Personal details

Gender Man
Age 65
Status Single
Height 174cm
Weight 76kg
Body shape Slim
Sexual position Bottom
Eye colour Blue
Hair colour Brown
Hair length Short
Beard Shaved/no beard
Orientation Bisexual
Ethnicity Caucasian white
Origin Germany
Pubic Hair Part shaved
Body hair Some hair
Dick length 10cm
Dick width 4cm
Zodiac sign Taurus
Glasses
Smoker
Tattoos
Piercings
Languages German
English
French

About me

I’m looking for:

Description

Ich bin ein bi- Mann mit TS Vergangenheit, passiv, habe BDSM Erfahrung und suche einen dominanten Freund/Freundin für Rollenspiele, gerne virtuell. Bin 60 Jahre, sportlich, schlank, NR.
Lass uns über unsere Phantasien plaudern und wenn wir neugierig aufeinander geworden sind, lernen wir uns persönlich kennen. ich bin offen für alles, allerdings solltest du die Hosen anhaben, entweder als Domina oder als Master. Dass du mich ggfs mit der Peitsche und anderen Mitteln zum Gehorsam erziehen musst, weiß ich. Ich werde dir demütig zu Füßen liegen und gehorchen.
Ich liebe auch Windeln und suche Gleichgesinnte zum Austausch.

Limits

Solange wir chatten, keine. Real sollte alles, das ins Klo gehört nicht in den Mund.

My roles & archetype

Groups

    Erzähl von deinem letzten Wochenende, oder auch von deinem Wunschwochenende. Ob erfunden oder erlebt spielt überhaupt keine Rolle.

My places

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Sklave184
icon-wio Sklave184 created an entry in Kurzgeschichten
  • 14.04.2026 18:40:44
  • BDSM
Lady Jasmin
Strenge Erziehung in Nordfriesland

Kapitel 3


Herrin Jasmin entführte ihre Gäste auf ihren beliebten Play Parties regelmäßig in eine geheimnisvolle Welt. Auch ich gehörte seit kurzer Zeit zu einem auserwählten Kreis von SM Freunden, welche sich auf dem abgelegenen Anwesen trafen, um dort ihren bizarren Neigungen nachzugehen. Am Anfang war ich noch recht ängstlich gewesen. Doch das exklusive Ambiente faszinierte mich sehr und die Neugierde gewann schnell Oberhand. Nun, beim dritten Besuch begann ich, überraschenderweise, auch nach den Ursachen meiner außergewöhnlichen Wünsche zu forschen.

Was brachte Menschen dazu, Spaß und Lust daran zu empfinden, den nackten Hintern versohlt zu bekommen oder sich in enge Latexanzüge zu zwängen? Im Käfig angekettet devot auf die Bestrafung durch die Herrin oder den Herrn zu warten? Wie konnte jemand Freude daran haben, sich auf die Knie zu werfen, über den Boden zu rutschen, die Füße und Stiefel seiner Herrin abzulecken und zum Dank dafür an einem Hundehalsband gedemütigt über den Rasen gezogen zu werden? Erwachsene Männer und Frauen legten sich aus freien Stücken auf die Streckbank oder ließen sich anderweitig auf eine Pritsche ketten, um dann Folter und Martyrium mit Kerzenwachs oder durch mittelalterliches Folterwerkzeug erleiden zu dürfen.

So etwas tut nicht nur weh, es erschien mir auch ein Affront gegenüber all jenen Unglücklichen zu sein, die sich im Mittelalter zu Tausenden ungewollt der Folter und deren Knechten ausgeliefert sahen. Zumeist war mit Tortur und Pein (-licher Befragung) dann auch noch der Verlust des Lebens verbunden. Man wurde entweder am Galgen aufgehängt, geköpft, gevierteilt oder als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Arbeitslosigkeit unter den Henkern gab es damals nicht. Welchen Qualen waren unsere Vorfahren im finsteren Mittelalter ausgesetzt gewesen!

Im Kreis moderner SM-Anhänger dieses Jahrtausends sind Folter, Demütigung und Schrecken erwünscht und der damit einhergehende Schmerz wird vom devoten Partner nicht nur klaglos hingenommen, sondern meist auch noch mit wohligem Stöhnen begleitet. Der Delinquent signalisiert seinem sadistischen Gegenüber: Gut so, mach weiter, ich mag das! Schmerz und Pein enden dabei nicht selten im Orgasmus.

Man lässt sich Klammern in die Brustwarzen setzen, verharrt angekettet, kniend oder kauernd, demütig im Käfig, bis Herr oder Herrin den Sklaven wieder von seinen Qualen befreien.
Was also bringt einen normalen Menschen nur dazu, sich die Augen verbinden zu lassen, um dann mit Stock oder Peitsche auf Hinterteil oder Rücken so traktiert zu werden, bis sich dort blutige Striemen bilden? Sodann bittet der Delinquent devot darum, die Nacht in einer Gefängniszelle oder in einem engen Käfig eingesperrt verbringen zu dürfen und bedankt sich danach auch noch vielmals für den erlittenen Schmerz.
Es war wirklich eine bizarre, geheimnisvolle Welt! Oder gar abartige Welt?

Ich konnte mich der vielen Gedanken in meinem Kopf kaum noch erwehren und merkte gar nicht, wie ich am frühen Abend in lauer Sommerluft mit freiem Oberkörper und mit einer hinten offenen Hose bekleidet, unbewusst und doch anscheinend recht zielstrebig den Weg in mein Lieblingsverlies gefunden hatte. Dort stand der Herr mit einer Peitsche in der Hand und befahl seiner schwarz gekleideten Sklavin ihm die Hände entgegen zu strecken.
Gehorsam tat sie, was er verlangte und erhielt einen kräftigen Hieb darauf. Ich verharrte wie benebelt, senkte sofort ängstlich devot und erregt zugleich den Kopf, um ihm meine unterwürfige Sklavenhaltung kund zu tun. Und er wusste damit umzugehen. So sollte auch ich nun die Hand ausstrecken, doch ich spürte noch Vorsicht und eine undefinierbare Angst in mir. Es gab ja weder die sonst übliche Verabredung oder irgendwelche Codeworte. Wir kannten uns (noch) nicht, waren mehr oder weniger zufällig aufeinander getroffen. Ich bat deshalb mit leiser fast erstickter Stimme, statt der Hand meinen nackten Po zur Bestrafung hinhalten zu dürfen. Es wurde mir gewährt und verzückt genoss ich den harten Schlag, welcher mein Hinterteil sogleich in Ektase versetzte.

