Gefangen in Lust und Fesseln
Die Luft im Raum ist kühl, fast klinisch, als ich mich auf den polierten Holztisch knie, meine nackte Haut gegen das glatte, kühle Material presst. Meine Hände zittern leicht, nicht aus Angst, sondern aus dieser seltsamen Mischung von Vorfreude und Unsicherheit, die sich in meinem Magen zusammenballt. Vor mir steht das Ehepaar – sie mit diesem selbstbewussten Lächeln, das ihre roten Lippen noch voller wirken lässt, er mit diesem ruhigen, berechnenden Blick, als würde er jeden Zentimeter meines Körpers bereits besitzen. Seine Hände sind groß, die Finger lang, und ich spüre, wie mein Schwanz schon bei dem Gedanken, was sie gleich mit mir anstellen werden, leicht zuckt.
„Gefällt dir die Aussicht?“ Ihre Stimme ist weich, fast spöttisch, während sie mit einem lackierten Fingernagel über meine Schulter streicht. Der Nagel kratzt leicht, gerade genug, um eine Gänsehaut über meinen Rücken jagen zu lassen. Ich atme tief ein, versuche, mich zu entspannen, aber mein Körper reagiert bereits – mein Schwanz beginnt sich zu füllen, schwer zwischen meinen Beinen zu hängen.
„Er ist schon ganz scharf, oder?“ Sein Lachen ist tief, vibriert in meiner Brust, als er sich hinter mich stellt. Ich spüre seine Hitze, bevor seine Hände meine Hüften packen, die Daumen in die weiche Haut über meinen Beckenknochen drücken. „So ein braver alter Junge. Schon ganz bereit für uns.“
Dann berühren mich ihre Hände *überall*.
Zuerst ist es nur ein Streicheln – ihre Finger gleiten über meine Oberschenkel, meine Seiten, meine Rippen, als würde sie mich abtasten, wie ein Tier, das sie gerade erst erworben hat. Seine Hände sind rauer, fordernder. Er greift nach meinen Eiern, rollt sie sanft zwischen den Fingern, bevor er sie festhält, die Haut straff zieht, bis ich ein leises, ersticktes Stöhnen nicht zurückhalten kann. „Ah–!“
„Shhh.“ Seine Stimme ist ein dunkles Grollen direkt an meinem Ohr. „Du machst genau das, was wir wollen. Nicht mehr, nicht weniger.“
Ich beiße mir auf die Lippe, versuche, mich zu konzentrieren, aber dann – klatsch – trifft seine Handfläche meine linke Backe. Nicht hart, aber überraschend genug, dass ich zusammenzucke, mein Schwanz zuckt. Ein zweites Mal, diesmal auf die rechte Seite, und ich spüre, wie das Blut in meine Wangen schießt, wie die Hitze sich ausbreitet, direkt bis in meine Eier.
„Sieh mal, wie er reagiert.“ Ihre Finger krallen sich in mein Haar, ziehen meinen Kopf leicht zurück, zwingen mich, sie anzusehen. Ihr Lächeln ist jetzt breiter, triumphierend. „Ein kleiner Schlag und schon tropft er vor Geilheit.“
„Das ist erst der Anfang.“ Seine Hand gleitet zwischen meine Beine, packt meinen bereits halbharten Schwanz, reibt den Daumen über die empfindliche Unterseite. Ich stöhne, kann es nicht verhindern, mein Rücken krümmt sich unwillkürlich. „Gefällt dir das, hm? Wenn wir dich so behandeln wie das kleine Lustobjekt, das du bist?“
Ich will antworten, aber alles, was herauskommt, ist ein keuchendes „J–ja…“
Dann spüre ich etwas Kaltes. Metall. Seine Finger halten meinen Schwanz an der Wurzel, während er etwas um die Basis legt – ein schmales Band, das sich straff anlegt. Ein Gewicht? Nein, *zwei*. Kleine Metallkugeln, die an einer Kette baumeln, und als er sie anbringt, spüre ich sofort das Ziehen, dieses seltsame, fast schmerzhafte, aber so verdammt geile Gefühl, das sich durch meine Eier ausbreitet.
„Verdammt–!“ Meine Stimme bricht, als er die Gewichte justiert, sie leicht hin und her schwingen lässt. Jede Bewegung zieht, dehnt, und mein Schwanz wird steinhart, pocht fast schmerzhaft.
„Gut, oder?“ Sie beugt sich vor, ihre Lippen streifen meine Wange, während ihre Hand meine Brust findet, die Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger kneift. „Du wirst gleich noch viel mehr davon spüren.“
Sein Finger gleitet jetzt zwischen meine Backen, findet meine Rosette, kreist langsam, ohne einzudringen. „So eng. Wir werden das ändern.“
Ich stöhne, drücke unwillkürlich meinen Arsch gegen seine Hand, aber er zieht sie weg, lacht leise. „Ungeduldig. Aber wir bestimmen das Tempo.“
Dann – klatsch – ein weiterer Schlag, diesmal direkt auf die empfindliche Stelle, wo mein Arsch in meine Oberschenkel übergeht. Ich zucke, mein Schwanz zuckt, und die Gewichte baumeln, ziehen, brennen in dieser süßen, fast unerträglichen Art. Meine Hände krallen sich in die Tischkante, aber dann spüre ich, wie etwas Kaltes, Glattes um meine Handgelenke gelegt wird. Leder. Sie bindet sie zusammen, zieht die Fessel straff, bis meine Arme vor mir auf dem Tisch fixiert sind.
„Keine Flucht.“ Ihre Stimme ist ein Flüstern, während sie das Leder festzieht. „Du gehörst uns jetzt.“
Ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt, wie jeder Atemzug flacher wird. Dann – ein kaltes Metall um meinen Hals. Ein Halsband. Es ist schwerer, als ich erwartet habe, und als sie es schließt, höre ich das leise Klicken des Verschlusses. Meine Kehle schnürt sich zu, nicht aus Angst, sondern aus dieser überwältigenden Erkenntnis: Ich bin ihr Eigentum. Jetzt. Vollständig.
„Perfekt.“ Er steht auf, und ich höre das Klirren von Metall. Dann spüre ich, wie etwas Kaltes um meine Knöchel gelegt wird – Manschetten, die sich straff anlegen. Eine Stange wird zwischen meine Beine geschoben, verbindet die Manschetten, spreizt meine Beine auseinander. Ich versuche, sie zusammenzupressen, aber es geht nicht. Mein Arsch ist jetzt komplett exponiert, offen für alles, was sie mit mir vorhaben.
„Sieh mal, wie schön er das macht.“ Ihre Hand streicht über meine Wirbelsäule, während er die Kette vom Halsband nimmt, sie über meinen Rücken legt. Dann zieht er daran – mein Kopf wird nach hinten gerissen, mein Rücken krümmt sich, und ich stöhne, weil die Position mein Gewicht auf meine Knie verlagert, mein Arsch noch höher in die Luft drückt.
„Jetzt kannst du nicht mehr weglaufen.“ Seine Stimme ist ein dunkles Knurren, während er die Kette festhält, meinen Kopf in dieser unnatürlichen Position hält. „Und du wirst auch nicht kommen, bis wir es erlauben.“
Ich keuche, versuche, mich zu bewegen, aber jede kleine Bewegung lässt die Gewichte an meinen Eiern baumeln, zieht, *brennt*. Mein Schwanz ist so hart, dass es wehtut, und ich spüre, wie ein Tropfen Vorlust aus der Spitze rinnt, auf den Tisch fällt.
„Später“, flüstert sie, während ihre Finger meine Brustwarze wieder finden, sie drehen, bis ich stöhne, „wirst du uns beide mit diesem hübschen Mund verwöhnen. Aber erst müssen wir uns um dich kümmern.“
Seine Hand landet wieder auf meinem Arsch, diesmal härter. Klatsch! Der Schlag hallt durch den Raum, und ich spüre, wie meine Backe brennt, wie die Hitze sich ausbreitet, direkt in meine Eier zieht. Die Gewichte baumeln, und das Ziehen wird intensiver, fast unerträglich – aber so verdammt gut.
„Bitte–“ Ich weiß nicht einmal, worum ich bitte. Mehr? Weniger? Ich bin schon so weit jenseits von rationalem Denken, dass mir nur noch eines klar ist: Ich will, dass sie weitermachen.
„Bitte *was*?“ Sie lacht, ein dunkles, rauchiges Geräusch, während ihre Hand meinen Schwanz packt, ihn langsam, quälend langsam, von der Wurzel bis zur Spitze streichelt. Die Gewichte baumeln, ziehen, und ich stöhne, mein Körper zuckt.
„Bitte… mehr.“
Sein Finger dringt plötzlich in mich ein – trocken, rauh, nur die Spitze, aber genug, um mich zusammenzucken zu lassen. „Du bist so eng. Das wird Spaß machen.“
Ich stöhne, versuche, mich gegen seinen Finger zu drücken, aber er zieht ihn zurück, lacht. „Noch nicht. Erst müssen wir dich vorbereiten.“
Dann spüre ich etwas Kaltes, Glattes zwischen meinen Backen. Gleitgel. Seine Finger verteilen es, massieren meine Rosette, während sie meinen Schwanz weiter bearbeitet, die Gewichte hin und her schwingen lässt. Jede Bewegung ist eine Qual, eine süße, brennende Folter, die mich immer näher an den Rand bringt.
