Das Little trifft den Dom
Es war ein schöner Sommertag, als Chrissy, die vom Alter her Mitte 30 war, leicht mollig, lange braune gelockte Haare bis zu den Schultern hatte, wunderschöne braune Augen, sich dazu entschlossen einen abendlichen Spaziergang im nahegelegenen Park, der gute beleuchtet war zu unternehmen. Nachdem Sie sich für ein Outdoor-Outfit für die warmen Temperaturen die draußen herrschten entschieden hatte, begab Sie sich in ihren Ankleidebereich, zog sich ein weißes Spitzenhöschen an, darüber einen rosa knielangen Rock, sowie einen weißen 75 C BH, dazu eine Bluse mit Rüschen, und schönem rundem Ausschnitt
entschied Sie sich für flache dunkle Schuhe mit fester Sohle. Gut 30 Minuten sind mittlerweile vergangen, als Sie ihre Wohnung verlassen hatte. Draußen war blauer Himmel, die Sonne schien so stark, dass Sie ihre dunkle Sonnenbrille trug, zusätzlich natürlich auch an den Armen und Beinen eingecremt war, einen eleganten Hut dazu auf dem Kopf hatte, um sich vor den Strahlen der Sonne zu schützen. Der Weg zum Park war zum Glück nicht so weit, da dieser nur 900 m entfernt lag. Auf dem Weg dorthin beobachtete Sie die Menschen, die hastig und hektisch durch die Straßen eilten. Vermutlich vom Einkaufen oder von der Arbeit kamen, ein Date hatten oder eben noch eines der öffentliches Verkehrsmittel bekommen wollten.
Die Silhouette der Straße war einfach schön anzusehen, da man viele verschiedene Fachwerkhäuser aus verschiedenen Epochen begutachten und bewundern konnte. Alleine die Verzierungen an dem ein oder anderen Gebäude, bewegte kurzfristig innezuhalten und diese zu bewundern. Sie mochte es davor zu stehen, sich die Formen der verschiedenen Skulpturen oder Zeichnungen welche sich an dem jeweiligen Gebäude befand immer wieder zu betrachten. Das macht es ihr öfters wenn Sie etwas Zeit hatte, da ist auf Sie beruhigend wirkte, einfach ein tolles Farbspiel zum Teil war. Mitten in der Straße stand ein kleiner Springbrunnen, mit der Steinskulptur eines Delfins, aus diesem das Wasser in den Brunnen sprudelte. Dadurch entstand ein leicht kühler Wind, wenn man in der Nähe des Brunnens war. Direkt gegenüber des Brunnens war ein kleines Café, es trug den Namen ," schöne Aussicht." Eigentlich wollte Sie in den nahegelege - nen Park, doch im Außenbereich des Kaffees fiel ihr ein älterer Mann auf, der einen grauen Anzug trug, sehr elegant gekleidet war, wie ein Gentleman von der Erscheinung her aussah. Sie setzen sich an den Brunnen der gegenüber dem Kaffee war, holte ein Buch aus ihrer kleinen Handtasche hervor, klappte es am Lesezeichen auf und begann darin zu lesen, warf jedoch immer wieder ein Blick in Richtung des Cafés auf den Mann im Anzug. Er schien etwa 1,80 m groß zu sein, mollig, wirkte freundlich, trug zu dem grauen Anzug, braune elegante Lederschuhe an und dunkle Socken. Sie musstete ihn dezent von oben nach unten, von unten nach oben - irgendetwas, fesselte Sie an ihm.
