Nur eine Geschichte
Leon kniete immer noch vor Sara. Ihre Zehen zuckten leicht in seiner Hand. Er hatte sie geküsst, bewundert, vorsichtig umschlossen, aber er wollte mehr. Er wollte wissen, wie sie schmeckte.
"Also das", flüsterte er, ohne den Blick von ihrem Fuß zu wenden. "Das wird alles verändern."
Sara strich sich eine Haarsträhne hinter das Ohr, ihre Wangen leicht gerötet. "Immer nur reden ist langweilig. Zeig mir, was du wirklich fühlst."
Es war kein Befehl, sondern eine Einladung. Leon beugte sich langsam vor, seine Nase nur Zentimeter von ihrer glavglichen Ferse entfernt. Er atmete ihren Duft ein – ein Hauch von warmem Leder, der zarte Geruch von Schweiß, etwas dezentes Eau de Toilette, das sie morgens aufgetragen hatte. Sein Zungen spitzte sich, berührte sanft ihrer Fußsohle.
Sara sog scharf die Luft ein, aber ein leichtes Lächeln spielte um ihre Lippen. "Fühlt sich... anders an, als ich dachte. Ich liebe es, wie du so vor mir kniest und meinen Fuß verwöhnst. Ich wusste nicht, das es mir so gefällt."
Leon war nicht mehr nur ein Kollege, nicht in dem Moment.
Er war ein Verehrer, ihr Ernster der ihren Füßen diese Beachtung schenkt.,
Seine Zunge glitt nun langsam, fast andächtig, die Konturen ihres Fußgewölbes nach. Er spürte die weiche Haut, die kleinen Härchen an den Rändern, die sanften Konturen ihrer Sehnen. Ein zärtlicher Kuss mit der Zunge, umkreiste dann jeden Zeh, von oben nach unten.
Ein entspanntes und sinnliches stöhnen!
"Leise...", flüsterte sie, während sie sich auf dem Stuhl räkelt.
"Irgendeiner könnte etwas hören."
Leon grinste, als er zwischen ihren Zehen hindurchleckte. "Richtig", hauchte er gegen ihre warme Haut. "Aber wenn du willst, dass ich aufhöre..."
"Das habe ich nicht gesagt", entfuhr es ihr, als seine Zunge verspielt über ihre Fußsohle wanderte.
In diesem intimen Raum seines Büros, mit geschlossener Tür und Vorhängen, wurden die Füße zum Zentrum der Welt. Leon wusste, er konnte nie zurück. Er hatte den Geschmack gefunden, die Berührung, das Taxi zur intimen Freundschaft.
Und Sara? Sie schien es genauso zu genießen, die Gefahr, die Intimität, die Beachtung ihrer Füße, von der sie gar nicht wusste, wie sehr sie das erregen würde.
"Ich...", begann er, als seine Zunge sich erneut ihrer Ferse widmet, "...könnte das den ganzen Tag machen."
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