„Du wirst uns beide befriedigen“, sagt sie, während ihre Lippen meine Schulter berühren, ihre Zähne sich in meine Haut graben. „Aber erst, wenn wir mit dir fertig sind.“
Sein Finger dringt wieder in mich ein, diesmal tiefer, und ich stöhne, mein Körper spannt sich an. „Verdammt–!“
„Genau so.“ Seine Stimme ist ein dunkles Grollen, während er seinen Finger in mir bewegt, mich dehnt. „Du nimmst alles, was wir dir geben. Und du wirst es *lieben*.“
Ich kann nicht antworten. Ich kann kaum noch atmen. Alles, was ich spüre, ist das Ziehen in meinen Eiern, das Brennen in meinem Arsch, die Hand, die meinen Schwanz bearbeitet, die Gewichte, die bei jeder Bewegung baumeln, *ziehen*, *brennen*–
„Bitte… ich kann nicht–“
„Doch.“ Sie beugt sich vor, ihre Lippen streifen mein Ohr. „Du kannst. Und du wirst.“
Dann – ein zweiter Finger. Dehnend, streckend, und ich schreie fast, mein Körper krümmt sich, aber die Kette hält meinen Kopf zurück, zwingt mich, es auszuhalten. Die Gewichte baumeln wild, das Ziehen ist jetzt fast schmerzhaft, aber es mischt sich mit dem Druck in meinem Arsch, der Hand an meinem Schwanz, und ich spüre, wie ich kurz davor bin–
„Nein.“ Seine Hand lässt meinen Schwanz los, und ich stöhne frustriert. „Noch nicht.“
Ich wimmere, mein Körper zittert, aber dann spüre ich, wie etwas Großes, Rundes gegen mein Loch gedrückt wird. Ein Plug? Ein Dildo? Ich weiß es nicht, aber es ist zum Glück nicht zu dick, und als er es langsam in mich schiebt, dehnt es mich trotzdem auf eine Weise, die mich fast weinen lässt.
„Atme.“ Seine Stimme ist ein Befehl, und ich gehorche, atme tief ein, während der Druck nachlässt, mein Körper sich anpasst. „Gut. So ist’s brav.“
Die Gewichte baumeln immer noch, ziehen, und ich spüre, wie mein Schwanz wieder zuckt, trotz allem. Ich bin so nah dran, so verdammt *nah*–
„Bitte… ich brauche–“
„Du brauchst *nichts*“, sagt sie, während ihre Hand meinen Schwanz wieder packt, aber nur um ihn zu halten, nicht um ihn zu bewegen. „Außer unserer Erlaubnis.“
Ich stöhne, mein Körper spannt sich an, aber dann – ein weiterer Schlag auf meinen Arsch, direkt über dem Dildo. Die Vibrationen gehen durch meinen ganzen Körper, und ich schreie, mein Schwanz zuckt, aber ich *darf nicht*–
„Gleich.“ Seine Stimme ist ein dunkles Versprechen, während er den Dildo langsam in mir bewegt. „Gleich darfst du.“
Und dann – ihre Hand bewegt sich endlich. Sie streichelt mich, schnell, hart, und die Gewichte baumeln, ziehen, *brennen*, und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht, wie die Hitze explodiert–
„Jetzt.“
Ich komme mit einem erstickten Schrei, mein Körper krümmt sich, und ich spüre, wie mein Sperma in dicken Strömen über den Tisch spritzt, wie meine Eier sich zusammenziehen, das Ziehen der Gewichte fast unerträglich wird. Mein Arsch klammert sich um den Dildo, und ich zittere, atme schwer, während sie mich weiter streichelt, und jeden letzten Tropfen aus mir herausholt.
„Gut gemacht.“ Seine Hand streichelt meinen Rücken, während sie das Halsband leicht anhebt, meinen Kopf zwingt, mich aufzurichten. „Aber das war es noch nicht, jetzt wollen wir deine Fertigkeit sehen*.“
Ich keuche, mein Körper ist erschöpft, aber mein Schwanz zuckt schon wieder leicht. Die Gewichte baumeln immer noch, das Ziehen ist jetzt ein steter, pulsierender Schmerz, der sich mit dem Nachglühen meines Orgasmus vermischt.
„Später“, flüstert sie, während sie sich vor mich kniet, ihre Hand meinen noch feuchten Schwanz streichelt, „wirst du uns beide mit diesem Mund verwöhnen. Und du wirst jeden Tropfen schlucken, den wir dir geben.“
Ich stöhne, mein Körper reagiert sofort, trotz der Erschöpfung. Die Vorstellung lässt mich wieder hart werden, und ich weiß – ich weiß – dass ich alles tun werde, was sie wollen.
Weil ich ihnen gehöre. Vollständig. Ohne Vorbehalte.
Und ich liebe es.
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bige57
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07.08.26 14:50 (18+)
Teil 2
Mein Atem geht noch flach, jedes Ausatmen ein zittriges Geräusch, das im kühlen Raum hängt. Der Schweiß auf meiner Stirn trocknet langsam, zieht an der Haut wie eine zweite Schicht, die sich lösen will, aber nicht ganz kann. Unter meinen Knien spüre ich das eigene Sperma, das auf dem polierten Holz verteilt ist—warm noch, klebrig, jedes Zittern meiner Beine lässt mich ein Stück weiter durchrutschen. Der Dildo in meinem Arsch pulsiert mit jedem unwillkürlichen Zusammenziehen meiner Ringmuskulatur, ein dumpftaktisches Pochen, das sich tief in meinen Unterleib frisst und dort verweilt wie eine Drohung, die noch nicht ausgesprochen wurde. Die Metallkugeln an der Schwanzwurzel schwingen leise, wenn mein Körper sich wieder zusammenzieht, und das Gewicht zieht nach unten, erinnert mich mit jeder Bewegung daran, dass sie mich nicht vergessen haben—dass ich ihr Spielzeug bin, ihr Objekt, ihr Eigentum.
Die Finger der Frau liegen noch um meinen Schwanz, der nicht ganz weich geworden ist—halbstark, feucht von Sperma und Speichel, zuckt unter ihrer Berührung wie etwas Halbtotes, das noch nicht weiß, ob es aufhören oder weitermachen soll. Sie streicht mit dem Daumen über die Eichel, verteilt die Restfeuchtigkeit, und ich beiße die Zähne zusammen, weil die Empfindung nach dem Kommen zu viel ist, zu grell, zu direkt. Ein Laut entweicht mir, den ich nicht halten kann—kein Stöhnen, eher ein Wimmern, das an der Grenze zwischen Überreizung und Gier liegt, zwischen dem Wunsch, dass sie aufhört, und der Angst, dass sie es tut.
„Schhh", macht sie, und ihre Stimme ist so ruhig, dass sie mich noch mehr aufreizt. „Du bist noch nicht fertig."
Dann passiert alles gleichzeitig.
Die Hand des Mannes greift in die Kette zwischen meinen Handgelenken und zieht—ein harter Ruck, der meine Arme nach vorne reißt, die Gelenke aneinanderschlagen lassen, Metall gegen Metall. Im gleichen Moment packt jemand—er? sie?—die Stange zwischen meinen Knöcheln und drückt. Mein Körper kippt, die Balance bricht weg, und für einen Herzschlag schwebe ich, falle, dann schlagen meine Handflächen auf das Holz. Die Polsterung der Manschetten fängt den Stoß ab, aber meine Schultern protestieren, die Sehnen in meinen Achseln spannen sich an, ein Schmerz, der scharf ist und dann nachlässt, zurückbleibt als dumpfe Erinnerung. Ich liege jetzt vornüber, das Gesicht fast auf dem Tisch, das Sperma direkt unter meiner Nase—der Geruch scharf und salzig und eindeutig mein eigener, etwas, das mich demütigt und erregt zugleich.
„Auf die Knie", sagt er. Keine Bitte. Eine Anweisung, ausgesprochen mit dieser Stimme, die ich noch nicht lange genug kenne, um sie mir einzuprägen, aber schon lange genug, um zu wissen, dass ich gehorchen werde.
Ich stemme mich hoch, die Unterarme auf dem Holz, die Handgelenke noch immer gefesselt, die Kette straff zwischen ihnen. Das Metall klirrt, als ich mich aufrichte, ein Geräusch, das im Raum hallt wie eine Antwort, die ich nicht gegeben habe. Meine Knie rutschen über das feuchte Holz, finden Halt, spreizen sich wegen der Stange, die meine Knöchel verbunden hält. Der Dildo in meinem Arsch verschiebt sich mit der Bewegung, drückt gegen etwas in mir, das einen Blitz weißer Hitzefarben hinter meinen Augen zünden lässt, und ich keuche, der Schmerz und die Geilheit verschmelzen zu einem Brei, der meinen Verstand trübt, der mich benebelt wie ein Rauschmittel, das direkt ins Blut geht.
Vier Punkte. Knie, Knie, Unterarme. Auf allen vieren. Genau, wie sie es wollen. Genau, wie ich es will, ohne es zu wissen, ohne es zu begreifen, bis jetzt, bis hier, bis dieser Moment, in dem mein Körper ihre Anordnung annimmt wie eine zweite Haut.