Danach vergaß ich sämtliche Gedanken an die unglückseligen Hexen vergangener Jahrhunderte und wollte überhaupt nicht mehr wissen, warum ich mir eine derartige Behandlung gefallen ließ. Ich gab mich ganz und gar meinen wollüstigen Gefühlen hin. Das authentisch mit allen Sinnen Erlebte war stärker, als die Frage nach dem Warum und Wieso.
Ich überlegte, ob es eigentlich wirklich so wichtig war, die Herkunft meiner bizarren Neigungen zu erforschen. Sollte ich sie damit abstellen lernen? Wollte ich das überhaupt?
Was hinderte mich als erwachsenen Menschen daran, mich meiner Lust hinzugeben? Es wurden weder geltende Gesetze verletzt, niemand war minderjährig und jeder war freiwillig hier.

Ich lächelte zufrieden, wanderte durch die Räume und den Garten. Die Paare vergnügten sich an Pranger und Strafkreuz, indem sie einander mit Stock oder Peitsche Schmerz und Demütigung zufügten.

Im Haus saß eine Sklavin breitbeinig auf dem gynäkologischen Stuhl, welchen ich sonst nur aus den entsprechenden Arztpraxen kannte. Zwei Frauen halfen ihr zu frivolem Lusterleben, indem sie ihre Schamlippen und die inzwischen feucht gewordene Scheide so lange mit Dildos und Kerzenwachs bearbeiteten, bis sie sich atemlos stöhnend und in allen Sinnen berauscht auf dem Gestühl wandte, um dann mit letzter Kraft keuchend zum Orgasmus zu kommen.
Noch war ich im Umgang mit meinen eigenen Wünschen sehr unerfahren und das betraf eigentlich fast alles, was mit den gängigen SM Praktiken zusammenhing.

Erst langsam fand ich den Mut, meine Träume auch auszuleben. Das geheimnisvolle Wissen steigerte sich von Mal zu Mal.
„Du musst die Herrin ärgern, wenn du bestraft werden willst!“, hörte ich die anderen erzählen. Aber wie macht man das? Als normaler Bürger bemühte ich mich nicht nur um die Einhaltung der Gesetze, sondern auch um ein gutes Auskommen mit meinen Mitmenschen. Sich bewusst unbeliebt zu machen, entsprach ganz und gar nicht meinem Wesen. Vergiss deine Erziehung, flüsterte die geheimnisvolle Stimme der Wollust in mir. Geh, dir wird schon etwas einfallen, damit sie mit dir spielt. Denn im Gegensatz zu mittelalterlicher Inquisition war dies hier für uns alle nur ein Spiel.

Eine zweite Herrin nahm sich dann meiner an. Ich musste mich im roten Salon auf den Bauch legen. Sie setzte mir eine Maske über die Augen und kettete mich an Händen und Füßen fest. Meine Erregung stieg mit jeder Sekunde, in der ich nackt und hilflos gefesselt vor ihr lag. Sie betörte alle meine Sinne und ich freute mich auf das, was nun unweigerlich kommen sollte.

Dann platzierte sie den ersten Schlag aufs Gesäß. Noch fühlte es sich an, wie ein sanftes Streicheln. Doch schon die nächsten Schläge ließen keine Wünsche mehr offen. Ihre Hiebe wurden immer härter, hielten länger an und durchdrangen tief mein Fleisch um den Nervenenden darin zu signalisieren, dass sie nun auch ein Gefühl von Schmerz ans Gehirn senden durften. Mein Rückenmark reagierte prompt und ein zunächst leiser, fast zaghaft erstickter Schrei kam anfangs noch zögernd aus meinem Mund. Einen Moment später musste ich nachgeben, schrie nach Leibeskräften auf, dass es alle hören sollten.

Sie sollten wissen, dass ich nun meiner Bestrafung zugeführt wurde und ich genoss jedes wohlige Lustgefühl in meinen Lenden mit Wonne. Als sie kurz inne hielt und das Brennen der Peitsche nachließ, atmete ich verzückt weiter und wünschte mir, ihr für den Rest der Nacht hier ausgeliefert bleiben zu dürfen. Sie lenkte meine Phantasie weiter in Sphären, die tief in mir bislang nur zu verborgenen Träumen geführt hatten, indem sie mir einredete, mir vorzustellen, wie es wäre, wenn sich andere Männer, gut gebaut, über mich hermachten. Ich war angekettet, wurde ausgepeitscht und hatte in diesem Moment keine andere Wahl mehr, als ihr zu gehorchen. So ließ ich endlich alle bislang nur heimlich erträumte homoerotische Gelüste zu. Und dann konnte ich fühlen, was sie meinte.

Natürlich wurde ich nicht von einem Mann genommen. Sie war es selbst, die Hand anlegte. Der Dildo fühlte sich real und fest an. Sie ließ nicht mehr locker und meine Gehirnströme sammelten sich in einem einzigen Punkt. Ich hatte ihr zu dienen. Das beinhaltete auch die Bitte, sich endlich im heißersehnten Orgasmus entladen zu dürfen. Noch nie hatte ich dafür jemand um Erlaubnis fragen müssen. Es war das erste Mal. Ich tat, was sie befahl und sie gewährte mir herrliche Sekunden voller Ektase und Erleichterung. Dankbar lag ich danach schwer atmend vor ihr. Warum ich mir so etwas antat, war mir in diesem Augenblick völlig egal.

SM ist die geheimnisvolle Lust am Schmerz, solange, bis die Lust den Schmerz ablöst. Ich hatte es selbst erlebt und liebte jeden einzelnen Nerv, welcher sich während des Höhepunkts anschickte, mir derartige Freuden zu bereiten. Ich verstand, warum erotische Geschichten einen so hohen Beliebtheitsgrad erlangten, obgleich doch niemand ehrlich zugab, sie zu lesen, geschweige denn auszuleben.

