Räume und den Garten. Die Paare vergnügten sich an Pranger und Strafkreuz, indem sie einander mit Stock oder Peitsche Schmerz und Demütigung zufügten.

Im Haus saß eine Sklavin breitbeinig auf dem gynäkologischen Stuhl, welchen ich sonst nur aus den entsprechenden Arztpraxen kannte. Zwei Frauen halfen ihr zu frivolem Lusterleben, indem sie ihre Schamlippen und die inzwischen feucht gewordene Scheide so lange mit Dildos und Kerzenwachs bearbeiteten, bis sie sich atemlos stöhnend und in allen Sinnen berauscht auf dem Gestühl wandte, um dann mit letzter Kraft keuchend zum Orgasmus zu kommen.
Noch war ich im Umgang mit meinen eigenen Wünschen sehr unerfahren und das betraf eigentlich fast alles, was mit den gängigen SM Praktiken zusammenhing.

Erst langsam fand ich den Mut, meine Träume auch auszuleben. Das geheimnisvolle Wissen steigerte sich von Mal zu Mal.
„Du musst die Herrin ärgern, wenn du bestraft werden willst!“, hörte ich die anderen erzählen. Aber wie macht man das? Als normaler Bürger bemühte ich mich nicht nur um die Einhaltung der Gesetze, sondern auch um ein gutes Auskommen mit meinen Mitmenschen. Sich bewusst unbeliebt zu machen, entsprach ganz und gar nicht meinem Wesen. Vergiss deine Erziehung, flüsterte die geheimnisvolle Stimme der Wollust in mir. Geh, dir wird schon etwas einfallen, damit sie mit dir spielt. Denn im Gegensatz zu mittelalterlicher Inquisition war dies hier für uns alle nur ein Spiel.

Eine zweite Herrin nahm sich dann meiner an. Ich musste mich im roten Salon auf den Bauch legen. Sie setzte mir eine Maske über die Augen und kettete mich an Händen und Füßen fest. Meine Erregung stieg mit jeder Sekunde, in der ich nackt und hilflos gefesselt vor ihr lag. Sie betörte alle meine Sinne und ich freute mich auf das, was nun unweigerlich kommen sollte.

Dann platzierte sie den ersten Schlag aufs Gesäß. Noch fühlte es sich an, wie ein sanftes Streicheln. Doch schon die nächsten Schläge ließen keine Wünsche mehr offen. Ihre Hiebe wurden immer härter, hielten länger an und durchdrangen tief mein Fleisch um den Nervenenden darin zu signalisieren, dass sie nun auch ein Gefühl von Schmerz ans Gehirn senden durften. Mein Rückenmark reagierte prompt und ein zunächst leiser, fast zaghaft erstickter Schrei kam anfangs noch zögernd aus meinem Mund. Einen Moment später musste ich nachgeben, schrie nach Leibeskräften auf, dass es alle hören sollten.

Sie sollten wissen, dass ich nun meiner Bestrafung zugeführt wurde und ich genoss jedes wohlige Lustgefühl in meinen Lenden mit Wonne. Als sie kurz inne hielt und das Brennen der Peitsche nachließ, atmete ich verzückt weiter und wünschte mir, ihr für den Rest der Nacht hier ausgeliefert bleiben zu dürfen. Sie lenkte meine Phantasie weiter in Sphären, die tief in mir bislang nur zu verborgenen Träumen geführt hatten, indem sie mir einredete, mir vorzustellen, wie es wäre, wenn sich andere Männer, gut gebaut, über mich hermachten. Ich war angekettet, wurde ausgepeitscht und hatte in diesem Moment keine andere Wahl mehr, als ihr zu gehorchen. So ließ ich endlich alle bislang nur heimlich erträumte homoerotische Gelüste zu. Und dann konnte ich fühlen, was sie meinte.

Natürlich wurde ich nicht von einem Mann genommen. Sie war es selbst, die Hand anlegte. Der Dildo fühlte sich real und fest an. Sie ließ nicht mehr locker und meine Gehirnströme sammelten sich in einem einzigen Punkt. Ich hatte ihr zu dienen. Das beinhaltete auch die Bitte, sich endlich im heißersehnten Orgasmus entladen zu dürfen. Noch nie hatte ich dafür jemand um Erlaubnis fragen müssen. Es war das erste Mal. Ich tat, was sie befahl und sie gewährte mir herrliche Sekunden voller Ektase und Erleichterung. Dankbar lag ich danach schwer atmend vor ihr. Warum ich mir so etwas antat, war mir in diesem Augenblick völlig egal.

SM ist die geheimnisvolle Lust am Schmerz, solange, bis die Lust den Schmerz ablöst. Ich hatte es selbst erlebt und liebte jeden einzelnen Nerv, welcher sich während des Höhepunkts anschickte, mir derartige Freuden zu bereiten. Ich verstand, warum erotische Geschichten einen so hohen Beliebtheitsgrad erlangten, obgleich doch niemand ehrlich zugab, sie zu lesen, geschweige denn auszuleben.

Die Lust kam aus der Tiefe sexueller Triebhaftigkeit, der weder ich noch alle anderen entgehen konnten. Sie gehört zum Menschsein dazu. Was wir bei den Tieren gar verächtlich als Instinkt oder Fortpflanzungstrieb bezeichnen, ist bei uns nicht nur genauso, sondern geht noch um vieles tiefer. Der Trieb aus dem unbewussten Teil des Ich wird sich stets seinen eigenen Weg an die Oberfläche bahnen und seinen Träger mit Sicherheit dafür nicht vorher um Erlaubnis fragen. Warum das so ist, wird für immer sein Geheimnis bleiben.
Nur eines braucht niemand:

Sich der damit verbundenen Wünsche zu schämen. Solange Erwachsene einvernehmlich mit Erwachsenen spielen, ob Mann mit Frau, Mann mit Mann oder Frau mit Frau, darf sich jeder seiner geheimnisvollen frivolen Lust hingeben.

Die Nacht verbrachte ich als Sträfling eingeschlossen im Gefängnis. Ich sah auf die Gitter vor meinem Fenster, als die Tür von außen abgeschlossen wurde. Die Sterne schienen zu mir herein. Lady Jasmin begab sich zu Bett und ließ mich mit einer Seltersflasche und der Möglichkeit in ein Urinal auszutreten, einsam in meiner Zelle zurück. Eine warme Sommernacht, in der mich nur noch die Mücken quälten, erlaubte mir wunderbare Träume und ich kostete auch am Morgen die Zeit meiner Gefangenschaft bis zur letzten Sekunde aus. Dann bat ich einen der früh erwachten Gäste, mich wieder herauszulassen. Das hatte die Herrin erlaubt und den Schlüssel offen auf den Küchentisch gelegt. Gemeinsam saßen wir später im Garten und genossen ein herrliches Frühstück. Es mochten wohl um die zwanzig Gäste gewesen sein, von denen fast die Hälfte über Nacht geblieben war. Ich konnte an diesem Wochenende tun, was mir im wirklichen Leben wohl ziemliche Probleme einbringen würde, denn wer geht schon freiwillig in den Knast? Hier bei Lady Jasmin durfte ich gemeinsam mit den anderen Gästen meine Wünsche ausleben. Das Warum interessierte keinen von uns mehr als wir, gestärkt und glückselig , die Heimfahrt in unsere Alltagswelt antraten.
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Sklave184
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  • 04.04.2026 15:36:48
  • BDSM
Dies ist das zweite Kapitel von meinen wahren Erlebnissen auf den Playpartys der herrin des Nordens, Domina Lady Jasmin, die ihr Anwesen abgelegen am Ortsrand eines Dorfes in Nordfriesland betrieb.