Eigentlich war Sie gar nicht schüchtern, eher sehr kontaktfreudig, aber bei diesem Mann war alles anders. Er strahlt eine Art Dominanz aus, die Sie so nicht kannte, stellte sich die Frage ob es am Anzug lag, da Sie generell auf Männer im Anzug stand - was daran lag dass Sie sich selber immer gerne mal figurbetont, mal ästhetisch, mal sexy kleidete. Vielleicht war es aber auch nur seine Haltung, denn als er die Tasse Kaffee in der Hand hielt, spreizte er den kleinen Finger etwas ab, las dabei eine Tageszeitung, zumindest sah es so aus. Sie saß gut 15 m entfernt von dem Mann, biß sich mit den Zähnen auf die Zunge, welche leicht auf ihren sinnlichen Lippen platziert war. Innerlich spürte Sie eine gewisse Erregung, bemerkte dass ich ihren Nippel unter der Bluse aufrichteten, sehr deutlich durchdrückten, was ihr ein wenig seltsam vorkam, Sie aber nicht peinlich fand. Langsam wurden ihre Hände feucht, in ihrem Kopf stellte Sie sich die Frage was wohl gerade mit ihr los sei. Das lag vermutlich daran dass Sie eine solche Situation in dieser Form noch nicht erlebt hatte, ein Fremder, wesentlich älterer Mann der Sie in dieser ungewöhnlichen Form begeisterte nur durch seine Erscheinungsbild, in gewisser Weise in seinen Bann zog, Sie war ratlos. Eigentlich stand Sie auf Männer an ihrer Altersklasse +/- 5 bis 7 Jahre vom Altersunterschied her..
Andererseits reife Männer, ab 45 Jahre haben auch ihren Reiz, letztlich kommt es ja auf den Charakter und die Sympathie wie Chemie an, dachte Sie sich. Persönlich war Sie nicht so der Optik Mensch, was seine Gründe hatte, die mit Sicherheit zu einem späteren Zeitpunkt ins Spiel kamen.
Sie beschloss ihren ganzen Mut zusammenzunehmen, stand auf begab sich mit dem Buch in der Hand, in dem es um Psychologie ging, in Richtung des Cafés. Dabei ging Sie zielsicher auf den Mann im Anzug zu. Kurze Zeit später stand Sie direkt an seinem Tisch und fragte ihn höflich ob Sie ihm den Gesellschaft leisten dürfte, da fast alle anderen Plätze im Außenbereich besetzbar. Der ältere Mann im Anzug, hib nur für den Bruchteil einer Sekunde, seinen Kopf, sagte nichts, signalisierte ihr mit einer Handbewegung, dass Sie Platz nehmen durfte. Ohne zu zögern setzte Sie sich ihm gegenüber an den gleichen Tisch und bestellte ein Latte Macchiato. Nachdem Sie ihren Latte Macchiato von der Bedienung erhalten hatte, nippte Sie daran kurz, schlug ihr Buch auf und senkte ihren Blick in das Buch.
Ihre Nippel standen wie eine Eins, ihre Hände waren feucht, schwimmen können. Doch das war noch nicht alles, Sie spürte den Blick des Mannes der ihr gegenüber saß, hat aber nicht den Mut den Kopf aus seine gesenkten Position leicht anzuheben. Dass Sie den Mann nicht kannte wusste sie nicht wie er reagieren würde. Es dauert ja nicht lange und Sie spürte den Zeigefinger des Mannes unter ihrem Kinn. Also dieses mit dem Zeigefinger berührte war es wie elektrisierend, über den Rücken. Ganz vorsichtig, sehr gefühlvoll, fast als wäre Sie eine Puppe aus Porzellan, hob er mit dem Zeigefinger ihren Kopf an. Soweit, dass Sie ihm in die Augen sehen konnte, die zum einen eine gewisse Sicherheit, Freundlichkeit ausstrahlten, zum anderen aber war der Blick auch sehr dominant, fast als wenn er Sie versuchte zu lesen. " Sie haben sehr schöne Augen, sinnliche Lippen, " sagte der ältere Mann zu ihr und ließ dabei seinen Zeigefinger über ihre Lippen gleiten. Kurz war Sie in Versuchung, ihren Mund zu öffnen, damit sein Zeigefinger darin einen Platz fand. Ihr Verlangen daran zu