Die Lust kam aus der Tiefe sexueller Triebhaftigkeit, der weder ich noch alle anderen entgehen konnten. Sie gehört zum Menschsein dazu. Was wir bei den Tieren gar verächtlich als Instinkt oder Fortpflanzungstrieb bezeichnen, ist bei uns nicht nur genauso, sondern geht noch um vieles tiefer. Der Trieb aus dem unbewussten Teil des Ich wird sich stets seinen eigenen Weg an die Oberfläche bahnen und seinen Träger mit Sicherheit dafür nicht vorher um Erlaubnis fragen. Warum das so ist, wird für immer sein Geheimnis bleiben.
Nur eines braucht niemand:

Sich der damit verbundenen Wünsche zu schämen. Solange Erwachsene einvernehmlich mit Erwachsenen spielen, ob Mann mit Frau, Mann mit Mann oder Frau mit Frau, darf sich jeder seiner geheimnisvollen frivolen Lust hingeben.

Die Nacht verbrachte ich als Sträfling eingeschlossen im Gefängnis. Ich sah auf die Gitter vor meinem Fenster, als die Tür von außen abgeschlossen wurde. Die Sterne schienen zu mir herein. Lady Jasmin begab sich zu Bett und ließ mich mit einer Seltersflasche und der Möglichkeit in ein Urinal auszutreten, einsam in meiner Zelle zurück. Eine warme Sommernacht, in der mich nur noch die Mücken quälten, erlaubte mir wunderbare Träume und ich kostete auch am Morgen die Zeit meiner Gefangenschaft bis zur letzten Sekunde aus. Dann bat ich einen der früh erwachten Gäste, mich wieder herauszulassen. Das hatte die Herrin erlaubt und den Schlüssel offen auf den Küchentisch gelegt. Gemeinsam saßen wir später im Garten und genossen ein herrliches Frühstück. Es mochten wohl um die zwanzig Gäste gewesen sein, von denen fast die Hälfte über Nacht geblieben war. Ich konnte an diesem Wochenende tun, was mir im wirklichen Leben wohl ziemliche Probleme einbringen würde, denn wer geht schon freiwillig in den Knast? Hier bei Lady Jasmin durfte ich gemeinsam mit den anderen Gästen meine Wünsche ausleben. Das Warum interessierte keinen von uns mehr als wir, gestärkt und glückselig , die Heimfahrt in unsere Alltagswelt antraten.
LikeDerFastBrave
Sklave184
icon-wio Sklave184 created an entry in Kurzgeschichten
  • 04.04.2026 15:36:48
  • BDSM
Dies ist das zweite Kapitel von meinen wahren Erlebnissen auf den Playpartys der herrin des Nordens, Domina Lady Jasmin, die ihr Anwesen abgelegen am Ortsrand eines Dorfes in Nordfriesland betrieb.

Lady Jasmin
Strenge Erziehung in Nordfriesland

Kapitel 2

Während der folgenden Wochen musste ich immer wieder an Jasmin und an meine Erlebnisse dort denken. Ich hatte bei ihr ein Ventil für eine völlig andere Seite meiner Seele gefunden. Wenn ich meine Gefühle überhaupt ausleben konnte, dann war dies nur bei ihr möglich. Kurz entschlossen nahm ich das Telefon zur Hand. Jasmin meldete sich mit markanter strenger Stimme und einen Moment später war ich zur nächsten Party angemeldet. Die Begrüßung ein paar Wochen weiter fiel herzlich aus. Nach und nach gesellten sich neue und bekannte Gäste zu uns, so dass sich in allen Räumlichkeiten illustre Scharen bildeten. Man unterhielt sich über Gott und die Welt und niemand wäre bei den harmlos anmutenden Gesprächen auf die Idee gekommen, dies würde eine Gruppe sadomasochistisch geprägter Personen sein.

Ich besaß immer noch nichts Rechtes an Kleidung und war mir auch noch nicht sicher, in welche Rolle ich schlüpfen wollte. Einen ungezogenen großen Jungen zu spielen, der zur Strafe in Windeln gesteckt wird oder auch einen willenlosen devoten Sklaven darzustellen, welcher seiner Herrin zu allen Diensten bereit zu sein hat, faszinierten mich. Auch die Gefängni***idung vom letzten Mal, hatte es mir angetan. Niemand störte mich, als ich durch die Zimmer stromerte und mir die vielen geheimnisvollen Utensilien besah, welche sich bei Jasmin angesammelt hatten. Ich ertappte mich plötzlich wieder im Käfigzimmer und stellte mir vor, als Gefangener im Kerker eingesperrt zu werden.

Jasmin besaß einige solcher Räumlichkeiten. Allein beim Gedanken daran, spürte ich bereits leichte Erregung in mir. Gleichzeitig überlegte ich, ob ich lieber einem Herrn oder einer Herrin dienen wollte. Der Gedanke, von einem anderen Mann genommen zu werden, löste Gefühle zwischen meinen Beinen aus. Entschlossen setzte ich mich wieder in den Käfig. In Ruhe betrachtete ich die vielen Kleidungsstücke und Spielsachen. Warum lebte ich nur solche abartigen Gelüste aus?, fragte ich mich.

Waren es ungelöste Kindheitserfahrungen, die tief in meinem Unterbewusstsein bizarre Formen annahmen? Lag es an der vielleicht missverstandenen Erziehung meiner Eltern aus längst vergangenen Tagen? Ich musste damals natürlich wie jeder andere auch gehorchen, aber das war eigentlich für mich selbstverständlich und geschlagen hatten mich meine Eltern nie. Irgendetwas musste diese Neigungen doch ausgelöst haben! Ich seufzte. Für einen Psychothe***uten gäbe ich sicherlich ein weitreichendes Betätigungsfeld ab.

Ich hörte Stimmen. In den anderen Räumen begannen die Paare zu spielen. Im Roten Salon setzte ich mich auf die Folterbank und schaute dem schwarz gekleideten Herrn und seiner hübschen Sklavin zu. Ein weiterer junger Mann gesellte sich zu mir. Er trug eine lange dunkle Hose, die sofort meine vollste Aufmerksamkeit erregte. Vorne sah alles noch normal aus. Im engen Slip meldete sich allerdings bereits sein leicht erigiertes Glied zu Wort. Als er sich umdrehte, hing ich mit großen Augen an seinen hellen knackigen Pobacken. Der nackte Arsch hielt meinen Blick gefangen. Auf meine Frage erfuhr ich, diese Hose wäre gar keine, man nannte sie Chaps. Ich beschloss sogleich, mir ebenfalls ein solch geiles Kleidungsstück zu besorgen. Dann begann ich von einer homoerotischen Beziehung zu träumen. Wie würde es sein, wenn er mich plötzlich streichelte. Zunächst sanft mit Küssen zärtlich mein Gesicht bedeckte, um dann seine Zunge fordernd in meinen geöffneten Mund zu stecken. Seine Hände würden wie die Meinen nach und nach tiefer nach unten gleiten, bis wir unsere Schwänze erreicht hätten. Ich wäre der devotere Teil und ließe ihn, sobald sein erigiertes Glied dazu bereit sein würde, langsam hinter mich treten.