Lady Jasmin
Strenge Erziehung in Nordfriesland

Kapitel 2

Während der folgenden Wochen musste ich immer wieder an Jasmin und an meine Erlebnisse dort denken. Ich hatte bei ihr ein Ventil für eine völlig andere Seite meiner Seele gefunden. Wenn ich meine Gefühle überhaupt ausleben konnte, dann war dies nur bei ihr möglich. Kurz entschlossen nahm ich das Telefon zur Hand. Jasmin meldete sich mit markanter strenger Stimme und einen Moment später war ich zur nächsten Party angemeldet. Die Begrüßung ein paar Wochen weiter fiel herzlich aus. Nach und nach gesellten sich neue und bekannte Gäste zu uns, so dass sich in allen Räumlichkeiten illustre Scharen bildeten. Man unterhielt sich über Gott und die Welt und niemand wäre bei den harmlos anmutenden Gesprächen auf die Idee gekommen, dies würde eine Gruppe sadomasochistisch geprägter Personen sein.

Ich besaß immer noch nichts Rechtes an Kleidung und war mir auch noch nicht sicher, in welche Rolle ich schlüpfen wollte. Einen ungezogenen großen Jungen zu spielen, der zur Strafe in Windeln gesteckt wird oder auch einen willenlosen devoten Sklaven darzustellen, welcher seiner Herrin zu allen Diensten bereit zu sein hat, faszinierten mich. Auch die Gefängni***idung vom letzten Mal, hatte es mir angetan. Niemand störte mich, als ich durch die Zimmer stromerte und mir die vielen geheimnisvollen Utensilien besah, welche sich bei Jasmin angesammelt hatten. Ich ertappte mich plötzlich wieder im Käfigzimmer und stellte mir vor, als Gefangener im Kerker eingesperrt zu werden.

Jasmin besaß einige solcher Räumlichkeiten. Allein beim Gedanken daran, spürte ich bereits leichte Erregung in mir. Gleichzeitig überlegte ich, ob ich lieber einem Herrn oder einer Herrin dienen wollte. Der Gedanke, von einem anderen Mann genommen zu werden, löste Gefühle zwischen meinen Beinen aus. Entschlossen setzte ich mich wieder in den Käfig. In Ruhe betrachtete ich die vielen Kleidungsstücke und Spielsachen. Warum lebte ich nur solche abartigen Gelüste aus?, fragte ich mich.

Waren es ungelöste Kindheitserfahrungen, die tief in meinem Unterbewusstsein bizarre Formen annahmen? Lag es an der vielleicht missverstandenen Erziehung meiner Eltern aus längst vergangenen Tagen? Ich musste damals natürlich wie jeder andere auch gehorchen, aber das war eigentlich für mich selbstverständlich und geschlagen hatten mich meine Eltern nie. Irgendetwas musste diese Neigungen doch ausgelöst haben! Ich seufzte. Für einen Psychothe***uten gäbe ich sicherlich ein weitreichendes Betätigungsfeld ab.

Ich hörte Stimmen. In den anderen Räumen begannen die Paare zu spielen. Im Roten Salon setzte ich mich auf die Folterbank und schaute dem schwarz gekleideten Herrn und seiner hübschen Sklavin zu. Ein weiterer junger Mann gesellte sich zu mir. Er trug eine lange dunkle Hose, die sofort meine vollste Aufmerksamkeit erregte. Vorne sah alles noch normal aus. Im engen Slip meldete sich allerdings bereits sein leicht erigiertes Glied zu Wort. Als er sich umdrehte, hing ich mit großen Augen an seinen hellen knackigen Pobacken. Der nackte Arsch hielt meinen Blick gefangen. Auf meine Frage erfuhr ich, diese Hose wäre gar keine, man nannte sie Chaps. Ich beschloss sogleich, mir ebenfalls ein solch geiles Kleidungsstück zu besorgen. Dann begann ich von einer homoerotischen Beziehung zu träumen. Wie würde es sein, wenn er mich plötzlich streichelte. Zunächst sanft mit Küssen zärtlich mein Gesicht bedeckte, um dann seine Zunge fordernd in meinen geöffneten Mund zu stecken. Seine Hände würden wie die Meinen nach und nach tiefer nach unten gleiten, bis wir unsere Schwänze erreicht hätten. Ich wäre der devotere Teil und ließe ihn, sobald sein erigiertes Glied dazu bereit sein würde, langsam hinter mich treten.

Dann beugte ich mich vor, streckte ihm zitternd vor Erregung meine Öffnung entgegen und wartete demütig auf den Druck, wenn er meinen Schließmuskel überwunden hätte und kraftvoll in mich eingedrungen sein würde. Keuchend und lustvoll stöhnend verschmolzen unsere Leiber miteinander und seine harten Stöße ließen mich wohlig erschauern. Auf dem Höhepunkt dürfte er sich entladen und die geballte Fülle seines Saftes würde in mich hinein spritzen. Angenehm kühl und prickelnd sollte es sich anfühlen. Ich käme gleich danach auf der schwarzen Bank liegend, während ich mein eigenes Lustzentrum rhythmisch darüber rieb.

Er sah mich nicht einmal an, sondern blickte gebannt nach vorn.

Vor uns lag die junge Sklavin bäuchlings auf den Strafbock gefesselt, währenddessen der Gebieter mit seiner Peitsche ihren wunderschönen Hintern solange bearbeitete, bis er über diverse rosa Töne von makellosem schneeweiß zu einem dunkelroten blutigen Fleischstück wurde. Sie schrie und ächzte vor Schmerz. Ihr Blick verriet jedoch Geilheit und Gier nach immer mehr Folter. Wir Zuschauer weideten uns an ihrem festen Hinterteil und spürten unsere eigene Erregung dabei. Ich hätte gerne neben ihr gelegen, malte mir aus, wie es für mich sein würde, Sklave eines Herrn zu sein und ebenfalls gnadenlos von ihm gequält und bestraft zu werden.

Jasmin erschien mit einem jungen weiblichen Zögling. Das Mädchen trug ein kurzes Kleidchen und war wohl trotz ihrer erwachsenen Jahre noch Schülerin im wahrsten Sinne des Wortes. Sie hatte kein Höschen an, als sie sich auf den Boden knien musste. Jasmin gab ihr einen Befehl, den sie frech ignorierte. Im nächsten Augenblick klatschten die starken Hände der Herrin des Nordens kraftvoll und unbarmherzig auf die hellen reinen Pobacken der Kleinen, bis ein zartes Rot ihren Arsch färbte, während sie sich wie ein junger Aal unter den Händen der gestrengen mütterlichen Lehrerin wandte und aus Leibeskräften herzzerreißend aufschrie.

Jasmin blickte mich an. Ich konnte mir ein paar von ihren Handschellen um eine Hand legen. „Möchtest du einmal fixiert und angekettet im Verlies zubringen?“, fragte sie mich und hatte damit den Nagel auf den Kopf getroffen. „Das würde ich gerne erleben“, antwortete ich und wurde schon im nächsten Augenblick in meinen Sträflingsanzug gesteckt und mitrasselnden Eisenketten an Händen und Füßen gefesselt. Sie führte mich nach draußen. Das Verlies war eine Gefängniszelle ohne Fenster. Nur eine in die Wand eingelassene harte Holzpritsche befand sich darin. Ich trug wieder eine Windel, musste mich auf den Bauch legen und wurde mit Händen und Füßen auf eben diese Bank gekettet. Aufstehen konnte ich nun nicht mehr. Meine Bewegungsfreiheit war in wenigen Sekunden extrem eingeschränkt worden. Dann löschte Jasmin das Licht und ließ mich allein. Die Tür schloss sich und ich hörte, wie der Schlüssel mich endgültig zu dem machte, was ich ja so gerne sein wollte: Ein Gefangener.

Ich lag minutenlang regungslos auf einer alten Decke, spürte, wie sich die harten Ketten und Eisenringe in meine Hand- und Fußgelenke gruben und wurde mir entsetzt der wenigen Möglichkeiten bewusst, die mir die Fesseln an Bewegungsspielraum boten. Gleichzeitig fühlte ich perfider weise eine starke Erregung in mir aufsteigen. Was einen anderen vielleicht zur Verzweiflung getrieben hätte, löste in meinem Gehirn Spannung und Lust aus. Es dauerte eine ganze Weile, bis einer der Männer kam, um nach mir zu sehen. Jegliches Raum- und Zeitgefühl waren mir in der Zwischenzeit verloren gegangen, aber ich hatte wohlige Augenblicke voller Ektase erleben dürfen und ließ mich erneut von meinem Wärter einsperren. Als ich nach einer weiteren Stunde von Jasmin persönlich befreit wurde, dankte ich ihr die Kerkerhaft, indem ich sofort zu ihren Füßen auf die Knie fiel, um Gnade winselte und gehorsam ihre Stiefel abzulecken begann. Sie ließ mich gerne gewähren und kostete ihre Macht als Herrin des Nordens erhaben aus.