Die Frau bewegt sich. Ich höre das Rascheln von Stoff, das Knirschen ihrer Knien auf dem Holz—sie steigt auf den Tisch, hinter mich, und der Tisch wackelt nicht, ist stabil gebaut für genau diesen Zweck. Ihre Hände landen auf meinen Hüften, die Fingerspitzen drücken in das Fleisch über meinen Darmbeinkamm, und ich spüre ihre Nägel, kurz und gepflegt, aber scharf genug, um Spuren zu hinterlassen. Ihr Atem trifft mein Ohr, heiß und feucht, und ich rieche ihr Parfüm—etwas Blumiges, Schweres, Jasmin vielleicht, oder Gardenie, etwas, das sich mit dem Geruch von Leder und Schweiß vermischt, mit meinem eigenen Gestank, und dieser Mischgeruch ist so intim, dass ich erröten würde, wenn ich dazu in der Lage wäre, wenn mein Blut nicht ohnehin schon überall wäre, in meinem Schwanz, in meinem Arsch, in meinem pochenden Herzen.
„Zeig uns, wie sehr du uns gehörst", flüstert sie, und ihre Stimme vibriert an meiner Haut, dringt ein, bis sie unter meiner Schädeldecke widerhallt, bis sie in meinem Bauch sitzt wie ein Gewicht. Ihre Lippen streifen mein Ohrläppchen, und dann ein kurzer, scharfer Biss, der meinen Hals anspannen lässt, der meinen Kopf in den Nacken wirft, und ich stöhne—ein tiefes, tierisches Geräusch, das ich nicht kontrollieren kann.
Ich öffne den Mund, um zu antworten—ich weiß nicht einmal, was ich sagen wollte, vielleicht Ja, vielleicht Bitte, vielleicht nur einen Laut der Bestätigung—aber da ist plötzlich seine Hand in meinem Haar. Er ist vor mir, muss sich positioniert haben, während ich damit beschäftigt war, meine Balance zu finden, während ich damit beschäftigt war, ihre Nägel in meiner Haut zu spüren. Sein Griff zieht meinen Kopf nach hinten, mein Nacken streckt sich, mein Kinn hebt sich, und ich starre an die Decke, bis er meinen Kopf nach unten drückt. Nicht sanft. Ein kontrollierter Druck, der mir keine Wahl lässt, der mir sagt, dass Wahl ohnehin eine Illusion war, dass ich von Anfang an hier sein wollte, so, genau so.
Sein Schwanz ist direkt vor meinem Gesicht.
Ich sehe ihn aus dieser Nähe—die Adern, die unter der Vorhaut verlaufen, bläulich, pulsend, die Eichel, die leicht feucht glänzt, Vorsekret vielleicht, oder Reste von meinem Mund von vorhin, der Geruch, der ihn umgibt: warm, muskig, schwer, männlich in einer Weise, die mir den Atem nimmt, bevor er überhaupt in meinem Mund ist. Er ist hart, die Haut straff gespannt, und als er meinen Kopf noch weiter nach unten drückt, streift die Eichel meine Unterlippe. Ein Schauer läuft über meinen Rücken, und mein Mund öffnet sich—Reflex, Gier, Ergebenheit, alles gleichzeitig, alles eins.
„Mach den Mund auf", sagt er. „Breit."
Ich gehorche. Meine Lippen trennen sich, die Zunge streckt sich heraus, unwillkürlich, hungrig, und er schiebt sich hinein, nicht wartend, nicht fragend, einfach nehmend, was ihm gehört.
Die Eichel füllt meinen Mund aus, drückt die Zunge nach unten, und ich schließe die Lippen um die Schaftspitze, sauge leicht, unwillkürlich, und er schmeckt nach Salz und Haut und etwas Eigenem—ein Geschmack, der mir den Atem stocken lässt, der sich in meine Sinne brennt wie ein Brandmal. Mein Speichel sammelt sich, läuft um seinen Schwanz, und ich versuche zu schlucken, aber er ist schon tiefer, schiebt sich weiter vor, bis seine Eichel meinen Gaumen berührt, bis ich spüre, wie er gegen den Anfang meiner Kehle drängt. Mein Würgreflex meldet sich—ein kurzes, krampfhaftes Zusammenziehen in meiner Kehle, ein Protest, den mein Körper nicht ernst meint—und ich unterdrücke es, atme durch die Nase, die Luft pfeifend ein und aus, meine Brust hebt und senkt sich, die Kette an meinem Hals zittert mit jedem Atemzug.
Seine Hand hält meinen Kopf fest. Nicht mehr am Haar—er hat seinen Griff verlagert, seine Finger liegen an meinem Hinterkopf, die Handfläche drückt, und ich spüre jeden Finger einzeln, die Kraft darin, die Kontrolle. Er kontrolliert die Tiefe, das Tempo, alles. Ich bin sein Instrument, sein Loch, sein Mund zum Ficken, und der Gedanke lässt meinen halbstarken Schwanz zucken, die Metallkugeln schaukeln, mich daran erinnern, dass auch mein Körper hier ist, auch er will, auch er braucht.
„Gut", sagt er, und das Wort trifft mich wie ein Schlag—an den Nerven, in der Brust, überall, ein Lob, das mehr wert ist als alles andere, das mich weich macht, mich öffnet, mich bereit macht für mehr. „Nimm ihn."
Ich nehme ihn. Tiefer. Mein Mund gleitet über seinen Schaft, die Lippen gespannt, der Speichel läuft mir über das Kinn, tropft auf das Holz, mischt sich mit meinem eigenen Sperma dort. Ich spüre jede Ader unter der empfindlichen Haut, spüre, wie er sich in meiner Kehle ausdehnt, und mein Körper zittert—nicht mehr vom Nachbeben des Orgasmus, sondern von dem Bedürfnis, es richtig zu machen, ihm zu gefallen, es gut zu machen, ihm zu beweisen, dass ich das wert bin, dass ich diesen Schwanz in meiner Kehle verdient habe.
Hinter mir bewegt sich die Frau.
Ihre Hände verlassen meine Hüften—kurz, nur für einen Moment, und ich spüre den Verlust wie einen Schmerz—und dann spüre ich ihre Finger am Sockel des Dildos, das noch immer in meinem Arsch steckt. Sie dreht es. Langsam. Nur ein paar Grad, aber die Bewegung reicht, um den Druck in mir zu verändern, ihn gegen eine andere Stelle zu drücken, und mein Körper reagiert—mein Rücken wölbt sich, mein Arsch hebt sich, und ein Stöhnen dröhnt in meinem Mund, das durch seinen Schwanz gedämpft wird, das ihn vibrieren lässt, und ich höre ihn leise aufatmen, einen Laut, der fast wie Überraschung klingt, fast wie Anerkennung.
„Du magst das", sagt sie. Keine Frage. Sie weiß es. Sie hat meinen Körper studiert, hat gelernt, welche Knöpfe sie drücken muss, welche Saiten sie streichen muss, um die Töne zu bekommen, die sie hören will.
Sie zieht den Dildo heraus. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, und ich spüre, wie sich meine Muskeln um das Vakuum zusammenziehen, wie sie greifen, festhalten, nichts finden, wie sie klaffen, offen, verloren. Die Kühle der Luft trifft mein gereiztes Loch, und ich winsle—ein dünner, feuchter Laut, der um seinen Schwanz herum zittert, der ihn umschließt wie ein zweiter Mund, und ich spüre, wie er darauf reagiert, wie er härter wird, noch härter, als wäre das möglich.
Dann schiebt sie ihn wieder hinein.
Keine Warnung. Ein harter, gezielter Stoß, der den Dildo bis zur Wurzel in mich treibt, der mich nach vorne schiebt, auf seinen Schwanz zu, in ihn hinein. Der Schmerz ist grell und kurz, direkt gefolgt von einer Welle von Hitze, die sich von meinem Arsch durch meinen Unterleib frisst, und ich schreie—oder versuche es, aber sein Schwanz in meinem Mund schluckt den Laut, verwandelt ihn in ein dumpfes, feuchtes Gluckern, das nur er und sie hören können.
Er zieht meinen Kopf weiter nach unten. Sein Schwanz rutscht tiefer in meine Kehle, und mein Würgreflex meldet sich wieder—stärker diesmal, mein Körper wehrt sich, protestiert, aber er lässt nicht los. Seine Hand hält mich fest, und ich spüre seinen Daumen an meinem Kiefer, streichelnd, fast zärtlich, während sein Schwanz meine Kehle füllt und mir die Luft abschneidet, während er mich benutzt, während er meinen Mund fickt wie ein Arsch, wie eine Pussy, wie ein Loch, das nur für ihn da ist.
Ich atme durch die Nase. Kurze, pfeifende Züge. Meine Augen brennen, Tränen sammeln sich in den Winkeln, und ich blinzke, und die Tränen laufen über meine Wangen, mischen sich mit dem Speichel, der mir über das Kinn tropft, mit dem Schweiß, der mir aus den Haaren rinnt. Ich bin nass überall, ein nasses, heißes Ding, das zwischen ihnen gefangen ist, das sie benutzen, wie sie wollen.