Dann beugte ich mich vor, streckte ihm zitternd vor Erregung meine Öffnung entgegen und wartete demütig auf den Druck, wenn er meinen Schließmuskel überwunden hätte und kraftvoll in mich eingedrungen sein würde. Keuchend und lustvoll stöhnend verschmolzen unsere Leiber miteinander und seine harten Stöße ließen mich wohlig erschauern. Auf dem Höhepunkt dürfte er sich entladen und die geballte Fülle seines Saftes würde in mich hinein spritzen. Angenehm kühl und prickelnd sollte es sich anfühlen. Ich käme gleich danach auf der schwarzen Bank liegend, während ich mein eigenes Lustzentrum rhythmisch darüber rieb.

Er sah mich nicht einmal an, sondern blickte gebannt nach vorn.

Vor uns lag die junge Sklavin bäuchlings auf den Strafbock gefesselt, währenddessen der Gebieter mit seiner Peitsche ihren wunderschönen Hintern solange bearbeitete, bis er über diverse rosa Töne von makellosem schneeweiß zu einem dunkelroten blutigen Fleischstück wurde. Sie schrie und ächzte vor Schmerz. Ihr Blick verriet jedoch Geilheit und Gier nach immer mehr Folter. Wir Zuschauer weideten uns an ihrem festen Hinterteil und spürten unsere eigene Erregung dabei. Ich hätte gerne neben ihr gelegen, malte mir aus, wie es für mich sein würde, Sklave eines Herrn zu sein und ebenfalls gnadenlos von ihm gequält und bestraft zu werden.

Jasmin erschien mit einem jungen weiblichen Zögling. Das Mädchen trug ein kurzes Kleidchen und war wohl trotz ihrer erwachsenen Jahre noch Schülerin im wahrsten Sinne des Wortes. Sie hatte kein Höschen an, als sie sich auf den Boden knien musste. Jasmin gab ihr einen Befehl, den sie frech ignorierte. Im nächsten Augenblick klatschten die starken Hände der Herrin des Nordens kraftvoll und unbarmherzig auf die hellen reinen Pobacken der Kleinen, bis ein zartes Rot ihren Arsch färbte, während sie sich wie ein junger Aal unter den Händen der gestrengen mütterlichen Lehrerin wandte und aus Leibeskräften herzzerreißend aufschrie.

Jasmin blickte mich an. Ich konnte mir ein paar von ihren Handschellen um eine Hand legen. „Möchtest du einmal fixiert und angekettet im Verlies zubringen?“, fragte sie mich und hatte damit den Nagel auf den Kopf getroffen. „Das würde ich gerne erleben“, antwortete ich und wurde schon im nächsten Augenblick in meinen Sträflingsanzug gesteckt und mitrasselnden Eisenketten an Händen und Füßen gefesselt. Sie führte mich nach draußen. Das Verlies war eine Gefängniszelle ohne Fenster. Nur eine in die Wand eingelassene harte Holzpritsche befand sich darin. Ich trug wieder eine Windel, musste mich auf den Bauch legen und wurde mit Händen und Füßen auf eben diese Bank gekettet. Aufstehen konnte ich nun nicht mehr. Meine Bewegungsfreiheit war in wenigen Sekunden extrem eingeschränkt worden. Dann löschte Jasmin das Licht und ließ mich allein. Die Tür schloss sich und ich hörte, wie der Schlüssel mich endgültig zu dem machte, was ich ja so gerne sein wollte: Ein Gefangener.

Ich lag minutenlang regungslos auf einer alten Decke, spürte, wie sich die harten Ketten und Eisenringe in meine Hand- und Fußgelenke gruben und wurde mir entsetzt der wenigen Möglichkeiten bewusst, die mir die Fesseln an Bewegungsspielraum boten. Gleichzeitig fühlte ich perfider weise eine starke Erregung in mir aufsteigen. Was einen anderen vielleicht zur Verzweiflung getrieben hätte, löste in meinem Gehirn Spannung und Lust aus. Es dauerte eine ganze Weile, bis einer der Männer kam, um nach mir zu sehen. Jegliches Raum- und Zeitgefühl waren mir in der Zwischenzeit verloren gegangen, aber ich hatte wohlige Augenblicke voller Ektase erleben dürfen und ließ mich erneut von meinem Wärter einsperren. Als ich nach einer weiteren Stunde von Jasmin persönlich befreit wurde, dankte ich ihr die Kerkerhaft, indem ich sofort zu ihren Füßen auf die Knie fiel, um Gnade winselte und gehorsam ihre Stiefel abzulecken begann. Sie ließ mich gerne gewähren und kostete ihre Macht als Herrin des Nordens erhaben aus.

Im Wohnzimmer saß ich bald wieder bei den anderen. Als eine Herrin die Bestrafung eines Sklaven mit dem Rohrstock lernen wollte, willigte ich sofort ein und ließ mich nach oben in den Roten Salon führen. Dort kettete sie mich ans Kreuz und begann unter Jasmins Anleitung freudig und mit wachsender Begeisterung meinen Hintern zu bearbeiten, bis ich zitternd laut vor Schmerz schrie und nur noch keuchen konnte. Rote Striemen heizten mein Blut und die Haut darüber derart auf, dass meine Backen nach kurzer Zeit wie Feuer brannten.

Ohne Widerrede nahm ich die noch ungelenkten Schläge hin, während mich ein illustres Publikum hübscher Sklavinnen mit ihren gestrengen Herren und Gebietern beobachtete und jeden meiner Schreie wohlwollend lüsternd registrierte. Dann wurde ich losgebunden. Doch ich konnte mich meiner Freiheit nicht lange erfreuen. Der Meister der geschundenen Sklavin, die ich bei ihrer Tortur begleiten durfte, führte mich zu einer Holzbank, auf die ich mich sodann bäuchlings zu legen hatte. Er nahm einen Strick und verschnürte mich darauf wie ein Postpaket. Entkommen war unmöglich. Während ich ihm hilflos ausgeliefert blieb, besah er sich zufrieden sein Werk und führte mit Jasmin Fachgespräche über seine Qualitäten. Irgendwann hatte meine Herrin ein Einsehen mit mir. Oder sie spürte keine Lust mehr, sich weiter mit mir zu befassen. Ich durfte ihr noch ein letztes Mal die Stiefel lecken, währenddessen sie der kleinen Schülerin den Arsch windelweich prügelte.