Im Wohnzimmer saß ich bald wieder bei den anderen. Als eine Herrin die Bestrafung eines Sklaven mit dem Rohrstock lernen wollte, willigte ich sofort ein und ließ mich nach oben in den Roten Salon führen. Dort kettete sie mich ans Kreuz und begann unter Jasmins Anleitung freudig und mit wachsender Begeisterung meinen Hintern zu bearbeiten, bis ich zitternd laut vor Schmerz schrie und nur noch keuchen konnte. Rote Striemen heizten mein Blut und die Haut darüber derart auf, dass meine Backen nach kurzer Zeit wie Feuer brannten.

Ohne Widerrede nahm ich die noch ungelenkten Schläge hin, während mich ein illustres Publikum hübscher Sklavinnen mit ihren gestrengen Herren und Gebietern beobachtete und jeden meiner Schreie wohlwollend lüsternd registrierte. Dann wurde ich losgebunden. Doch ich konnte mich meiner Freiheit nicht lange erfreuen. Der Meister der geschundenen Sklavin, die ich bei ihrer Tortur begleiten durfte, führte mich zu einer Holzbank, auf die ich mich sodann bäuchlings zu legen hatte. Er nahm einen Strick und verschnürte mich darauf wie ein Postpaket. Entkommen war unmöglich. Während ich ihm hilflos ausgeliefert blieb, besah er sich zufrieden sein Werk und führte mit Jasmin Fachgespräche über seine Qualitäten. Irgendwann hatte meine Herrin ein Einsehen mit mir. Oder sie spürte keine Lust mehr, sich weiter mit mir zu befassen. Ich durfte ihr noch ein letztes Mal die Stiefel lecken, währenddessen sie der kleinen Schülerin den Arsch windelweich prügelte.

Nach einer Weile verabschiedeten sich die ersten Gäste und auch ich begab mich zu meinem Auto um wieder in mein bürgerliches Leben zurückzukehren.
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Sklave184
icon-wio Sklave184 created an entry in Kurzgeschichten
  • 04.04.2026 15:33:09
  • BDSM
Ich habe versucht, die folgenden vier Geschichten unter Erotische Geschichten hier auf dem Forum einzustellen, was aber nicht klappte, weil ich zugab, dass diese Erlebnisse auf den vier Playpartys einer Domina wahr sind. Da aber oben explizit steht, dass auch wahre Geschichten gepostet werden dürfen, lasse ich euch nun an meinen schmerzhaften und erregenden Erinnerungen an die Playpartys auf dem abgelegenen Anwesen von Domina Lady Jasmin teilhaben. Sie lebte in Nordfriesland und wurde nicht umsonst von mir als die Herrin des Nordens bezeichnet. Viel Spaß!

1. Kapitel
Lady Jasmin
Strenge Erziehung in Nordfriesland

Ich fuhr das erste Mal in Jasmins Studio. Das Anwesen lag ein paar Kilometer vom Dorf entfernt. Die wenigen Nachbarn ringsum nahmen kaum Notiz von dem, was sich regelmäßig in diesem bieder anmutenden roten Backsteinhaus abspielte. Jasmin arbeitete dort als Domina. Ich hatte im Internet gesurft und war mehr oder weniger zufällig auf ihre Anschrift gestoßen. Am Telefon sprachen wir einige Tage danach über meine Vorlieben und Wünsche. Noch nie hatte ich gewagt, jemand ein Sterbenswörtchen davon zu erzählen. Nun redete ich wie ein Wasserfall. Jasmin wusste bald alles über mich. Mit freundlicher Stimme fragte und antwortete sie so geschickt, dass ich ihr bereitwillig mein Herz ausschüttete. Dann dachte sie einen Moment nach und lud mich zu ihrer nächsten Play Party ein. Kleidung bräuchte ich nicht, es gäbe keinen besonderen Dresscode, aber jeder dürfte sich natürlich so verkleiden, wie er mag.

Pünktlich kurz vor sieben Uhr stand ich zwei Wochen später vor ihrerHaustür. Meine Finger zitterten, als ich auf den Klingelknopf drückte. Was würde mich hier wohl erwarten? In mir knisterte es. Ich war neugierig geworden. Vielleicht eine Spur zu neugierig? Das rote Backsteinhaus mit den kleinen Anbauten daneben, sah nach außen hin unauffällig aus. Entschlossen richtete ich mich auf und wartete. Als sie die Tür öffnete, rutschte mein Herz tief hinab in Richtung Hose. Zur selben Zeit stellte ich mir lustvoll erregt vor, wie mich diese imposante Erscheinung in schwarzem Lederoutfit und Highheels über ihre starken Knie legte, mir wonnig die Hosen runterzog, um dann mit der flachen Hand meinen nackten Hintern nach allen Regeln der Kunst zu versohlen. Sie hatte meine Gedanken erraten. Ein charmantes spöttisches Lächeln huschte über ihr Gesicht. Dann sah sie an mir herunter, ließ ihren Blick auf meinem Hosenstall ruhen und bat mich herein.

Ich durfte meine Jacke ablegen und fühlte erneut ihren abschätzenden Blick über meinen Hintern gleiten. Sie nahm wahrscheinlich bereits Maß, überlegte genussvoll, wo sie ihre flache Hand am besten zum Schlag platzieren musste und fixierte die Stelle, an der es dann wohl auch am meisten weh tun würde, schoss es mir durch den Kopf.

Ihre Hand wies den Weg ins Wohnzimmer. Dort stand eine monströse Streckbank, an der vielerlei Ringe zum Anbringen von Ketten sichtbar waren. In Gedanken sah ich mich bereits darauf leiden, hörte mich laut schreien, wenn sie damit meine Knochen Millimeter um Millimeter auseinander dehnt, solange, bis der Schmerz unerträglich werden würde und sich mit Gewissheit die erste Ohnmacht ankündigte. Ich schluckte. Sie ahnte gleich, was in mir vorging. „Wir hatten nur hier genügend Platz dafür“, meinte sie beiläufig. „Ja, ich bin also Jasmin. Wenn wir spielen, für Dich natürlich immer Lady Jasmin, oder auch kurz Herrin! Auf diese korrekte Anrede lege ich großen Wert. Genauso, wie der nötige Respekt gegenüber meiner Person für einen Sklaven, also in Zukunft für Dich, selbstverständlich sein sollte. Aber deine Defizite werde ich dann während der Erziehung an dir bearbeiten. Nun erzähle mir erst einmal von dir!“

Ich starrte sie fassungslos an, schluckte noch einmal und begann, mit heiserer Stimme und einem dicken Kloß im Hals, etwas über meine wichtigsten Lebensstationen zusammen zu stammeln. Sie lächelte und wies mich an, ihr zu folgen. Wir betraten eine geräumige Küche, in der sich mehrere schwarz gekleidete Herren und Damen befanden. Die Frauen zierten wunderschöne Leder oder Lackkleider, sehr offenherzig und frei. Die Brüste wurden, wenn überhaupt, oft nur von kleinen zarten Riemchen gehalten und ich konnte mich nicht mehr satt sehen. Dann sollte ich mich umziehen. Richtige Sklavenkleidung besaß ich noch nicht, doch die Herrin erlaubte mir sofort, etwas aus ihrer Sammlung dazu zu nehmen. Sie führte mich in ein unauffälliges Zimmer. Ein paar Minuten später stand ich mit einer schwarzen kurzen Hose und einem schwarzen T-Shirt bekleidet wieder in der Küche. Um meinen Hals legte sie ein Hundelederhalsband.