Sie bewegt den Dildo. Rhythmus jetzt—nicht mehr das langsame Drehen, sondern ein Ficken, gleichmäßig, hart, jedes Mal bis zur Wurzel, bis ich spüre, wie der Anschlag gegen mein Fleisch schlägt, wie die Vibration durch mich geht. Jeder Stoß treibt mich nach vorne, und jeder Stoß nach vorne treibt seinen Schwanz tiefer in meine Kehle. Sie haben einen Takt gefunden, einen Rhythmus, in dem mein Körper das Instrument ist, auf dem sie spielen—sie von hinten, er von vorne, und ich in der Mitte, gefangen zwischen ihnen, nichts als ein Loch, ein Mund, ein Arsch, ein Werkzeug für ihre Lust, und ich spüre, wie etwas in mir sich öffnet, wie eine Blume, die im Dunkeln wächst, wie eine Wunde, die sich nicht schließen will.
Mein eigener Schwanz hängt schwer zwischen meinen Beinen, die Metallkugeln an der Wurzel schwingen bei jedem ihrer Stöße, ziehen an der Haut, und das Gewicht ist eine ständige Erinnerung—da, da, da—, während sie mich benutzen, während sie mich ficken, vorne und hinten, während ich nichts bin als das, was sie aus mir machen.
„Schluck", sagt er, und seine Stimme ist tiefer jetzt, heiser, am Rande der Kontrolle, und das wissen zu dürfen, dass auch er leidet, auch er will, auch er braucht, das ist ein Geschenk, das ich nicht erwartet habe. „Schluck ihn."
Ich versuche es. Meine Kehle arbeitet sich um seinen Schaft, die Muskeln ziehen sich zusammen, massieren ihn, und ich spüre, wie er in meinem Mund zuckt—ein kurzes, hartes Pulsieren, das mir sagt, dass er nah dran ist, dass er gleich kommen wird, dass er meine Kehle füllen wird mit seinem Sperma, mich daran ersticken wird, mich daran nähren wird. Sein Griff in meinem Haar festigt sich, und er stößt—ein einzelner, harter Stoß, der seinen Schwanz bis zur Wurzel in meine Kehle treibt, der mich an seinen Schritt presst, an den harten Muskeln seines Unterleibs, an dem Schweiß, der dort sammelt. Ich würge, mein Körper krampft, Speichel läuft mir aus den Mundwinkeln, aber ich halte still, nehme ihn, lasse ihn meine Kehle benutzen wie einen Muskel, der ihm gehört, wie ein Loch, das nur für ihn geöffnet wurde.
Sie rammt den Dildo gleichzeitig tief in meinen Arsch, und der doppelte Druck—Kehle, Arsch, vorne und hinten, gefüllt, benutzt, besessen—lässt meine Welt weiß werden. Mein Körper zittert, ich kann nicht atmen, kann nicht schlucken, kann nur sein, ein Körper, der von beiden Enden gefüllt und benutzt wird, und etwas in mir löst sich—kein Orgasmus, etwas anderes, etwas Tieferes, ein Loslassen, das nicht physisch ist, sondern mental, eine Kapitulation, die meinen Verstand ausschaltet und nur das Gefühl zurücklässt, nur das Sein, nur das Hier und Jetzt und Sie und Er und Ich, das nicht mehr existiert als Ich.
Er zieht sich zurück. Sein Schwanz gleitet aus meiner Kehle, langsam, und ich hustele, spucke Speichel und Vorsekret auf das Holz, mein Atem keuchend, zitternd, meine Lunge brennend nach der Luft, die sie vermisst hat. Tränen laufen mir über das Gesicht, und meine Lippen sind geschwollen, empfindlich, und ich schmecke ihn noch—salzig, warm, ein Geschmack, der mich verrät, der mir sagt, dass ich mehr will, dass ich alles will, dass ich nie genug bekommen werde.
Sie zieht den Dildo heraus. Langsam, und ich spüre jede Rippe, jede Kontur, wie sie an meinem Loch vorbeizieht, wie meine Muskeln sich verkrampfen, versuchen, sie festzuhalten, versagen, bis nur noch die Spitze in mir ist, und dann ist auch die weg. Mein Arsch klafft—offen, leer, kühle Luft auf gereiztem Gewebe—und ich winsle, ein dünner, bedürftiger Laut, der mir peinlich ist, der mir aber egal ist, weil alles egal ist, außer dass ich nicht leer sein will, dass ich gefüllt sein will, dass ich gehören will.
Ihre Hand streicht über mein Gesäß. Sanft. Fast liebevoll, und der Kontrast zu dem, was gerade noch war, lässt mich zittern, lässt mich mich klein fühlen, schützenswert, begehrenswert.
„Braver Junge", sagt sie, und ihre Stimme ist weich, wärmer als vorher, und ich schmelze, buchstäblich schmelze, meine Knochen werden zu Wachs, mein Kopf zu Watte. „Du hast uns gut gedient."
Ihr Daumen streicht über mein Loch—ein kurzer, kreisender Druck, der mich zusammenzucken lässt, der mich aufschreien lassen würde, wenn ich noch Luft hätte—und dann spüre ich, wie sie sich vorbeugt, ihre Brust an meinem Rücken, die Spitzen hart, auch sie erregt, auch sie will, und ihre Lippen an meinem Schulterblatt. Ein Kuss. Sanft. Ein Kontrast zu dem Dildo, der gerade noch in mir war, und der Kontrast lässt mich schaudern, lässt mich weinen, Tränen, die nicht aus Schmerz kommen, sondern aus etwas anderem, aus etwas, das ich nicht benennen kann.
Er kniet vor mir. Sein Schwanz ist noch hart, feucht von meinem Speichel, glänzend im Halbdunkel, und er streicht mir über die Wange, wischt eine Träne weg, vermischt sie mit dem, was von mir an ihm haftet. Seine Finger sind groß, rau, und die Berührung ist—ich weiß nicht, was sie ist. Zärtlich. Bestätigend. Etwas, das mir sagt, dass ich gut war, dass ich das richtig gemacht habe, und mein Brustkorb dehnt sich aus, und ich atme tief ein, zum ersten Mal seit ich nicht mehr weiß wie lange, seit ich zu atmen vergessen habe, zu denken, zu sein.
„Du gehörst uns", sagt er. Keine Frage, keine Feststellung—eine Tatsache, so selbstverständlich wie die Schwerkraft, so unumstößlich wie der Tod. Und ich spüre, wie dieses Wort in mich eindringt, wie es sich in mir ausbreitet, wie es Wurzeln schlägt in meinem Brustkorb, in meinem Bauch, zwischen meinen Beinen.
Ich nicke. Mein Hals bewegt sich unter dem Leder des Halsbands, und die Kette klirrt leise, ein Lied, das nur wir drei hören.
Ja. Ja, ich gehöre ihnen. Körper und Seele, Mund und Arsch, jedes Loch, jeder Atemzug, jeder Gedanke. Sie haben mich gebrochen und wieder zusammengesetzt, und was jetzt steht, ist ihr Werk, ist ihr Eigentum, ist—ich bin—ihr.
Mein Schwanz zuckt, die Metallkugeln an der Wurzel schwingen, und ich spüre, wie sich mein Arschloch zusammenzieht—leer, offen, wartend, hungrig. Mein Speichel trocknet auf meinem Kinn, und ich schmecke ihn noch—seinen Geschmack, ihre Worte, das alles, das Nichts, das Alles.
Ich warte. Auf alles, was als Nächstes kommt. Auf ihren nächsten Befehl, auf ihren nächsten Wunsch, auf die nächste Demütigung, die nächste Belohnung. Ich warte, und ich weiß, dass sie mich nicht warten lassen werden, nicht lange, nicht unnötig. Sie wissen, was ich brauche. Sie haben mich studiert, haben mich gelernt, haben mich—mich gemacht.
Und ich bin bereit. Für alles. Für sie. Für ihn. Für das, was kommt, das Unbekannte, das Verheissene. Ich bin bereit, weil ich keine Wahl habe, weil ich keine Wahl will, weil die einzige Wahl, die ich je getroffen habe, die war, hierher zu kommen, mich ihnen zu geben, mich zu verlieren, um mich zu finden.
Die Kette an meinen Handgelenken rasselt leise, als ich mich aufrichte, die Schultern zurücknehme, den Kopf hebe. Ich sehe ihn an, sehe sie an, und ich weiß, dass sie sehen, was ich bin. Nackt. Gefesselt. Benutzt. Ihr.
Und ich lächle. Ein kleines, zittriges Lächeln, das meine geschwollenen Lippen sprengt, das meine wunden Wangen brennen lässt. Ein Lächeln, das sagt: Mehr. Bitte. Immer.
Sie versteht. Er versteht. Sie bewegen sich gleichzeitig, eine Choreographie, die sie nicht einstudieren mussten, die zwischen ihnen wächst wie ein dritter Körper, eine zweite Haut. Ihre Hand auf meinem Arsch, seine Hand in meinem Haar, und ich spüre, wie sich alles wieder zusammenzieht, wie sich alles wieder öffnet, wie der Kreis beginnt, von vorne, von hinten, von überall.