Nach einer Weile verabschiedeten sich die ersten Gäste und auch ich begab mich zu meinem Auto um wieder in mein bürgerliches Leben zurückzukehren.
Sklave184
icon-wio Sklave184 created an entry in Kurzgeschichten
  • 04.04.2026 15:33:09
  • BDSM
Ich habe versucht, die folgenden vier Geschichten unter Erotische Geschichten hier auf dem Forum einzustellen, was aber nicht klappte, weil ich zugab, dass diese Erlebnisse auf den vier Playpartys einer Domina wahr sind. Da aber oben explizit steht, dass auch wahre Geschichten gepostet werden dürfen, lasse ich euch nun an meinen schmerzhaften und erregenden Erinnerungen an die Playpartys auf dem abgelegenen Anwesen von Domina Lady Jasmin teilhaben. Sie lebte in Nordfriesland und wurde nicht umsonst von mir als die Herrin des Nordens bezeichnet. Viel Spaß!

1. Kapitel
Lady Jasmin
Strenge Erziehung in Nordfriesland

Ich fuhr das erste Mal in Jasmins Studio. Das Anwesen lag ein paar Kilometer vom Dorf entfernt. Die wenigen Nachbarn ringsum nahmen kaum Notiz von dem, was sich regelmäßig in diesem bieder anmutenden roten Backsteinhaus abspielte. Jasmin arbeitete dort als Domina. Ich hatte im Internet gesurft und war mehr oder weniger zufällig auf ihre Anschrift gestoßen. Am Telefon sprachen wir einige Tage danach über meine Vorlieben und Wünsche. Noch nie hatte ich gewagt, jemand ein Sterbenswörtchen davon zu erzählen. Nun redete ich wie ein Wasserfall. Jasmin wusste bald alles über mich. Mit freundlicher Stimme fragte und antwortete sie so geschickt, dass ich ihr bereitwillig mein Herz ausschüttete. Dann dachte sie einen Moment nach und lud mich zu ihrer nächsten Play Party ein. Kleidung bräuchte ich nicht, es gäbe keinen besonderen Dresscode, aber jeder dürfte sich natürlich so verkleiden, wie er mag.

Pünktlich kurz vor sieben Uhr stand ich zwei Wochen später vor ihrerHaustür. Meine Finger zitterten, als ich auf den Klingelknopf drückte. Was würde mich hier wohl erwarten? In mir knisterte es. Ich war neugierig geworden. Vielleicht eine Spur zu neugierig? Das rote Backsteinhaus mit den kleinen Anbauten daneben, sah nach außen hin unauffällig aus. Entschlossen richtete ich mich auf und wartete. Als sie die Tür öffnete, rutschte mein Herz tief hinab in Richtung Hose. Zur selben Zeit stellte ich mir lustvoll erregt vor, wie mich diese imposante Erscheinung in schwarzem Lederoutfit und Highheels über ihre starken Knie legte, mir wonnig die Hosen runterzog, um dann mit der flachen Hand meinen nackten Hintern nach allen Regeln der Kunst zu versohlen. Sie hatte meine Gedanken erraten. Ein charmantes spöttisches Lächeln huschte über ihr Gesicht. Dann sah sie an mir herunter, ließ ihren Blick auf meinem Hosenstall ruhen und bat mich herein.

Ich durfte meine Jacke ablegen und fühlte erneut ihren abschätzenden Blick über meinen Hintern gleiten. Sie nahm wahrscheinlich bereits Maß, überlegte genussvoll, wo sie ihre flache Hand am besten zum Schlag platzieren musste und fixierte die Stelle, an der es dann wohl auch am meisten weh tun würde, schoss es mir durch den Kopf.

Ihre Hand wies den Weg ins Wohnzimmer. Dort stand eine monströse Streckbank, an der vielerlei Ringe zum Anbringen von Ketten sichtbar waren. In Gedanken sah ich mich bereits darauf leiden, hörte mich laut schreien, wenn sie damit meine Knochen Millimeter um Millimeter auseinander dehnt, solange, bis der Schmerz unerträglich werden würde und sich mit Gewissheit die erste Ohnmacht ankündigte. Ich schluckte. Sie ahnte gleich, was in mir vorging. „Wir hatten nur hier genügend Platz dafür“, meinte sie beiläufig. „Ja, ich bin also Jasmin. Wenn wir spielen, für Dich natürlich immer Lady Jasmin, oder auch kurz Herrin! Auf diese korrekte Anrede lege ich großen Wert. Genauso, wie der nötige Respekt gegenüber meiner Person für einen Sklaven, also in Zukunft für Dich, selbstverständlich sein sollte. Aber deine Defizite werde ich dann während der Erziehung an dir bearbeiten. Nun erzähle mir erst einmal von dir!“

Ich starrte sie fassungslos an, schluckte noch einmal und begann, mit heiserer Stimme und einem dicken Kloß im Hals, etwas über meine wichtigsten Lebensstationen zusammen zu stammeln. Sie lächelte und wies mich an, ihr zu folgen. Wir betraten eine geräumige Küche, in der sich mehrere schwarz gekleidete Herren und Damen befanden. Die Frauen zierten wunderschöne Leder oder Lackkleider, sehr offenherzig und frei. Die Brüste wurden, wenn überhaupt, oft nur von kleinen zarten Riemchen gehalten und ich konnte mich nicht mehr satt sehen. Dann sollte ich mich umziehen. Richtige Sklavenkleidung besaß ich noch nicht, doch die Herrin erlaubte mir sofort, etwas aus ihrer Sammlung dazu zu nehmen. Sie führte mich in ein unauffälliges Zimmer. Ein paar Minuten später stand ich mit einer schwarzen kurzen Hose und einem schwarzen T-Shirt bekleidet wieder in der Küche. Um meinen Hals legte sie ein Hundelederhalsband.