„Komm“, meinte sie geheimnisvoll. „Ich zeige dir nun mein Reich.“ Gehorsam folgte ich ihr, als sie vor mir die Treppe hinaufging, dabei selbstsicher und beherrscht mit den Hüften schwang und mir einen umwerfenden Blick auf ihren festen Hintern eröffnete. Im Treppenaufgang hingen diverse Kleidungsstücke, die unschwer auf den Beruf ihrer Trägerin schließen ließen. Wir wandten uns nach links. Das Zimmer war, wie auch die übrige Wohnung und der Treppenaufgang, anheimelnd mit unzähligen brennenden Teelichtern bestückt.
Ein Pranger, ein Strafbock und ein merkwürdig anmutender Stuhl, alles in schwarz gehalten, befanden sich darin. An den Wänden hingen Peitschen in allen Ausfertigungen und Größen. Daneben gab es Masken und an einem Kreuz befanden sich Ringe, in die wohl etliche bedauernswerte Kreaturen beiderlei Geschlechts eingehängt worden waren und sich vor Schmerz gekrümmt hatten, während ihr Peiniger oder ihrer Peinigerin sich lustvoll an ihrem furchtbaren Leid ergötzen durften. Überrascht nahm ich in meinem inneren Ohr die herzzerreißenden Schreie wahr, die sich über diesem Raum ausgebreitet hatten und dann sah ich, wie meine Herrin die Schmerzensrufe ihrer Sklaven im Keim zu ersticken pflegte.

Auf den vielen metallenen Borden, die an die Wand gedübelt worden waren, lagen Knebel in allen Größen und Formen. Ich blickte, schauernd und erregt zugleich, auf unzählige Fesseln und Handschellen. In der anderen Ecke standen Rohrstöcke in einem Köcher. Es mochten wohl so um die zwanzig gewesen sein. Wahrscheinlich bewahrte sie davon immer einen Vorrat auf, sollte mal ein Hintern so durchgewalkt werden müssen, dass auch das stärkste Material dabei abbricht. Mehrere Henkersmasken, Stricke und auch solche, die bereits den gewissen Henkersknoten aufwiesen, hingen von der Decke herab. Ich zitterte, als mir bewusst wurde, dass einer davon schon bald in einem Spiel um meinem Hals liegen könnte.

Im sogenannten Garten hatte ich bereits den passenden Galgen entdeckt. Das Gerüst wies eine Falltür auf, durch die der Unglückselige mit auf den Rücken gefesselten Händen und der Henkershaube über dem Kopf in die Tiefe stürzen würde. Meine Phantasie ging mit mir durch. „Was denkst du?", fragte Jasmin, die meine Erregung spürte. „Ich male es mir gerade aus. Vielleicht kann man eine Hinrichtung spielen. So mit allem, was dazu gehört. Gespräche mit Angehörigen, dem Priester, die Henkersmahlzeit, besondere Kleidung und um Mitternacht dann, eben der letzte Gang hinauf zum Henker."

Jasmin sah mich belustigt an. Sie verstand und spielte, wenn auch leicht sadistisch schmunzelnd, mit. „Ich versuche in der Regel meine nichtsnutzigen Sklaven lebend gegen Bares auf dem Sklavenmarkt zu verkaufen. Nur, wenn das misslingt, ich ihrer überdrüssig bin oder sich der Sklave einer schwerwiegenden Verfehlung schuldig gemacht hat, lasse ich ihn zum Tode verurteilen. Das findet dann auf der Party vor erlesenem Publikum statt. Denk dir etwas aus, deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Vielleicht sperre ich dich nachher eine Weile in eines unserer Verliese, dort hast du Zeit zum Träumen. Und jetzt lernst du deine erste Lektion. Wenn du einverstanden bist, geh' sofort auf die Knie und lecke meine Schuhe blitzblank." Ich zitterte erregt, kniete vor ihr, öffnete meinen Mund und begann demütig ihre wunderschönen Highheels abzulecken, bis sie zufriedengestellt war. Danach zeigte sie mir die anderen Räumlichkeiten. Wir hatten gerade das Kranken- und Arztzimmer verlassen und standen im Käfigraum, der später einmal als Schulzimmer einem gestrengen Lehrer oder einer Lehrerin nebst ihren ungezogenen Schülern dienen sollte, klingelte es an der Tür.

„Das werden sie sein“, meinte Jasmin. „Einer meiner Kunden hat seiner Freundin eine Session bei mir geschenkt. Dazu gehört auch eine ***. Die Ärmste ahnt nicht im Geringsten, was auf sie zukommt. Halte dich bereit, ich habe vielleicht gleich eine Aufgabe für dich.“
Sie stieg die Treppe hinab und öffnete.. Zwei Männer führten eine geknebelte Frau herein, welche eine Augenbinde trug. Ihre starken Brüste quollen aus dem Dekolleté hervor. Sie keuchte, wandte sich in den unbarmherzigen Armen ihrer Entführer. Ich fühlte gleichzeitig Mitleid und Begierde in mir aufsteigen. Sie führten sie zu mir nach oben. Dort schoben sie sie in die oberste Etage des Käfigs und banden ihre um sich schlagenden Hände mit Ketten an die Gitterstäbe. Ich sah ihre sich rhythmisch zur Atmung auf und nieder senkenden Brüste, dann ihren Bauch und als sie die Beine spreizte, konnte ich erkennen, dass sie kein Höschen trug. Jasmin kam auf mich zu. Sie hielt ein kleines surrendes Gerät in der Hand. Ich sollte es vor die Scheide der unglückseligen jungen Sklavin halten.

Alsbald begann diese laut zu stöhnen. Ich bearbeitete das Mädchen mit zunehmender Wonne. Jedes Stöhnen, jeder erstickte Schrei stachelte mich weiter auf, sie noch stärker, noch härter mit der Maschine zu quälen. So etwas hatte ich an mir noch nie erlebt und ich genoss es in vollen Zügen. Als Jasmin den Befehl zum Aufhören gab, gefiel ich mir bereits in meiner neuen Rolle. Ich hätte gern weitergemacht und das arme Ding solange traktiert, bis es vor unser aller Augen gekommen wäre. Ich blickte gierig auf ihre geröteten großen Schamlippen. Ihre Klitoris war prall vor Erregung angeschwollen und eine klare Flüssigkeit floss aus ihrer Scheide heraus. Sie war bei der Aktion total geil geworden. Dann wurde sie von ihrem Freund aus dem Käfig gehoben und weggeführt. Ich blieb zitternd allein zurück. Neugierig und fast verrückt von dem Druck in meinem Schwanz, kletterte ich selbst in den Käfig.

Ein wohliges Schauern erfasste mich, als ich in der Enge auf den Bauch drehte, um mein Glied und mein Lustzentrum auf den Boden zu drücken, in der Hoffnung, durch die Reibung würde sich meine Erregung endlich im Orgasmus entladen. Eine junge Herrin stand vor meinem Käfig und schaute mich mitleidig an. „Dann will ich dir mal helfen“, meinte sie und legte das Schloss um die Gitterstäbe. Noch ehe ich die Situation nur annähernd begriffen hatte, war der Schlüssel auch schon umgedreht. Zufrieden besah sie sich ihr Werk. „So ist das aber nicht gedacht gewesen“, hörte ich mich stammeln, doch da war sie bereits wieder verschwunden und hatte die Tür zum Käfigzimmer zugeschlagen.
Ich drehte mich erneut auf den Bauch und begann in Ektase zu onanieren. Ein paar Sekunden später war alles vorbei. Die alle Sinne betörende Erregung legte sich und ich konnte wieder ruhiger atmen.