Diesmal ist es kein Dildo, den sie in mich schiebt. Diesmal ist es etwas anderes, etwas, das mich wirklich, das mich wirklich besitzen wird. Und ich atme aus, atme alles aus, was ich war, und lasse mich fallen, in sie, in ihn, in das, was kommt.
Ich gehöre ihnen. Und das ist erst der Anfang.
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07.08.26 14:51 (18+)
Teil 3
Die Kette an meinen Handgelenken klirrt, als ich auf allen Vieren zittere, mein Atem noch flach und rasselnd. Der Mann vor mir richtet sich auf, sein Schwanz verschwindet wieder in seiner Hose, während seine großen Hände sich an meiner Hüfte greifen. Sein Daumen drückt hart in die Muskeln neben meinem Steißbein, und ich wimmeere auf, weil der Druck durch den gesamten Beckenboden nach vorne pulsiert.
„Dreh dich um“, sagt er. Seine Stimme ist so tief, dass die Wörter mehr Vibration im Brustkorb sind als Klang. „Auf den Rücken. Jetzt.“
Ich versuche, mich zu bewegen, aber mit gefesselten Händen und verbundenen Knöcheln ist jede Umdrehung ein Kampf. Meine Ellbogen rutschen über das polierte Holz, Schweiß und Sperma bilden einen dünnen Film, der mir jeden Halt nimmt. Die Frau packt mich an der Schulter, ihre kurzen Nägel graben sich in die Haut, und dreht mich mit einer einzigen, kräftigen Bewegung auf den Rücken. Mein Schädel knallt gegen die Tischplatte, ein heller Schmerz blitzt hinter meinen Augen auf, verblasst sofort, als sich mein Rücken flach auf das Holz legt. Die Kühle des polierten Holzes gegen meine überhitzte Haut löst ein Ziehen aus, das sich von den Schulterblättern bis zum Steiß ausbreitet.
Der Mann steht jetzt am Fußende des Tisches. Seine Hände greifen meine linken Knöchel, dann den rechten, und er drückt beide Beine nach oben und zur Seite, bis meine Knie seitlich auf dem Tisch liegen, die Fußsohlen aneinander gedrückt. Froschposition. Meine Oberschenkelinnenseiten spannen sich, die Sehnen in der Leiste protestieren mit einem dumpfen Ziehen, und mein Arsch, noch immer empfindlich und offen vom Dildo, liegt komplett frei. Ich kann ihn spüren, wie er mich so sieht – offen, ausgeliefert, mein Loch eine Einladung, die ich nicht zurückziehen kann.
„So bleibst du“, sagt er, und seine Handfläche drückt meinen rechten Oberschenkel nach unten, als könnte er mich wie ein Werkstück arretieren. Seine Finger greifen nach etwas unter dem Tisch – ein Band, ein Riemen, Leder, das er um meinen linken Oberschenkel schnallt und an einer Öse unter der Tischplatte fixiert. Dann das rechte Bein. Er zieht das Leder eng, bis meine Beine gespreizt und unbeweglich am Tisch hängen, die Froschposition durch die Gurte zementiert. Ich teste die Fesseln – ein kurzes Anspannen, ein Ziehen – und die Gurte geben keinen Millimeter nach.
Die Frau steht jetzt neben mir. Ich sehe sie von unten, ihre Silhouette gegen die Deckenbeleuchtung, ihr Gesicht im Schatten. Sie hat etwas in der Hand – Metall, das im Licht blitzt. Zwei kleine Klammern, verbunden durch eine dünne Kette. Sie senkt die Hand zu meiner Brust, und ich spüre ihre Fingerspitzen auf meiner linken Brustwarze. Sie streicht darüber, einmal, zweimal, langsam, bis sich das Fleisch zusammenzieht und hart wird. Dann setzt sie die Klammer an.
Der Schmerz ist sofort, scharf und konzentriert, als würden zwei Nadelspitzen in die Brustwarze bohren. Ich zucke, meine Schultern heben sich vom Tisch, ein Stöhnen bricht aus meiner Kehle, das mehr klingt wie ein Bellversuch. Sie wartet, bis ich wieder flach liege, bis mein Atem sich von einem Keuchen zu einem zittrigen Rauschen beruhigt, und dann setzt sie die zweite Klammer an die rechte Brustwarze. Wieder der blitzartige Schmerz, wieder das Zusammenzucken, wieder das Keuchen.
Sie greift die Kette zwischen den Klammern und zieht. Langsam, stetig, mit dem gleichmäßigen Zug einer Angelsehne. Die Klammern beißen tiefer, meine Brustwarzen werden nach oben gezogen, die Haut spannt sich, und der Schmerz verwandelt sich – das Stechen bleibt, aber darunter breitet sich etwas aus, das näher an Wärme als an Qual ist, ein Pulsieren, das sich über mein Sternum bis in den Bauchraum senkt. Mein Schwanz zuckt, halbsteif, eine klare Perle Vorsaft sammelt sich an der Eichel.
„Schön“, sagt sie, und ihre Stimme ist weich, warm, ein Kontrast zu dem Metall, das meine Brustwarzen in Schach hält. Sie lässt die Kette los, und das Nachfedern der Klammern löst ein weiteres Beben in mir aus.
Dann klettert sie auf den Tisch. Ich spüre das Holz unter meinem Rücken vibrieren, ihre Knie links und rechts von meinem Kopf, und plötzlich ist sie über mir. Sie hockt sich über mein Gesicht, ihr Rock hochgeschoben, kein Höschen, und ihre Fotze ist direkt über meinem Mund. Nah, so nah, dass ich die Feuchtigkeit rieche – muskelig, süßlich, schwer – und die Wärme spüre, die von ihr ausstrahlt. Die Schamlippen sind geschwollen, leicht geöffnet, und ein dünner Faden ihres Saftes hängt zwischen ihnen und meinem Kinn.
„Leck mich“, sagt sie, und es ist kein Befehl, der eine Antwort erwartet. „Mund, Lippen, Zunge. Alles. Bis ich komme.“
Sie senkt sich. Ihre Fotze berührt meinen Mund, und ich öffne ihn. Meine Zunge schießt heraus, flach, breit, und ich lecke von unten nach oben durch ihre Spalte, einmal, langsam, schmecke sie – salzig, sauer, nass. Sie zuckt, ihre Oberschenkel spannen sich an meiner Schläfe, und ich spüre, wie ihr Gewicht sich verlagert, tiefer, mehr Druck auf meinen Mund. Meine Lippen schließen sich um ihren Kitzler, und ich sauge, ein kurzes, hartes Saugen, das sie dazu bringt, ihre Hände in mein Haar zu krallen.
Dann – der Mann. Ich höre ihn, bevor ich ihn spüre: das Klicken eines Schnallverschlusses, das Rascheln von Leder, das leise, feuchte Geräusch von Gleitgel. Er steht zwischen meinen gespreizten, gefesselten Beinen, und ich kann nicht sehen, was er tut, weil die Frau über meinem Gesicht sitzt, aber ich spüre es – die Spitze eines Strap-on, kühl und gleitnass, gegen mein Loch drückt. Mein Körper spannt sich an, ein Reflex, und dann schiebt er hinein.
Langsam. Zentimeter um Zentimeter. Der Strap-on ist wenig dicker als der Dildo zuvor, und mein Ringmuskel muss sich weiten, auseinander gedehnt, bis das Brennen sich mit dem Füllen vermischt. Ich stöhne in ihre Fotze, die Vibration meiner Stimme gegen ihren Kitzler, und sie keucht, ihre Finger ziehen mein Haar, ihr Becken drückt fester auf meinen Mund.
Er schiebt weiter, bis er vollständig in mir ist, und ich spüre die Basis des Strap-on gegen mein Loch, seinen Bauch an meinen Backen. Dann zieht er sich zurück – langsam, fast vollständig – und stößt wieder hinein. Fester diesmal. Der Rhythmus beginnt, und jeder Stoß treibt mich weiter in die Frau, mein Mund rutscht über ihre nasse Fotze, meine Zunge dringt in sie ein, so tief ich kann, und ich lecke und sauge und lecke, während er mich von unten fickt.
Ich konzentriere mich auf sie. Meine Zunge teilt ihre Schamlippen, dringt in ihre Öffnung ein, und ich schmecke sie tief – ihr Inneres warm und eng um meine Zunge, ihr Saft läuft über mein Kinn, meine Wangen, meine Nase. Ich ziehe mich zurück, wechsle zum Kitzler, umkreise ihn mit der Zungenspitze, dann lecke ich flach und schnell darüber, ein Rhythmus, der ihr Beben unterbricht.
Ihre Oberschenkel beginnen zu zittern. Ich spüre es, die Vibration in den Muskeln an meiner Schläfe, das feine, unkontrollierte Muskelzucken, das sich von den Knien nach oben ausbreitet. Ihr Atem wird flacher, schneller, ein kehliges Stöhnen, das bei jedem Ausatmen lauter wird. Sie presst ihr Becken auf meinen Mund, und ihre Oberschenkel klemmen meinen Kopf ein – fest, wie ein Schraubstock – und ich kann mich nicht bewegen, nicht atmen, nur lecken. Meine Zunge arbeitet weiter, tief in ihr, dann über ihren Kitzler, in kleinen, harten Kreisen, während mein Kopf zwischen ihren Schenkeln eingesperrt ist. Ich spüre jeden Zuck, den sie macht, jede Kontraktion ihrer Oberschenkel, jedes Mal, wenn ihr Becken auf mein Gesicht stößt.