„Komm“, meinte sie geheimnisvoll. „Ich zeige dir nun mein Reich.“ Gehorsam folgte ich ihr, als sie vor mir die Treppe hinaufging, dabei selbstsicher und beherrscht mit den Hüften schwang und mir einen umwerfenden Blick auf ihren festen Hintern eröffnete. Im Treppenaufgang hingen diverse Kleidungsstücke, die unschwer auf den Beruf ihrer Trägerin schließen ließen. Wir wandten uns nach links. Das Zimmer war, wie auch die übrige Wohnung und der Treppenaufgang, anheimelnd mit unzähligen brennenden Teelichtern bestückt.
Ein Pranger, ein Strafbock und ein merkwürdig anmutender Stuhl, alles in schwarz gehalten, befanden sich darin. An den Wänden hingen Peitschen in allen Ausfertigungen und Größen. Daneben gab es Masken und an einem Kreuz befanden sich Ringe, in die wohl etliche bedauernswerte Kreaturen beiderlei Geschlechts eingehängt worden waren und sich vor Schmerz gekrümmt hatten, während ihr Peiniger oder ihrer Peinigerin sich lustvoll an ihrem furchtbaren Leid ergötzen durften. Überrascht nahm ich in meinem inneren Ohr die herzzerreißenden Schreie wahr, die sich über diesem Raum ausgebreitet hatten und dann sah ich, wie meine Herrin die Schmerzensrufe ihrer Sklaven im Keim zu ersticken pflegte.

Auf den vielen metallenen Borden, die an die Wand gedübelt worden waren, lagen Knebel in allen Größen und Formen. Ich blickte, schauernd und erregt zugleich, auf unzählige Fesseln und Handschellen. In der anderen Ecke standen Rohrstöcke in einem Köcher. Es mochten wohl so um die zwanzig gewesen sein. Wahrscheinlich bewahrte sie davon immer einen Vorrat auf, sollte mal ein Hintern so durchgewalkt werden müssen, dass auch das stärkste Material dabei abbricht. Mehrere Henkersmasken, Stricke und auch solche, die bereits den gewissen Henkersknoten aufwiesen, hingen von der Decke herab. Ich zitterte, als mir bewusst wurde, dass einer davon schon bald in einem Spiel um meinem Hals liegen könnte.

Im sogenannten Garten hatte ich bereits den passenden Galgen entdeckt. Das Gerüst wies eine Falltür auf, durch die der Unglückselige mit auf den Rücken gefesselten Händen und der Henkershaube über dem Kopf in die Tiefe stürzen würde. Meine Phantasie ging mit mir durch. „Was denkst du?", fragte Jasmin, die meine Erregung spürte. „Ich male es mir gerade aus. Vielleicht kann man eine Hinrichtung spielen. So mit allem, was dazu gehört. Gespräche mit Angehörigen, dem Priester, die Henkersmahlzeit, besondere Kleidung und um Mitternacht dann, eben der letzte Gang hinauf zum Henker."

Jasmin sah mich belustigt an. Sie verstand und spielte, wenn auch leicht sadistisch schmunzelnd, mit. „Ich versuche in der Regel meine nichtsnutzigen Sklaven lebend gegen Bares auf dem Sklavenmarkt zu verkaufen. Nur, wenn das misslingt, ich ihrer überdrüssig bin oder sich der Sklave einer schwerwiegenden Verfehlung schuldig gemacht hat, lasse ich ihn zum Tode verurteilen. Das findet dann auf der Party vor erlesenem Publikum statt. Denk dir etwas aus, deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Vielleicht sperre ich dich nachher eine Weile in eines unserer Verliese, dort hast du Zeit zum Träumen. Und jetzt lernst du deine erste Lektion. Wenn du einverstanden bist, geh' sofort auf die Knie und lecke meine Schuhe blitzblank." Ich zitterte erregt, kniete vor ihr, öffnete meinen Mund und begann demütig ihre wunderschönen Highheels abzulecken, bis sie zufriedengestellt war. Danach zeigte sie mir die anderen Räumlichkeiten. Wir hatten gerade das Kranken- und Arztzimmer verlassen und standen im Käfigraum, der später einmal als Schulzimmer einem gestrengen Lehrer oder einer Lehrerin nebst ihren ungezogenen Schülern dienen sollte, klingelte es an der Tür.

„Das werden sie sein“, meinte Jasmin. „Einer meiner Kunden hat seiner Freundin eine Session bei mir geschenkt. Dazu gehört auch eine ***. Die Ärmste ahnt nicht im Geringsten, was auf sie zukommt. Halte dich bereit, ich habe vielleicht gleich eine Aufgabe für dich.“
Sie stieg die Treppe hinab und öffnete.. Zwei Männer führten eine geknebelte Frau herein, welche eine Augenbinde trug. Ihre starken Brüste quollen aus dem Dekolleté hervor. Sie keuchte, wandte sich in den unbarmherzigen Armen ihrer Entführer. Ich fühlte gleichzeitig Mitleid und Begierde in mir aufsteigen. Sie führten sie zu mir nach oben. Dort schoben sie sie in die oberste Etage des Käfigs und banden ihre um sich schlagenden Hände mit Ketten an die Gitterstäbe. Ich sah ihre sich rhythmisch zur Atmung auf und nieder senkenden Brüste, dann ihren Bauch und als sie die Beine spreizte, konnte ich erkennen, dass sie kein Höschen trug. Jasmin kam auf mich zu. Sie hielt ein kleines surrendes Gerät in der Hand. Ich sollte es vor die Scheide der unglückseligen jungen Sklavin halten.

Alsbald begann diese laut zu stöhnen. Ich bearbeitete das Mädchen mit zunehmender Wonne. Jedes Stöhnen, jeder erstickte Schrei stachelte mich weiter auf, sie noch stärker, noch härter mit der Maschine zu quälen. So etwas hatte ich an mir noch nie erlebt und ich genoss es in vollen Zügen. Als Jasmin den Befehl zum Aufhören gab, gefiel ich mir bereits in meiner neuen Rolle. Ich hätte gern weitergemacht und das arme Ding solange traktiert, bis es vor unser aller Augen gekommen wäre. Ich blickte gierig auf ihre geröteten großen Schamlippen. Ihre Klitoris war prall vor Erregung angeschwollen und eine klare Flüssigkeit floss aus ihrer Scheide heraus. Sie war bei der Aktion total geil geworden. Dann wurde sie von ihrem Freund aus dem Käfig gehoben und weggeführt. Ich blieb zitternd allein zurück. Neugierig und fast verrückt von dem Druck in meinem Schwanz, kletterte ich selbst in den Käfig.