In dem Moment kam meine Peinigerin zurück. Diesmal hatte sie Jasmin im Schlepptau. Schon freute ich mich, endlich wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen, da sah ich deren zufriedenen Gesichtsausdruck. „Das hast du ja fein hingekriegt“, meinte sie. „Dann bist du ja bereits da, wo du auch hingehörst.“ Sie drehte sich um, nickte ihrer Kollegin wohlwollend zu und verschwand.
„Kannst du mich nicht raus lassen?“, fragte ich diese naiv. Doch sie schüttelte streng den Kopf. „Du hast doch die Herrin eben gehört. Du wirst fein in deinem Käfig bleiben.“ Dann war auch sie verschwunden. Wie lange ich in meinem Gefängnis zugebracht hatte, wusste ich nicht. Plötzlich erschien meine Wärterin mit einer Freundin.

„Ich muss mal zur Toilette“, jammerte ich. Natürlich hätte ich noch etwas aushalten können und hinter mir lagen, in Reichweite, Windeln für den Notfall, aber ich dachte, vielleicht gereicht mir dieser kleine Trick zur Ehre und sie werden mitspielen. Meine Augen flehten und ich versprach, nach der Toilette sofort brav wieder in den Käfig zu steigen. Im nächsten Moment war ich frei. Ach wie ist es doch schön, ein Mann zu sein. Frauen sind so leicht zu beeinflussen, dachte ich zufrieden und begab mich aufs Klo.

Ich hatte die Damen wohl unterschätzt. Donnernd und polternd stieg jemand die Treppe herauf und dann wurde die Tür zum Waschraum derb aufgestoßen. Im Bruchteil einer Sekunde lag ich bäuchlings über der Truhe und noch bevor ich mich erneuter Erregung erfreuen konnte, fühlte ich ungeheure Schmerzen auf meinem nackten Hintern. Die Person, die mich vom WC gerissen und auf den Bauch geworfen hatte, war keine geringere, als die Herrin selbst. Jasmins flache Hände klatschten rhythmisch im Gleichtakt von einer Arschbacke auf die andere. Dann zog sie mich an den Ohren aus der Toilette, stieß mich zurück in mein Käfigzimmer, legte mir eine Windel um meine Männlichkeit und ehe ich mich versah, war der Zauber der zurückgewonnenen Freiheit einer erneuten Kerkerhaft gewichen.

Ich saß wieder im Käfig. Die Gittertür wurde mit einem Schloss verriegelt und den Schlüssel legte sie nicht, wie beim letzten Mal, auf das kleine Schränkchen gegenüber, wo er für mich leider auch unerreichbar blieb, nein, jetzt wollte sie wohl auf Nummer sicher gehen und steckte ihn demonstrativ in ihr pralles Dekolleté. „Ich entscheide, wann du dein Gefängnis wieder verlassen darfst und das wird sicher nicht sobald sein. Merke dir eines, du bist mein Sklave und mit mir spielt man nicht.“ Sie drehte sich um und ich war allein. Meine Beine hingen durch die Gitterstäbe. Inzwischen trug ich neben der Windel um meinen geschundenen Hintern auch noch Sträfling***idung. Der typische schwarz-weiß gestreifte Anzug zierte meinen Körper und auf den Kopf musste ich eine dazu passende Mütze aufsetzen.

Meine Schmach hatte sich bei den Gästen wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Natürlich besuchten sie mich, um sich an meinem Unglück zu weiden, sich aufzugeilen oder auch nur, um neue Anregungen für ihre Spiele zu holen. Jasmin kannte mit Sklaven wie mir keine Gnade. Ich verbrachte den ganzen Abend und Teile der kommenden Nacht im Käfig, bis sie irgendwann den Weg zu mir fand und mich herausließ. Sie hatte meinen Willen gebrochen. Ich folgte ihr halbnackt in den Roten Salon, wo sie mich an den Pranger kettete. Dann besah sie sich ihren Peitschenköcher, zog einen Stock heraus und schlug mir auf den Arsch, bis ich im Spiegel die blutigen Striemen erkennen konnte und vor Schmerzen so laut schrie, dass sich plötzlich nahezu alle anderen Gäste um mich herum versammelten. Einige Sklavinnen folgten zitternd ihrem Herrn und Gebieter.

Ich blickte völlig entkräftet auf ihre geschundenen Pobacken, denen die Meinen in nichts mehr nachstanden und war Jasmin dankbar: Für den Schmerz, die Erniedrigung, die Windeln und die Lust, die ich dabei empfinden durfte, wenn ihre Peitsche meinen nackten Arsch streifte.
Die ersten Gäste verabschiedeten sich. Ich zog mich auch wieder um. Wir saßen im Wohnzimmer und schauten einigen Mädels zu, die einen unglückseligen Sklaven auf der Streckbank bearbeiteten. Ich fühlte kein Mitleid. Was er in diesem Augenblick erdulden musste, war auch mir zuteil geworden und ich konnte die Pein und den Schmerz genauso lustvoll erleben, wie er den Seinen jetzt. Genüsslich trank ich Cola, knabberte an einigen Salzstangen und beobachtete die beiden im geilen Lederoutfit schwarz gekleideten Frauen, wie sie mit wachsender Begeisterung Kerzenwachs auf den Bauch und die Geschlechtsteile des Delinquenten tropfen ließen.

Ich wusste tief in meinem Inneren, irgendwann auf einer der nächsten Partys, würde auch ich auf ebendieser Bank liegen dürfen. Und irgendwann würde ich in eines der im Garten befindlichen Verliese gesperrt werden.
Die Herrin des Nordens hatte ihrem Namen alle Ehre gemacht.

„Wie hat dir die Party gefallen?“, fragte sie. „Gut“, antwortete ich. „Sehr gut, sogar. Darf ich wiederkommen?“


Dies war das erste Kapitel. Das zweite stelle ich im Anschluss ein.
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Sklave184
icon-wio Sklave184 created an entry in Kurzgeschichten
  • 01.04.2026 9:41:35
  • BDSM
Findlinge
Erwarte stets das Unerwartete.

In der Nähe meines Dorfes befindet sich eine Landschaft, die nicht nur zum Spazierengehen und Verweilen einlädt.
Mitten im Wald wird der Besucher 250 000 Jahre zurück in die Vergangenheit geführt. Findlinge, die riesige Gletscher hier liegenließen, geben Einblick in den Ablauf der Erdgeschichte. Es ist ein einsamer Ort, an den sich nur hin und wieder Touristen verirren. Wen wundert es, dass Einheimische herkommen, um ihre extravaganten Phantasien auszuleben. Als ich auf dem Forum darüber las, wollte ich am liebsten sofort hin fahren, doch das konnte ich aus zeitlichen Gründen nicht. Zur Einstimmung bat ich meinen phantasievollen Geist um Hilfe. So ging ich auf eine Traumreise und spielte nach kurzer Zeit die Hauptrolle in einer äußerst bizarren Geschichte.

Ich war 33 Jahre alt, äußerst devot und Rollenspiele meine Leidenschaft.
Unter der Jeans trug ich meinen schwarzen Tanga, der vorn den Penis aufgenommen hatte und hinten freie Sicht auf meine wohlgeformten Pobacken gewährte. Ein dünnes schwarzes Netzhemd versteckte sich unter einem seidig glänzenden T-Shirt gleicher Couleur und komplettierte mein Outfit, das an einen Strichjungen erinnern sollte.

Im Rucksack hatte ich eine Flasche Wasser, ein Handtuch, selbsthaftende Fesseln, einen Knebel, eine Henkerskapuze und natürlich für mich das Wichtigste: Kondome sowie zwei Windelhosen verstaut. Voller Vorfreude und leicht sexuell erregt setzte ich mich ins Auto. Die Führung überließ ich dem Navi. Nach einigen Kilometern Fahrt ins Landesinnere tauchte ein Parkplatz auf. Dort stand ein einsames Fahrzeug, dass mir die Gewissheit gab, auf nicht allzu viele Mitmenschen stoßen zu müssen. Ich stieg aus, nahm den Rucksack und ging auf eine der Hütten zu. Werde ich hier Gleichgesinnte finden, die meine sexuellen Wünsche teilen? , fragte ich mich. Es mir selbst zu besorgen, war ich gewohnt. Meine Phantasie kannte dabei keine Grenzen. Deshalb war ein Partner nicht so wichtig und doch, wenn sich zufällig ein gemeinsames Spiel ergeben sollte, würde ich nicht nein sagen.