Sie kommt. Ihr ganzer Körper spannt sich an, ein Beben, das von ihren Knien durch ihren Bauch bis zu ihren Händen geht, die in meinem Haar verkrallt sind. Ein Schrei, der sich aus ihrer Kehle löst, rau und unkontrolliert, und ihre Fotze zieht sich zusammen, um meine Zunge, ein rhythmisches Pulsieren, das mir ihren Orgasmus in Wellen überträgt. Ich lecke weiter, langsamer jetzt, aber mit gleichbleibendem Druck, bis die Zuckungen abklingen, bis ihre Oberschenkel sich lösen, bis sie seitlich von meinem Gesicht kippt und keuchend auf dem Tisch sitzt, ihre Beine angewinkelt, ihr Rock zerwühlt, ihr Saft auf meinem ganzen Gesicht verteilt.
Der Mann fickt mich weiter. Während sie kam, unterbricht er seinen Rhythmus nicht – gleichmäßige, tiefe Stöße, die mein Loch weiten und füllen, jeder Stoß löst ein warmes Brennen aus, das sich mit dem Nachleuchten ihres Orgasmus in mir vermischt. Jetzt, wo sie sich von meinem Gesicht zurückgezogen hat, kann ich ihn sehen. Er steht zwischen meinen Beinen, der Strap-on verschwindet in mir, seine Hände an meinen Oberschenkeln, die Gurte straff. Sein Gesicht ist konzentriert, die Kiefermuskeln angespannt, und er stößt zu – hart, tief, bis ich bei jedem Stoß auf dem Tisch nach oben rutsche.
Dann greift seine rechte Hand nach meinem Schwanz. Halbstark, klebrig von Sperma und Vorsaft, und seine rauen Finger schließen sich um die Wurzel. Er wichst mich, langsam, während er mich fickt – sein Griff fest, fast zu fest, die Reibung seiner rauen Handfläche an meiner Eichel löst ein Stechen aus, das zwischen Schmerz und Lust oszilliert. Mit der linken Hand greift er nach meinen Hoden, die noch immer von den abgebundenen Schnüren umschlossen sind, und rollt sie zwischen seinen Fingern. Der Druck auf die abgebundenen Eier ist ein dumpfer, ziehender Schmerz, der sich mit dem Wichsen und dem Ficken vermischt, bis ich nicht mehr unterscheiden kann, was Schmerz ist und was Lust.
Ich stöhne, mein Kopf fällt zur Seite, die Klammern an meinen Brustwarzen federn mit jeder Bewegung, und das Ziehen in meiner Brust verbindet sich mit dem Brennen in meinem Arsch und dem Pochen in meinem Schwanz. Er beschleunigt – der Strap-on hämmert in mich, seine Hand an meinem Schwanz wird schneller, fester, und seine Finger spielen mit meinen Hoden, ziehen die Schnüre, rollen, drücken. Das Brennen in meinem Loch vertieft sich zu einem Pochen, das meinen gesamten Beckenboden erfasst, und ich spüre, wie mein Schwanz in seiner Hand hart wird, härter, bis ich kurz vor dem Kommen bin.
Dann hält er an. Alles. Der Strap-on ist tief in mir, seine Hand an meinem Schwanz still, seine Finger an meinen Hoden reglos. Mein Körper zuckt, mein Becken sucht nach Reibung, nach Bewegung, nach dem letzten Stoß, der mich über die Kante treiben würde, aber er gibt ihn nicht. Er hält mich da, auf dem Grat, und ich wimmere, ein hohes, dünnes Geräusch, das nicht wie ich klingt.
„Braver Junge“, sagt er, und zieht den Strap-on langsam aus mir heraus. Das Vakuum, das er hinterlässt, ist ein eigenartiges, leeres Pochen, und mein Loch zieht sich zusammen, als könnte es festhalten, was gerade noch in mir war. Er legt den Strap-on beiseite, dann löst er die Gurte an meinen Oberschenkeln, und meine Beine fallen zurück auf das Holz, schwer und zitternd.
Die Frau hat sich erholt. Sie liegt jetzt neben mir auf dem Tisch, ihre Kleidung noch zersaust, ihr Gesicht noch gerötet, und sie greift nach den Klammern an meinen Brustwarzen. Sie löst die erste, und das Blut, das zurückströmt, löst einen Schmerz aus, der schlimmer ist als das Tragen der Klammer – ein stechendes, hämmerndes Pochen, das mich aufstöhnen lässt. Sie löst die zweite, und wieder dieser Schmerz, und gleichzeitig streicht sie mit der Handfläche über meine Brust, sanft, ausgleichend.
Der Mann löst die Fesseln an meinen Knöcheln, dann die Kette an meinen Handgelenken. Ich bleibe liegen, nicht weil ich nicht aufstehen könnte, sondern weil meine Beine nicht funktionieren, meine Arme zu schwer sind, mein ganzer Körper ein einziger zitternder Muskel ist, der sich weigert, aufzuhören zu vibrieren. Sie legen sich neben mich – sie links, er rechts –, und das Holz unter mir knarrt unter dem zusätzlichen Gewicht.
Ihre Hände finden mich. Ihre Hand auf meiner Brust, über der Stelle, wo die Klammern waren, sanft streichlend, die Haut noch heiß und empfindlich. Seine Hand auf meinem Oberschenkel, grob, aber ruhig, ein Gewicht, das mich auf dem Tisch hält, als könnte ich sonst davon schweben.
Die Frau beugt sich über mich und küsst mich. Ihr Mund findet meinen, und ihre Zunge dringt ein – tief, fordernd, und ich schmecke mich selbst auf ihren Lippen, mische mich mit ihrem Geschmack, der noch an meinem Mund haftet. Der Kuss ist lang, intensiv, ihre Zunge spielt mit meiner, und ich öffne mich, lasse sie hinein, lasse sie nehmen, was sie will. Sie zieht sich zurück, und der Mann nimmt ihren Platz. Sein Kuss ist anders – härter, dominanter, seine Zunge drängt in meinen Mund, und ich empfange sie, mein Mund offen, mein Hals entspannt. Er küsst mich, als würde er mich besitzen, und ich lasse es geschehen.
Sie küssen sich über mir. Ich liege zwischen ihnen, sehe ihre Münder aufeinandertreffen, ihre Zungen sich berühren, und ihre Hände streichen über meinen Körper, über meinen Bauch, über meine Hüften, über die Spuren, die sie hinterlassen haben. Dann küssen sie mich wieder – abwechselnd, manchmal gleichzeitig, eine Zunge in meinem Mund, eine Hand auf meiner Haut, und das Dreieck aus Körpern und Atem und Berührung verschmilzt zu etwas, das kein Schmerz mehr ist, kein Verlangen, sondern etwas Ruhigeres, das sich anfühlt wie Ankommen.
Ich liege zwischen ihnen, mein Atem langsam, gleichmäßig, die Schmerzen in meinem Körper ein diffuses Summen, das mit jedem Herzschlag leiser wird. Ihre Hände auf meiner Haut, ihre Münder auf meinem Mund, ihre Körper an meinen Seiten, und ich schließe die Augen, lasse mich sinken, in das Holz, in die Kühle, in sie.
intellektuell
Kamelienschenke
9.580 Beiträge
07.08.26 15:19 (18+)
Wow, was für eine Geschichte!
Du kannst die richtigen Worte, das ist erotisch, nicht pornografisch.
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bige57
246 Beiträge
Themenersteller
07.08.26 16:04 (18+)
Teil 4
Ich liege noch auf der polierten Tischplatte, mein Atem geht langsam und gleichmäßig, das sanfte Summen in meinem Körper pulsiert wie ein ferner Bass. Die Hände des Mannes ruhen auf meinem Oberschenkel, seine Finger drücken leicht in die Innenseite, dort wo die Haut am empfindlichsten ist. Die Frau streicht mit ihren Fingern über meine Brust, ihre Berührungen werden langsamer, verharren, dann zieht sie sich zurück. Der Mann löst seine Hand von meinem Bein, greift nach meinem Arm und zieht mich sanft, aber bestimmt hoch. Meine Beine wackeln leicht, das Blut fließt zurück, ein Prickeln in den Muskeln, als ich aufstehe.
„Komm“, sagt er nur, und seine Stimme vibriert in der stillen Luft. Er führt mich am Ellbogen, seine Finger umschließen den Knochen fest, und ich folge ihm, nackt, mein Schwanz geschrumpft. Die Frau geht vor uns her, ihre Kleidung noch immer zerrauft, ein Knopf offen an ihrer Bluse, ihr Rock schief. Sie dreht sich nicht um, aber ich spüre ihre Anwesenheit wie eine Wärmequelle vor mir.