Ein wohliges Schauern erfasste mich, als ich in der Enge auf den Bauch drehte, um mein Glied und mein Lustzentrum auf den Boden zu drücken, in der Hoffnung, durch die Reibung würde sich meine Erregung endlich im Orgasmus entladen. Eine junge Herrin stand vor meinem Käfig und schaute mich mitleidig an. „Dann will ich dir mal helfen“, meinte sie und legte das Schloss um die Gitterstäbe. Noch ehe ich die Situation nur annähernd begriffen hatte, war der Schlüssel auch schon umgedreht. Zufrieden besah sie sich ihr Werk. „So ist das aber nicht gedacht gewesen“, hörte ich mich stammeln, doch da war sie bereits wieder verschwunden und hatte die Tür zum Käfigzimmer zugeschlagen.
Ich drehte mich erneut auf den Bauch und begann in Ektase zu onanieren. Ein paar Sekunden später war alles vorbei. Die alle Sinne betörende Erregung legte sich und ich konnte wieder ruhiger atmen.

In dem Moment kam meine Peinigerin zurück. Diesmal hatte sie Jasmin im Schlepptau. Schon freute ich mich, endlich wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen, da sah ich deren zufriedenen Gesichtsausdruck. „Das hast du ja fein hingekriegt“, meinte sie. „Dann bist du ja bereits da, wo du auch hingehörst.“ Sie drehte sich um, nickte ihrer Kollegin wohlwollend zu und verschwand.
„Kannst du mich nicht raus lassen?“, fragte ich diese naiv. Doch sie schüttelte streng den Kopf. „Du hast doch die Herrin eben gehört. Du wirst fein in deinem Käfig bleiben.“ Dann war auch sie verschwunden. Wie lange ich in meinem Gefängnis zugebracht hatte, wusste ich nicht. Plötzlich erschien meine Wärterin mit einer Freundin.

„Ich muss mal zur Toilette“, jammerte ich. Natürlich hätte ich noch etwas aushalten können und hinter mir lagen, in Reichweite, Windeln für den Notfall, aber ich dachte, vielleicht gereicht mir dieser kleine Trick zur Ehre und sie werden mitspielen. Meine Augen flehten und ich versprach, nach der Toilette sofort brav wieder in den Käfig zu steigen. Im nächsten Moment war ich frei. Ach wie ist es doch schön, ein Mann zu sein. Frauen sind so leicht zu beeinflussen, dachte ich zufrieden und begab mich aufs Klo.

Ich hatte die Damen wohl unterschätzt. Donnernd und polternd stieg jemand die Treppe herauf und dann wurde die Tür zum Waschraum derb aufgestoßen. Im Bruchteil einer Sekunde lag ich bäuchlings über der Truhe und noch bevor ich mich erneuter Erregung erfreuen konnte, fühlte ich ungeheure Schmerzen auf meinem nackten Hintern. Die Person, die mich vom WC gerissen und auf den Bauch geworfen hatte, war keine geringere, als die Herrin selbst. Jasmins flache Hände klatschten rhythmisch im Gleichtakt von einer Arschbacke auf die andere. Dann zog sie mich an den Ohren aus der Toilette, stieß mich zurück in mein Käfigzimmer, legte mir eine Windel um meine Männlichkeit und ehe ich mich versah, war der Zauber der zurückgewonnenen Freiheit einer erneuten Kerkerhaft gewichen.

Ich saß wieder im Käfig. Die Gittertür wurde mit einem Schloss verriegelt und den Schlüssel legte sie nicht, wie beim letzten Mal, auf das kleine Schränkchen gegenüber, wo er für mich leider auch unerreichbar blieb, nein, jetzt wollte sie wohl auf Nummer sicher gehen und steckte ihn demonstrativ in ihr pralles Dekolleté. „Ich entscheide, wann du dein Gefängnis wieder verlassen darfst und das wird sicher nicht sobald sein. Merke dir eines, du bist mein Sklave und mit mir spielt man nicht.“ Sie drehte sich um und ich war allein. Meine Beine hingen durch die Gitterstäbe. Inzwischen trug ich neben der Windel um meinen geschundenen Hintern auch noch Sträfling***idung. Der typische schwarz-weiß gestreifte Anzug zierte meinen Körper und auf den Kopf musste ich eine dazu passende Mütze aufsetzen.

Meine Schmach hatte sich bei den Gästen wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Natürlich besuchten sie mich, um sich an meinem Unglück zu weiden, sich aufzugeilen oder auch nur, um neue Anregungen für ihre Spiele zu holen. Jasmin kannte mit Sklaven wie mir keine Gnade. Ich verbrachte den ganzen Abend und Teile der kommenden Nacht im Käfig, bis sie irgendwann den Weg zu mir fand und mich herausließ. Sie hatte meinen Willen gebrochen. Ich folgte ihr halbnackt in den Roten Salon, wo sie mich an den Pranger kettete. Dann besah sie sich ihren Peitschenköcher, zog einen Stock heraus und schlug mir auf den Arsch, bis ich im Spiegel die blutigen Striemen erkennen konnte und vor Schmerzen so laut schrie, dass sich plötzlich nahezu alle anderen Gäste um mich herum versammelten. Einige Sklavinnen folgten zitternd ihrem Herrn und Gebieter.

Ich blickte völlig entkräftet auf ihre geschundenen Pobacken, denen die Meinen in nichts mehr nachstanden und war Jasmin dankbar: Für den Schmerz, die Erniedrigung, die Windeln und die Lust, die ich dabei empfinden durfte, wenn ihre Peitsche meinen nackten Arsch streifte.
Die ersten Gäste verabschiedeten sich. Ich zog mich auch wieder um. Wir saßen im Wohnzimmer und schauten einigen Mädels zu, die einen unglückseligen Sklaven auf der Streckbank bearbeiteten. Ich fühlte kein Mitleid. Was er in diesem Augenblick erdulden musste, war auch mir zuteil geworden und ich konnte die Pein und den Schmerz genauso lustvoll erleben, wie er den Seinen jetzt. Genüsslich trank ich Cola, knabberte an einigen Salzstangen und beobachtete die beiden im geilen Lederoutfit schwarz gekleideten Frauen, wie sie mit wachsender Begeisterung Kerzenwachs auf den Bauch und die Geschlechtsteile des Delinquenten tropfen ließen.