Neugierig nahm ich das Holzgebäude in Augenschein. Als ich durch den Eingang spähte, erschrak ich. Eine Person stand in der Mitte des schummerigen Raumes. Es war ein Mann, ganz in schwarz gekleidet, das Gesicht sorgfältig unter einer schwarzen Maske mit Nasen-, Mund- und Augenöffnungen versteckt. Mit lässigen Handbewegungen wirbelte er eine lange Peitsche durch die Luft. Auf dem aus groben Holzstämmen gebauten Tisch lagen Reitgerten in verschiedenen Längen und diverse Rohrstöcke.

Meine Erregung begann sich beim Betrachten der Gegenstände sofort zu steigern. Ich sah mich stets als devoten Sklaven, ungezogenen Schuljungen, Häftling in einer Jugendstrafanstalt oder Zögling eines Erziehungsheimes und träumte von strengen Lehrern, Erziehern, Vätern oder Herren, die mich mittels Bestrafung zum Gehorsam zwangen.
Trotz aller Um- und Vorsicht blieb ich nicht unentdeckt.

„Wer bist du?“, fragte der Mann mit tiefer Stimme. Ich stockte, dachte an meinen Traum und überlegte mir schnell eine plausible Geschichte.
„Ich bin Maikel, mein Vater schickt mich. Ich soll hier meinen Nachhilfelehrer treffen.“ Mein Blick fiel nach unten auf den staubigen Boden. Der Einfall war genial, fand ich, jedoch ein Mathe- oder Lateinbuch, das mich als Schuljungen ausweisen konnte, hatte ich nicht mitgenommen. „Wie alt bist du?“, fragte er weiter. Seine Stimme wirkte nun freundlicher. Ich antwortete der Spielsituation angemessen.
„Gut, du hast deinen Erzieher gefunden. Mein Name ist Master, so sprichst du mich an. Erzähl mir von dir.“ Sein Tonfall duldete keinen Widerspruch.

Zitternd fiel ich in mein kindliches Ich und wurde eins mit meiner Rolle.
„Ich, ich hab demnächst einen Termin beim Jugendgericht, weil ich wegen eine Wette mit meinen Kumpels einen Kiosk ausgeraubt habe. Die Polizei fand mich durch die Überwachungskamera, die an der Außenseite des Kiosks angebracht war. Die hatte ich übersehen. Sie legten mir Handschellen an und brachten mich auf die Wache. Ich musste erzählen, während mein Vater neben mir saß und zuhörte. Er war aber gar nicht böse mit mir. Sie schickten mich nach dem Verhör nach Hause. Ein paar Tage später kam das Schreiben vom Gericht an. Die Verhandlung ist in einer Woche. Vorgestern besuchte uns ein junger Mann von der Jugendgerichtshilfe. Mein Vater unterhielt sich lange mit ihm. Er sagte, er würde das auf seine Weise regeln, so wie es sein Vater vor ihm getan hatte. Dad fuhr mich deshalb vor zehn Minuten hierher. Er ist zum Einkaufen weitergefahren und will mich später wieder abholen.“

Ich hatte sehr flüssig gesprochen.
„Sieh mich an, Junge.“ Die lange schwarze Peitsche strich unter mein Kinn. Ich hob wie befohlen den Kopf.
„Pack deinen Rucksack aus und ziehe deine Hose runter. Ich will deinen nackten Arsch begutachten. Zieh auch den Pullover aus.“
Ich tat, was er wollte. Was blieb mir anderes übrig? Fesseln, Kondome, Haube und Knebel lagen alsbald auf dem Tisch neben seinen Peitschen. Meine Hose zog ich komplett aus und packte auch meinen Pullover auf die Bank.
Dann trat ich in der dunklen Hütte vor ihn.
„Zeig mir dein Glied.“

Ich tat es, nahm meinen kleinen Schwanz, auf den ich sehr stolz war, aus dem Tanga. Der Mann ging zum Tisch, holte eine zweite Maske, die er mir fest über den Kopf zog.
„Dein Vater bezahlt mich, damit ich einen anständigen Menschen aus dir mache. Du wirst mir gehorchen und alles ohne einen Ton von dir zu geben, ertragen. Gib mir dein Handy!“ Voller Angst schlich ich zu meinem Rucksack, nahm es heraus und reichte es ihm.

„Bring mir deinen Knebel!“ Ich gehorchte wieder. Brachte den runden Ball, der von zwei Gummis gehalten wurde zu ihm. Er schob ihn in meinen Mund und befestigte ihn am Hinterkopf. Ich sollte meine Hände auf den Rücken legen. Handschellen klickten. „Gefällt dir das?“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Als Protagonist in meiner Geschichte, durfte es mir nicht gefallen. Als Mann, der sich mit einem anderen Mann in einem Rollenspiel befand, fühlte ich mich am Ziel meiner Wünsche. Ich zuckte unschlüssig mit den Schultern.

Er trat auf mich zu. Seine rechte Hand rieb mein Glied. Mit den Fingern strich er darunter, wo unter der Haut verborgen meine Klitoris lag, die bei Erregung so dick wie ein kleiner Hoden wurde. Ich war erst vor drei Jahren operiert worden. Meine Eltern hatten sich einen Jungen gewünscht, ich war als Mädchen auf die Welt gekommen. Sie brachten mich zu einem Chirurgen, der den Fehler mit einem Eingriff korrigierte. Ich fühlte mich als Junge auch viel wohler.

Wie elektrisiert stand ich jetzt regungslos vor dem Fremden, ließ zu, dass er mich am Geschlecht berührte. Er streichelte meine Oberschenkel, danach meinen Po. Sodann drückte er mich nach unten auf die Knie. Langsam zog er meinen Kopf an sein Genital. Ich küsste ihn auf den Schritt der Unterhose. Sein Penis stand aufrecht. Er holte ihn hervor und schob ihn mir in den Mund. Ich begann zu lutschten. Es gefiel mir, sowohl als jugendlicher Verbrecher wie auch als träumender Erwachsener. Er streichelte über meinen Kopf.

„Jetzt steh auf und folge mir zum Tisch dort drüben.“ Seine Stimme klang sanft und liebevoll. Arglos gehorchte ich ihm. „Leg dich auf den Bauch. Wir werden jetzt als erstes die Wünsche deines Vaters erfüllen. Danach kümmern wir uns um unsere eigenen.“
Was nun kommen sollte, konnte ich mir vorstellen. Er nahm eine Reitgerte, strich sie langsam über meinen nackten Po, steckte sie vorsichtig ein Stück hinein, was eine weitere Form von Erregung bei mir auslöste. Mein Atem kam stoßweise. Ich rieb mich auf dem Holztisch. Das Handtuch, das ich mir immer zwischen meine Beine legte, fehlte. Doch ehe ich darum bitten konnte, begann er mit der Bestrafung.

Die Peitsche sauste mit wechselnder Intensität auf mein Hinterteil. Ein wahnsinniger Schmerz meldete sich in meinem Gehirn. Noch nie hatte ich einen Arschvoll bekommen, obgleich ich immer hoffte, mein Vater würde mir mal eine Tracht Prügel besorgen. Nun, was ich jetzt erlebte, war nicht das, was ich in meinen Träumen fühlte, wenn ich mit einer derartigen Phantasie onanierte. Das hier tat wirklich weh. An sexuelle Erregung war nicht zu denken. Ich wollte schreien, aber der Knebel hinderte mich daran. Ich war dem Master hilflos ausgeliefert und zuckte bei jedem Schlag. Irgendwann hörte er auf. Schob seine Hand unter meine Maske und streichelte meine Wangen.

„Weinst du?“
„Eheh.“
„Wenn dir danach ist, tu dir keinen Zwang an. Ich wechsle jetzt zum Rohrstock.“ Nur eine kurze Erholungspause war mir vergönnt. Er schlug hart mit dem Stock zu. Ich zählte in Gedanken mit. Bei dreißig Schlägen hielt er inne. Mein Po brannte wie Feuer. Er nahm mein Handy und fotografierte mein Hinterteil. Das Bild hielt er mir unter die Nase. Die Backen waren knallrot.