Wir betreten einen Raum, den ich zuvor nicht gesehen habe. Das Licht ist gedämpft, von Kerzen, die auf dem Boden stehen, ihr Flackern wirft tanzende Schatten an die Wände. In der Mitte des Raumes steht eine große Badewanne, weiß und oval, gefüllt bis zum Rand mit Wasser, das leicht dampft. Die Oberfläche ist still, nur hier und dort ein Zucken, als würde etwas darunter warten. Die Frau steht bereits am Rand, sie hat ihre Schuhe ausgezogen, ihre nackten Füße auf dem kalten Fliesenboden, die Zehen krallen sich leicht ein.
„Hinein“, sagt der Mann, und sein Druck auf meinen Arm verstärkt sich. Ich steige über den Rand, das Wasser ist heißer als erwartet, ein scharfer Schmerz an den Knöcheln, der sich schnell in Wärme verwandelt. Ich sinke hinab, lasse mich gleiten, bis das Wasser meine Brust erreicht, meine Schultern, meinen Hals. Die Frau steigt hinter mir ein, das Wasser schwappt über den Rand, plätschert auf den Boden. Sie setzt sich mir gegenüber, ihre Beine schließen sich um meine Hüften, ihre Füße finden meine Oberschenkel, drücken fest.
Der Mann bleibt draußen stehen, beobachtet uns, seine Augen gleiten über meinen nackten Oberkörper, der jetzt unter der Wasseroberfläche liegt. Er öffnet eine Schublade neben der Wanne, ein leises Kratzen von Metall auf Holz. Als er sich umdreht, hält er ein wasserdichtes Spielzeug in der Hand, schwarz, glatt, mit einer leicht gebogenen Form. Er kniet neben der Wanne, seine Kleidung wird nass an den Knöcheln, das stört ihn nicht. Er taucht das Spielzeug unter Wasser, ich spüre die Druckwelle, bevor ich es überhaupt sehe.
„Spürst du das?“, fragt die Frau, ihre Stimme ist ein Flüstern, aber es trägt durch den Raum. Ich nicke, kann nicht sprechen, denn der Mann drückt das Spielzeug gegen meinen Unterleib, nicht direkt an meinen Schwanz, sondern darunter, an den empfindlichen Bereich zwischen meinen Eiern und meinem Arschloch. Die Vibration ist überraschend stark, das Wasser leitet sie, verteilt sie, und ich stöhne auf, mein Rücken krümmt sich, mein Kopf fällt zurück gegen den Rand der Wanne.
„Du wirst noch viel mehr spüren“, sagt sie, und ihre Füße kneifen fester zu. Sie beugt sich vor, ihre Hände tauchen unter Wasser, finden meine Brustwarzen, die noch immer empfindlich sind von den Klammern zuvor. Sie kneift, rollt sie zwischen ihren Fingern, und der Schmerz mischt sich mit der Vibration unten, wird zu etwas anderem, etwas das meinen Atem beschleunigt, meinen Puls in den Ohren hämmern lässt.
Der Mann bewegt das Spielzeug, kreist damit, drückt härter, dann weicher, immer an den gleichen Punkt, bis meine Hüften zu zucken beginnen, unwillkürlich, gegen meinen Willen. „Noch nicht“, sagt er, als würde er meinen aufsteigenden Orgasmus riechen, und zieht das Spielzeug zurück. Ich keuche, starre ihn an, sehe wie er lächelt, dieses kalte, kontrollierte Lächeln.
„Wir werden dich ficken“, sagt die Frau, ihre Worte scharf wie Messer. „Wir werden dich benutzen, bis du nicht mehr weißt, wo du anfängst und wo wir aufhören. Und dann werden wir anfangen, von vorne.“ Sie beugt sich weiter vor, ihre Lippen berühren mein Ohr, ihr Atem heiß und feucht. „Du wirst betteln. Du wirst weinen. Und du wirst uns danken.“
Ich schließe die Augen, spüre wie das Wasser um mich herum pulsiert, wie mein eigener Herzschlag es in Bewegung hält. Der Mann steht auf, geht um die Wanne herum, und dann sind sie beide im Wasser, auf beiden Seiten von mir, ihre Körper pressen sich gegen meine Arme, ihre Hände gleiten unter Wasser, finden meinen Schwanz, der jetzt wieder hart ist, pochend gegen meinen Bauch.
Sie beginnen, mich zu blasen, abwechselnd, synchron, ihre Münder tauchen unter die Oberfläche, kommen hoch, Luft holen, wieder hinab. Ich sehe nur ihre Köpfe, das dunkle Haar der Frau, das sich im Wasser ausbreitet wie Tintenflecken, das kurze Haar des Mannes, das nass an seiner Stirn klebt. Ihre Hände umfassen meine Eier, kneifen, streicheln, ziehen, während ihre Münder an meinem Schwanz arbeiten, ihre Zungen kreisen, ihre Lippen fest verschlossen.
Ich greife nach unten, will selbst helfen, will etwas tun, irgendeine Kontrolle zurückgewinnen, aber ihre Hände sind schneller. Sie packen meine Handgelenke, ziehen sie hoch, über den Rand der Wanne. „Nein“, sagt der Mann, seine Stimme hart wie Beton. „Du darfst nicht. Du darfst nie wieder ohne Erlaubnis kommen.“
Er steigt aus dem Wasser, tropft auf den Boden, öffnet wieder die Schublade. Die Frau bleibt bei mir, ihr Mund nie von meinem Schwanz lassend, ihre Augen schauen zu mir hoch, durchdringend, während er zurückkommt mit Lederriemen, schnell nass werdend in seinen Händen. Er schnallt meine Handgelenke zusammen, über dem Rand der Wanne, festgezogen, sodass ich mich nicht bewegen kann, meine Arme ausgestreckt, mein Oberkörper leicht nach vorne gebeugt.
„Jetzt bist du bereit“, sagt er, und steigt wieder ein. Das Wasser schwappt, kalt an meinen Schultern, dann wieder warm. Sie lassen mich los, mein Schwanz zuckt in der Luft, über der Oberfläche, und ich starre auf die beiden, warte, atme.
Die Frau rückt näher, ihre Brüste berühren meine Brust, ihre Hände auf meinen Schultern. „Leck mich“, sagt sie, und ihre Stimme ist nicht mehr flüsternd, sondern befehlend. „Und du“, sie wendet sich zum Mann, „leck ihn. Ich will sehen, wie ihr beide für mich arbeitet.“
Der Mann beugt sich vor, sein Gesicht verschwindet unter Wasser, und ich spüre seine Zunge an meinem Arschloch, kreisend, drängend, während ich mein Gesicht der Frau zuwende, meinen Mund öffne, ihre feuchte Fotze finde, die sich gegen meine Lippen presst. Sie hält sich am Rand der Wanne fest, beugt sich über mich, ihr Becken bewegt sich, reitet mein Gesicht, während ich lecke, sauge, meine Zunge in sie hineinstoße.
Das Wasser plätschert um uns herum, ihre Bewegungen, seine Bewegungen, mein gefesseltes Zappeln. Ich schmecke sie, salzig und süß zugleich, spüre seine Zunge tiefer in mir, öffne mich, gebe mich hin. Die Zeit verliert Bedeutung, es gibt nur noch diesen Rhythmus, dieses Hin und Her, ihre Stöhne über mir, das Blubbern des Wassers, wenn er hochkommt um Luft zu holen, dann wieder hinabtaucht.
Nach einer Ewigkeit, oder vielleicht nur Minuten, zieht sie sich zurück, mein Gesicht nass von ihr, von mir, vom Wasser. Der Mann kommt hoch, keucht, sein Gesicht rot, Wasser tropft von seinem Kinn. „Genug“, sagt er, und seine Stimme zittert leicht, die erste Anzeige von Kontrollverlust, die ich von ihm höre. „Dreh dich um. Ich will sie ficken.“
Sie gehorcht sofort, wendet sich von mir ab, stützt sich auf den Rand der Wanne, beugt sich vor, ihr Arsch über Wasser ragend, die Beine gespreizt. Er positioniert sich hinter sie, greift nach seinem Schwanz, den er irgendwann befreit hat, ich habe es nicht bemerkt, und führt ihn in sie ein. Sie stöhnt auf, laut, ihr Echo hallt von den Wänden, und er beginnt zu stoßen, hart, das Wasser schwappt heftig, spritzt über den Rand.
Ich starre, kann nicht anders, mein eigener Schwanz zuckt unberührt in der Luft. „Du“, sagt er, zwischen zwei Stößen, „leck ihren Rücken. Und meine Taille. Beweg dich.“
Ich versuche, mich zu bewegen, meine gefesselten Hände behindern mich, die Wanne ist schlüpfrig, das Wasser erschwert jede Bewegung. Ich schiebe mich näher, presse mein Gesicht gegen ihren Rücken, lecke den nassen Haut, schmecke Seife und Schweiß, dann bewege ich mich tiefer, finde seine Taille, die sich bei jedem Stoß anspannt, entspannt, lecke die Seite seines Bauchs, fühle die Muskeln arbeiten unter meiner Zunge.
Es ist ungelenk, fast lächerlich, wie ich mich abmühe, die richtigen Stellen zu treffen, aber sie scheinen es nicht zu bemerken, oder es ist ihnen egal. Sie stöhnen im Takt seiner Bewegungen, ihr Arsch schlägt gegen seinen Unterleib, das Fleisch klatscht auf Fleisch, und ich bin nur ein Zusatz, eine Zunge, die hin und her wandert, die schmeckt, was sie ihr bietet.