saugen, war enorm. Wie konnte es sein, dass Sie, dass mich ein Mann so in seinen Bann zieht ? Sie fand keine Antwort im Augenblick auf ihre Frage diese sich selbst gedanklich gestellt hatte. Seine Finger waren sehr gepflegt, fiel ihr auf, natürlich hatte Sie auch nichts anderes erwartet diesbezüglich. Ihm fielen ihre harten Nippel auf, jedoch sagte er nichts weiter dazu. Ganz entspannt lehnte er sich zurück, nippte an seiner Tasse Kaffee und betrachtete Sie. Er musterte Sie von oben bis unten, Sie presste ihre Brüsten raus, so dass ihre harten Nippel noch mehr zur Geltung haben. Nervös begann sie nun auch an ihrem Latte Macchiato zu nippen, dabei blieb etwas von dem Schaum an ihren Lippen hängen. Der ältere Mann grinste nur, ihr selbst fiel es nicht auf. " Da hat wohl jemand Schaum vor dem Mund, " sagte er mit einem leichten Grinsen. Er nahm eine Serviette und wichtig ihr den Schaum von ihren Lippen. " Danke,..." sagte Sie ganz verliegen. " Wie unhöflich von mir ich hätte mich ihnen ja vorstellen können, " sagte er zu ihr. Er sah das Buch auf dem Tisch, fand das Psychologie ein sehr interessantes Thema ist und mittlerweile wusste Sie auch, dass er Karl Peter hieß. Eigentlich ein lustiger Name, typisch deutsch aber Sie wollte sich nicht darüber lustig machen. Sie plauderten eine ganze Weile über den Inhalt des Buches, dann über das Wetter, wo es den besten Kaffee gibt, dabei teilt es ihm auch mit dass Sie Krankenschwester von Beruf ist, erfuhr von ihm dass er Fotograf ist für Groß Events und einen festen Kundenstamm hat. Mittlerweile, war auch ihr Höschen recht durchnässt, von der ganzen Situation und Sie bat ihn, ihr doch bitte den Weg zur Gästetoilette zu erklären. Er entgegnete daraufhin dass er eh ebenfalls auf Toilette müsse, man also wenn Sie das möchte den Weg gemeinsam gehen könnte.
Kurze Zeit später standen Sie vor der jeweiligen Toilettentür, für Männer, für Frauen. Ihm fiel ihr Blick auf, er sah so nach Sehnsucht aus. Ohne lange nachzudenken, Name ihrer Hand und führte Sie auf die Herrentoilette. Sie war wie hypnotisiert, folgte ihm ohne Gegenwehr.
Auf der Herrentoilette angekommen, zog er Sie in einer der Kabinen, presste Sie mit dem Rücken an eine der Seitenwände, leg dir seinen Zeigefinger auf die Lippen, so dass Sie direkt Bescheid wusste dass es besser ist still zu sein. Ihr Puls raste, sie atmete etwas schneller, der Blick war leicht gesenkt, dennoch hatte Sie ihn genau im Blick.
Er ließ seinen linken Handrücken über ihre linke Wange gleiten, pur mit dem Zeigefinger der linken Hand über ihre Lippen, von rechts nach links, von links nach rechts, dann trat er einen Schritt an Sie heran, ich habe hier einen sinnlichen Kuss auf ihre Lippen, wobei Sie ihre Augen verschlossen, so dass der Kuss seine volle Wirkung entfalten konnte. Verdammt jetzt hat er mich, ging es durch ihren Kopf. Sie war wie gelähmt, aber bereit zu warten was da noch kommt. Seine Hände wanderten über ihr Dekolleté, über die Konturen ihrer 75 C-Körbchengröße, er spürte ihre Erregung und ihre harten Nippel. Er nahm die Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen, rieb Sie ganz vorsichtig sehr gefühlvoll, dabei biß Sie sich auf die Lippen, lies es geschehen, obwohl es ihr unangenehm war. Innerlich war Sie jedoch schon so scharf, dass Sie ihn am liebsten in sich gespürt hätte. Allerdings war Sie keine Frau für eine Nacht, schätzte ihn aber als Gentleman ein, wusste genau wo Sie Grenzen setzen würde.
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