„Jetzt bereite dich vor, kleiner Räuber. Die Strafe des Jugendgerichts wird dir nächste Woche gegenüber meiner Bestrafung wie eine Belohnung erscheinen. Mein Angebot gilt. Weine ruhig, wenn dich der Schmerz übermannt.“ Was er damit meinte, lernte ich jetzt. Er hatte die lange Peitsche genommen und zog sie mit lautem Knall über mich. Die Wucht war so heftig, dass ich das Mitzählen vergaß. Ich dachte an gar nichts mehr, fühlte mich hilflos, rechtlos und ehrlos.

Tränen rannen über mein Gesicht, nässten durch die Maske. Niemals würde ich wieder daran denken, einen Kiosk zu überfallen. Mit sexueller Erregung hatte dies nichts mehr zu tun. Ich hatte meine Lektion gelernt und dankte meinem Vater dafür. Plötzlich folgten keine Peitschenhiebe mehr. Ich hörte, wie mein Handy klickte und sah durch tränenüberströmte Augen wie durch einen Nebelschleier meinen Po als einen Klumpen Fleisch, den Striemen zierten und der an einigen Stellen blutete.

„Steh auf!“ Er nahm mir den Knebel ab.
„Wirst du noch einmal etwas Kriminelles tun?“ Ich schüttelte den Kopf. „Antworte!“
„Nein, Master.“
„Gut, dann haben wir beide den Auftrag deines Vaters erfüllt.“
Er nahm eine dunkelgraue einfache Decke und legte sie auf die lange Holzbank. „Möchtest du etwas trinken?“
„Gerne, Master.“ Er brachte mir ein Glas Cola und führte es an meinen Mund. Vorsichtig trank ich.

„Ich löse dir jetzt die Handschellen. Leg dich danach auf die Decke. Ich denke bäuchlings ist wohl angebracht. Sitzen wirst du die nächsten Stunden nicht mehr gut können.“
„Darf ich mir mein Handtuch und ein Taschentuch nehmen?“
„Ja.“
Ich schob ein Taschentuch unter die Maske und wischte über mein verheultes Gesicht. Das Handtuch faltete ich zusammen und platzierte es so auf der Bank, dass ich es zwischen meine Beine klemmen konnte, wenn ich auf der Decke lag. Mein Po brannte noch immer.
„Ich muss pieschen“, fiel mir ein.
„Komm, ich bringe dich aus der Hütte raus.“ Er führte mich liebevoll nach draußen, stellte mich vor einen Baum und nahm, hinter mir stehend mein Glied in seine Hand. Ich atmete durch, genoss die liebevolle Berührung und ließ mein Wasser laufen. Wieder streichelte er über meinen Kopf, hauchte mir einen Kuss darauf und brachte mich sanft zu meiner Decke. Er holte eine Tube mit Salbe vom Tisch und rieb mir damit den Po ein. Vorsichtig steckte er seinen Finger ins Loch. Ich spürte wieder Erregung aufkommen.

Voller Vertrauen blieb ich ruhig liegen. Er kam zu meinem Kopf um mir erneut sein Glied in den Mund zu schieben. Es war bereits hart. Ich hörte wie er etwas Plastik zerriss. Er stieg über die Bank, legte sich auf mich. Ein nicht unangenehmer aber ungeheurer Druck verteilte sich in mir.

Sein Penis nahm von mir Besitz. Es war das erste Mal in meinem Leben, das ich mit einem Mann schlief. Behutsam bewegte er seinen Unterkörper.
Ich konnte meine Gefühle nicht beschreiben. Sie waren einfach nur schön. Während er meinen Nacken küsste, steigerte sich meine Erregung. Er kam und auch ich erlebte einen der schönsten Orgasmen meines Lebens. Als er fertig war, ließ er von mir ab.
„Hier ist meine Karte, die kannst du deinem Vater geben, wenn er meine Dienste wieder benötigt.“ Ich dankte und steckte sie in meinen Rucksack. Als ich mich angezogen hatte, stand ich etwas unschlüssig vor ihm. Er nahm mich in die Arme.
Ich schlang die meinen um ihn, ließ mich küssen und fühlte mich glücklich wie noch nie. Ich beschloss, meinen Vater zu bitten, ihn noch oft in Anspruch zu nehmen. Von einem solchen Erzieher träume ich.

Wobei, bisher war es auch nur ein Traum.

Ich suche jemanden, mit dem diese Phantasie Wahrheit werden kann.
renato57
icon-wio renato57 created an entry in Kurzgeschichten
  • 24.03.2026 9:29:35
  • BDSM
ich, Renato, ein 68-jähriger verheirateter Mann, sucht online nach einem bi-sexuellen Paar für erotische Spiele, wobei er betont, dass gegenseitige Sympathie und Respekt entscheidend sind. Er erstellt eine detaillierte Anzeige, in der er eine lockere Freundschaft vorschlägt, die im Alltag normal erscheint, aber im Privaten eine dominante und devote Dynamik annimmt. Er beschreibt seine Rolle als Diener, der sowohl der Frau als auch dem Mann dient, und betont, dass Brutalität und Spuren ausgeschlossen sind. Nach drei Tagen ohne passende Antworten erhält er eine Nachricht von Monika und Stefan, einem dominanten Paar, das seine Anzeige ansprechend findet. Sie tauschen Nachrichten aus, in denen Renato seine Erfahrungen und Wünsche teilt, einschließlich seiner Bisexualität und seiner Sehnsucht nach Kontrolleabgabe. Monika und Stefan zeigen Verständnis für seine Haltung und schlagen vor, sich durch Fotos kennenzulernen. Nach dem Austausch von Bildern und weiteren Gesprächen über ihre Dynamik und Grenzen, schlagen Monika und Stefan vor, ein schriftliches Szenario zu erschaffen, in dem Renato sich ihnen hingibt. Renato stimmt zu und wird durch die detaillierte Beschreibung der Szene tief berührt, was seine Anticipation für ein zukünftiges Treffen verstärkt.
Bavarian_Teddy
icon-wio Bavarian_Teddy created an entry in Kurzgeschichten
  • 30.01.2026 16:26:56
  • BDSM
Teddy durfte sich gestern Abend …wie bereits erwähnt …erneut eine Sub eines befreundeten Paares ausleihen. Sie wurde ihm schon mehrfach zur Verfügung gestellt, stets im klar abgesprochenen, einvernehmlichen Rahmen aller Beteiligten. Die vorhandene Vertrauensbasis ermöglichte es, die Session ruhig, strukturiert und mit klarer Führung aufzubauen.

Der Abend entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer intensiven und fordernden Begegnung. Teddy genoss es sichtlich, die Kontrolle zu übernehmen und sie konsequent durch die einzelnen Phasen zu führen. Beginnend mit einer strengen Züchtigung im Livestream steigerte sich die Session kontinuierlich. Disziplin, Ausdauer und Gehorsam standen dabei im Mittelpunkt, während sie sich vollständig auf Teddy einließ und seine Anweisungen ohne Zögern umsetzte.

Ein besonderer Schwerpunkt des Abends war der Einsatz des neuen Hängeprangers. Für sie war es das erste Mal in dieser Position, weshalb sie behutsam und aufmerksam an diese neue Erfahrung herangeführt wurde. Teddy selbst hatte den Pranger bereits ein bis zwei Mal zuvor ausprobiert …. sowohl mit seiner eigenen Sub als auch mit einem devoten Part ….und konnte dabei auf entsprechende Erfahrung zurückgreifen. Diese Routine sorgte für zusätzliche Sicherheit und einen klaren, kontrollierten Ablauf.