Er stößt tiefer, sie schreit auf, nicht vor Schmerz, sondern vor Überfülle, und ich spüre, wie sie kommt, ihre Muskeln zucken unter meiner Zunge, ihr Rücken krümmt sich wie ein Bogen. Er hält inne, atmet schwer, zieht sich aus ihr zurück. Sein Schwanz glänzt im Kerzenlicht, nass von ihr, und er dreht sich zu mir, seine Augen funkeln.
„Jetzt du“, sagt er. „Ihre Rosette. Und ihre Fotze. Leck beides, bis sie wieder kommt.“
Sie bleibt in Position, ihr Arsch noch höher gereckt, ihre Finger spreizen ihre Pobacken, öffnen sich für mich. Ich beuge mich vor, so weit es meine Fesseln erlauben, und lecke zuerst ihre Fotze, die noch pulsierend von seinem Ficken ist, dann höher, zu ihrem Arschloch, kreisend, drängend, während sie wieder zu stöhnen beginnt, tiefer, langsamer als zuvor.
Er hat sich neben mich gesetzt, seine Hand findet meine Eier, kneift sanft, dann fester, rollt sie zwischen seinen Fingern, während ich lecke. Seine andere Hand drückt auf meinen Hinterkopf, drängt mich tiefer in sie, meine Nase presst gegen ihre Haut, ich kann kaum noch atmen, aber ich lecke weiter, höre ihre Stöhne anhalten, stocken, dann wieder beginnen, schneller, höher.
„Weiter“, sagt er, und drückt härter. „Tiefer. Ich will spüren, wie sie kommt, wenn du in ihr bist.“
Ich strecke meine Zunge aus, so weit ich kann, dringe in ihren Arsch ein, fühle die enge Muskeln sich um mich schließen, während meine Finger, so gut es geht mit den Fesseln, ihre Fotze reiben, kreisen, drücken. Sie stöhnt jetzt ununterbrochen, ein tiefes, tierisches Geräusch, und dann spüre ich es, ihre Muskeln zucken, krampfen, ihr ganzer Unterleib vibriert, und sie kommt, laut, schreiend, ihr Körper sackt zusammen, würde in das Wasser fallen, wenn er sie nicht hielte.
Er zieht mich zurück, mein Gesicht nass, meine Lippen geschwollen. „Gut“, sagt er, und zum ersten Mal klingt es wie Lob. „Sehr gut.“
Er dreht mich, meine gefesselten Hände behindern die Bewegung, er hilft, zieht mich herum, bis ich ihm gegenüber sitze, unsere Knie sich berühren unter Wasser. Er greift nach meinem Gesicht, seine Hände fest um meine Wangen, und küsst mich, tief, seine Zunge dringt in meinen Mund, schmeckt nach ihr, nach mir, nach allem, was wir getan haben. Es ist kein sanfter Kuss, sondern ein Anspruch, eine Markierung, und ich öffne mich, lasse ihn geschehen, schlucke seine Zunge, seinen Geschmack.
Er löst sich, steht auf, das Wasser rinnt von ihm ab, und hält mir seinen Schwanz hin, der noch halb hart ist, geschwollen, die Spitze feucht. „Bis zum Schluss“, sagt er, und es ist kein Bitten, sondern ein Befehl. „Nichts verschwenden.“
Ich beuge mich vor, nehme ihn in meinen Mund, schmecke ihre Feuchtigkeit noch auf ihm, den metallischen Beigeschmack seines Samens, der sicher bald folgen wird. Er fängt an, mich zu ficken, langsam zuerst, dann schneller, seine Hände auf meinem Kopf, festhaltend, führend.
Hinter mir spüre ich die Frau, sie hat sich bewegt, ihre Hände an meinen Fesseln, und dann sind sie los, die Lederriemen fallen in das Wasser, schwimmen davon. Aber ihre Hände bleiben, umfassen meine Eier, streicheln, während ihr Mund meinen Schwanz findet, ihn umschließt, saugt. Und dann spüre ich es, ihren Finger, nass vom Wasser, an meinem Arschloch, drückend, eindringend, langsam, während sie mich bläst.
Ich stöhne um seinen Schwanz herum, die Vibration scheint ihn anzuspornen, er stößt härter, tiefer, ich spüre ihn in meinem Rachen, würge leicht, aber ich entspanne mich, lasse es geschehen. Meine Hände sind frei, und ich greife nach seinen Hoden, kraulle sie, spüre sie anspannen, während mein anderer Finger seinen Weg zwischen seine Pobacken findet, die Rosette streichelt, sanft drückt.
Er stöhnt, ein tiefes, ersticktes Geräusch, und ich spüre, wie er kommt, nicht so viel wie beim ersten Mal, aber immer noch eine Ladung, die ich schlucke, die ich an meinen Gaumen kleben fühle, während er weiter stößt, die letzten Zuckungen herausholend aus seinem Schwanz. Er zieht sich zurück, atmet schwer, und küsst mich wieder, als wolle er sich bedanken, seinen eigenen Geschmack von meinen Lippen nehmen.
Dann tritt er zurück, setzt sich auf den Rand der Wanne, sein Schwanz schlaff nun, hängend zwischen seinen Beinen, und er sieht zu, wie sie mich weiter bläst, wie ihr Finger in meinem Arsch zirkelt, wie ihre andere Hand meine Eier kneift, zieht, spielt.
Ich knie im Wasser, sie vor mir, er mir gegenüber, und ich spüre den Orgasmus aufsteigen, unaufhaltsam diesmal, keiner hält ihn zurück. Und dann, aus dem Nichts, ein Schlag, seine Hand auf meiner nassen Arschbacke, laut, schmerzhaft, das Wasser verstärkt den Schlag, macht ihn scharf wie ein Peitschenhieb.
Ich komme, schreie es heraus, mein Samen spritzt in ihren Mund, sie schluckt, saugt weiter, zieht jeden Tropfen aus mir, während ich zittere, meine Hände auf ihren Schultern, festkrallend, als würde ich ertrinken. Mein Arsch zuckt um ihren Finger, meine Eier ziehen sich hoch, und es scheint ewig zu dauern, dieser Orgasmus, Wellen über Wellen, bis ich zusammenbreche, vor ihr im Wasser liege, keuchend.
Sie kommt hoch, setzt sich neben mich, und dann beugt sie sich über mich, ihr Mund öffnet sich über meinem, und sie küsst mich, tief, ihre Zunge drückt meinen eigenen Samen in mich zurück, teilt ihn mit mir, dieses intime, perverse Geschenk. Ich schlucke, schmecke mich selbst, schmecke sie, und wir halten uns fest, unsere Zungen verschlingen sich, während das Wasser um uns herum langsam still wird, die Wellen sich legen.
Wir liegen so, wie wir sind, bis das Wasser kalt wird, bis unsere Lippen geschwollen sind vom Küssen, unsere Haut faltig wie altes Papier. Dann steht er auf, der Mann, und öffnet eine Tür, die ich nicht gesehen habe, eine Dusche dahinter. Wir folgen ihm, die Frau und ich, Hand in Hand, und wir duschen uns ab, schweigend, nur das Rauschen des Wassers, das über unsere Körper strömt, die Seife, die über unsere Hände gleitet.
Nachdem wir uns abgetrocknet haben, stehen wir im Kerzenlicht, nackt, aber nicht mehr verletzlich. Die Frau spricht zuerst, ihre Stimme sanft, aber bestimmt. „Wir werden uns wieder treffen“, sagt sie. „Und du wirst unser Zögling sein. Trotz deines Alters. Oder vielleicht gerade deshalb.“
Der Mann nickt, seine Hand liegt auf meiner Schulter, schwer, wärmend. „Wir werden deine Grenzen finden“, sagt er. „Und dann werden wir sie überschreiten. Du wirst dich erniedrigen lassen, für uns, mit uns. Und du wirst es lieben.“
Ich nicke, spüre die Wahrheit seiner Worte in meinem Körper, dieses tiefe, befriedigende Gefühl, das sich in meiner Brust ausbreitet. Wir vereinbaren nichts Konkretes, keinen Tag, keine Uhrzeit, aber wir wissen, dass es geschehen wird, dass ich zurückkommen werde, dass ich ihr Eigentum sein werde, ihre Spielzeug, ihr Zögling.
Ich ziehe mich an, meine Kleidung fühlt sich fremd an auf meiner Haut, zu eng, zu viel Stoff. Sie begleiten mich zur Tür, küssen mich noch einmal, beide, ihre Lippen nass von der Dusche, von mir, von uns. Dann stehe ich draußen, am frühen Abend, die Luft kühlt mein Gesicht, und ich gehe nach Hause.
Meine Schritte sind langsam, mein Körper schwer von der Befriedigung, aber leicht von der Erwartung. Ich denke an das nächste Treffen, an die Grenzen, die sie finden werden, an die Erniedrigungen, die ich ertragen werde, und mein Schwanz zuckt schon wieder in meiner Hose, halb hart, bereit für mehr. Ich lächle für mich spüre die Vorfreude wie einen süßen Schmerz in meiner Brust, und weiß, dass ich bald wieder bei ihnen sein werde, als ihr Eigentum, ihr Zögling, ihr ganzes.