An dieser Stelle gilt ein besonderer Dank dem Paar für das entgegengebrachte Vertrauen. Es ist keineswegs selbstverständlich, jemanden so offen gewähren zu lassen, und genau dieses Vertrauen weiß Teddy sehr zu schätzen. Abseits des BDSM-Kontextes zeigt Teddy, dass er auch ganz anders kann: respektvoll, aufmerksam und zugewandt. Er beweist, dass man ihm Frauen bedenkenlos überlassen kann …. nicht nur als dominante Führungspersönlichkeit, sondern auch als wahrer Gentleman. Mit seinem Auftreten, seiner Ruhe und seinem Selbstverständnis verkörpert er zudem eine natürliche männliche Souveränität, die man ohne Übertreibung als die eines Womanizers bezeichnen kann.

Am Ende des Abends blieb eine spürbare Zufriedenheit zurück. Für Teddy war es eine weitere Bestätigung dafür, wie wichtig Vertrauen, Erfahrung und gegenseitiger Respekt sind …unabhängig von Rollen oder Spielarten. Ein intensiver Abend, der für alle Beteiligten nachhaltig in Erinnerung bleiben dürfte.
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Igel
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  • 31.12.2025 18:27:22
  • BDSM
Hallo! Ich liebe Geschichten und schreibe auch immer wieder. Allerdings schreibe ich immer viel zu ausführlich und damit wird es ganz schnell zu lang. Vielleicht kann ich mir ja hier ein paar Ideen anschauen, wie es denn kürzer geht. Und natürlich werde ich mich hier auch im KURZ-Schreiben üben!
LG 🦔
Tdv
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  • 17.12.2025 18:19:52
  • BDSM
Hat hier jemand Lust gemeinsam eine Story aufzubauen beim Chatten? Falls ja, gerne bei mir melden
LikeDicke_titten
DUNDM004
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  • 10.12.2025 1:00:29
  • BDSM
Vor drei Wochen waren mein Herr und ich im Ägypten Urlaub und nach dem Check In erkundeten wir gemeinsam unsere große Suite und die gesamte Anlage. Es gab eine große Zigarrenlounge mit komfortablen Ledersesseln , und wir entschieden uns am nächsten Abend , diese nach einem geilen Dinner zu besuchen. Schon beim Check In wurde ich sowohl an der Rezeption als auch beim Gang durchs Hotel gemustert...alle starrten auf meine dicken Titten, die sich unter meiner Bluse abzeichneten.Ich genoss diese geilen Blicke .Am zweiten Abend strapste ich mich für meinen Herrn auf.Der Aufforderung meines Herrn mir die Titten abzubinden und mein Blasmaul zu schminken, kam ich natürlich gerne nach.Jetzt noch in mein glitzerndes Kleid,welches meine Titten betonte,weil diese abgebunden waren....und nun began ein geiler, versauter Abend. Fortsetzung folgt,wenn ihr es wünscht! Gutes Nächtle.
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Berry83
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  • 04.12.2025 15:30:39
  • BDSM
Du lehnst die Hotelzimmertür nur an, so kann theoretisch jeder in das Zimmer kommen. Das verbessert das Kopfkino wenn du mit verbundenen Augen auf dem Strafbock auf mich wartest und weißt das die Tür, in deren Richtung du deine splitternackte, vor Geilheit glänzende Fotze steckst offen ist und theoretisch sonst wer das Zimmer betreten könnte. Dafür das deine Muschi auch schön nass ist sorgen wir vorher am Handy. Ich denke wenn du vor der Kamera langsam deine Titten präsentieren musst, dein Röckchen auf den Boden fallen lässt und mit mir zusammen aussuchen musst was dich gleich in deinen Arsch ficken soll und was auf die Fickmaschine geschraubt werden soll wirst du bestimmt feucht. Ich verlange von dir das du mit dem Teil was du ausgesucht hast in der Hand bettelst das dich das gleich in den Arsch fickt. Wenn ich die Suite betrete und die Peitsche das erste mal auf deinen geilen Arsch knallt und du stöhnend zusammen zuckst merke ich schon wie mein Schwanz immer härter. Die Peitsche wird solange deinen Arsch beißen bist du mich schmutzig darum anbettelst das ich dich doch bitte bitte mit dem Dildo in deinen Arsch ficke. Ich will sehen wie dir deine Worte die Schamesröte ins Gesicht treibt. Ich möchte hören wie sehr du das möchtest. Dann werde ich ihn dir geben und anschließend dir meinen Schwanz vor dein Gesicht halten. Was du zu tuen hast weißt du ja.
Danach nehme ich dir die Augenbinde ab und du stellst dich breitbeinig über die Fickmaschine und wartest das ich den Strom einschalte und er dich Stück für Stück ausfüllt. immer weiter ganz langsam tiefer und tiefer dehnt er dein Loch nur um sich ruckartig wieder zurück zu ziehen. Ich erhöhe das Tempo und genieße diesen unfassbar geilen Anblick. Ich spüre wie mein Verlagen dich vor mir knien zu lassen und meinen Schwanz in deiner unfassbar geilen Fotze zu versenken, deine Hitze, deine Feuchte zu spüren und tief in dir abzuspritzen immer größer wird. Ich erhöhe das Tempo der Maschine worauf dein Stöhnen gleich lauter wird komplett hemmungslos stehst du über der Maschine die wieder und wieder den Dildo erbarmungslos in dich hinein rammt. Allein der Anblick lässt mich schon fast kommen. Wahnsinn wie deine Fotze schmatzt vor Geilheit…….
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Berry83
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  • 03.12.2025 6:37:43
  • BDSM
Tja das Kartenspiel in der Bar hab ich so was von verloren…..das heißt also: Heute Nacht wenn wir wieder im Hotelzimmer sind, bin ich ihr Spielzeug. Ich hoffe nur das sie mich nicht wieder komplett nackt vor die riesige Fensterfront fesselt…. Sie sitzt im Sessel, die heißen Beine übereinander geschlagen, ihr Outfit allein macht mich schon komplett wahnsinnig. Sie wartet auf die kleine Vorführung die sie eben gewonnen hat. Während sie komplett bekleidet im Sessel sitzt, stehe ich nackt im Bad. Ich habe gerade meinen Schwanz in den Gitterkäfig gequetscht und das Schloss zu gedrückt. Jetzt nehme ich den Schlüssel in den Mund, gehe runter auf die Knie und fange an in ihre Richtung zu krabbeln.
Sie schaut grinsend zu.
Bei ihr angekommen richte ich mich auf um mit meinem Mund den Schlüssel zu übergeben.
Amüsiert lässt sie mit ihrer Schuhspitze den Käfig wippen:“Krabbel zu dem Tisch, das Ende von dem Dildo der da draufliegt wirst du in den Mund nehmen und ihn so zu mir rüber tragen.
Ich knie vor dem Tisch, nehme den fetten Gummyschwanz in den Mund. Während ich zu ihr krabbel baumelt mir der Schwanz vorm Gesicht rum. Sie weiß ganz genau wie sehr mich das demütigt , wie sehr mich das geil macht . Den eigenen Schwanz im Käfig eingeschlossen und das Maul mit dem Gummyschwanz gestopft.
Der Anblick erfreut sie so sehr das sie mit weit gespreizten Beinen, ihre Muschi streichelt auf mich wartet: „Na los du wirst mich jetzt mit deinem Gesicht ficken!“
An ihrer naß glänzenden Muschi setze ich die dicke Gummyeichel an und erhöhe den Druck . Gerade als sie scharf ein atmend zurückziehen will, teilen sich ihre Lippen und nehmen die echt fette Eichel in sich auf…..und wie… fast schon gespannt legen sich ihre Lippen um den Dildo. Aus nächster Nähe kann ich mit ansehen wie der Gummyschwanz sie dehnt, ihr die Muschi aufreißt und sie verzückt anfängst zu stöhnen: „Oohh ja !!!Fick mich mit dem fetten Teil….OOOHHH ist der DICK JJAA füll mich aus!!!

Mein Schwanz drückt mit aller Kraft gegen sein Gefängnis. Der schwerer Stahlkäfig zieht meinen Schwanz und meine Eier nach unten bei jedem Stoß von meinem Kopf schwingt er hin und her….
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