Ich wusste tief in meinem Inneren, irgendwann auf einer der nächsten Partys, würde auch ich auf ebendieser Bank liegen dürfen. Und irgendwann würde ich in eines der im Garten befindlichen Verliese gesperrt werden.
Die Herrin des Nordens hatte ihrem Namen alle Ehre gemacht.

„Wie hat dir die Party gefallen?“, fragte sie. „Gut“, antwortete ich. „Sehr gut, sogar. Darf ich wiederkommen?“


Dies war das erste Kapitel. Das zweite stelle ich im Anschluss ein.
Sklave184
Sklave184
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  • 01.04.2026 9:41:35
  • BDSM
Findlinge
Erwarte stets das Unerwartete.

In der Nähe meines Dorfes befindet sich eine Landschaft, die nicht nur zum Spazierengehen und Verweilen einlädt.
Mitten im Wald wird der Besucher 250 000 Jahre zurück in die Vergangenheit geführt. Findlinge, die riesige Gletscher hier liegenließen, geben Einblick in den Ablauf der Erdgeschichte. Es ist ein einsamer Ort, an den sich nur hin und wieder Touristen verirren. Wen wundert es, dass Einheimische herkommen, um ihre extravaganten Phantasien auszuleben. Als ich auf dem Forum darüber las, wollte ich am liebsten sofort hin fahren, doch das konnte ich aus zeitlichen Gründen nicht. Zur Einstimmung bat ich meinen phantasievollen Geist um Hilfe. So ging ich auf eine Traumreise und spielte nach kurzer Zeit die Hauptrolle in einer äußerst bizarren Geschichte.

Ich war 33 Jahre alt, äußerst devot und Rollenspiele meine Leidenschaft.
Unter der Jeans trug ich meinen schwarzen Tanga, der vorn den Penis aufgenommen hatte und hinten freie Sicht auf meine wohlgeformten Pobacken gewährte. Ein dünnes schwarzes Netzhemd versteckte sich unter einem seidig glänzenden T-Shirt gleicher Couleur und komplettierte mein Outfit, das an einen Strichjungen erinnern sollte.

Im Rucksack hatte ich eine Flasche Wasser, ein Handtuch, selbsthaftende Fesseln, einen Knebel, eine Henkerskapuze und natürlich für mich das Wichtigste: Kondome sowie zwei Windelhosen verstaut. Voller Vorfreude und leicht sexuell erregt setzte ich mich ins Auto. Die Führung überließ ich dem Navi. Nach einigen Kilometern Fahrt ins Landesinnere tauchte ein Parkplatz auf. Dort stand ein einsames Fahrzeug, dass mir die Gewissheit gab, auf nicht allzu viele Mitmenschen stoßen zu müssen. Ich stieg aus, nahm den Rucksack und ging auf eine der Hütten zu. Werde ich hier Gleichgesinnte finden, die meine sexuellen Wünsche teilen? , fragte ich mich. Es mir selbst zu besorgen, war ich gewohnt. Meine Phantasie kannte dabei keine Grenzen. Deshalb war ein Partner nicht so wichtig und doch, wenn sich zufällig ein gemeinsames Spiel ergeben sollte, würde ich nicht nein sagen.

Neugierig nahm ich das Holzgebäude in Augenschein. Als ich durch den Eingang spähte, erschrak ich. Eine Person stand in der Mitte des schummerigen Raumes. Es war ein Mann, ganz in schwarz gekleidet, das Gesicht sorgfältig unter einer schwarzen Maske mit Nasen-, Mund- und Augenöffnungen versteckt. Mit lässigen Handbewegungen wirbelte er eine lange Peitsche durch die Luft. Auf dem aus groben Holzstämmen gebauten Tisch lagen Reitgerten in verschiedenen Längen und diverse Rohrstöcke.

Meine Erregung begann sich beim Betrachten der Gegenstände sofort zu steigern. Ich sah mich stets als devoten Sklaven, ungezogenen Schuljungen, Häftling in einer Jugendstrafanstalt oder Zögling eines Erziehungsheimes und träumte von strengen Lehrern, Erziehern, Vätern oder Herren, die mich mittels Bestrafung zum Gehorsam zwangen.
Trotz aller Um- und Vorsicht blieb ich nicht unentdeckt.

„Wer bist du?“, fragte der Mann mit tiefer Stimme. Ich stockte, dachte an meinen Traum und überlegte mir schnell eine plausible Geschichte.
„Ich bin Maikel, mein Vater schickt mich. Ich soll hier meinen Nachhilfelehrer treffen.“ Mein Blick fiel nach unten auf den staubigen Boden. Der Einfall war genial, fand ich, jedoch ein Mathe- oder Lateinbuch, das mich als Schuljungen ausweisen konnte, hatte ich nicht mitgenommen. „Wie alt bist du?“, fragte er weiter. Seine Stimme wirkte nun freundlicher. Ich antwortete der Spielsituation angemessen.
„Gut, du hast deinen Erzieher gefunden. Mein Name ist Master, so sprichst du mich an. Erzähl mir von dir.“ Sein Tonfall duldete keinen Widerspruch.

Zitternd fiel ich in mein kindliches Ich und wurde eins mit meiner Rolle.
„Ich, ich hab demnächst einen Termin beim Jugendgericht, weil ich wegen eine Wette mit meinen Kumpels einen Kiosk ausgeraubt habe. Die Polizei fand mich durch die Überwachungskamera, die an der Außenseite des Kiosks angebracht war. Die hatte ich übersehen. Sie legten mir Handschellen an und brachten mich auf die Wache. Ich musste erzählen, während mein Vater neben mir saß und zuhörte. Er war aber gar nicht böse mit mir. Sie schickten mich nach dem Verhör nach Hause. Ein paar Tage später kam das Schreiben vom Gericht an. Die Verhandlung ist in einer Woche. Vorgestern besuchte uns ein junger Mann von der Jugendgerichtshilfe. Mein Vater unterhielt sich lange mit ihm. Er sagte, er würde das auf seine Weise regeln, so wie es sein Vater vor ihm getan hatte. Dad fuhr mich deshalb vor zehn Minuten hierher. Er ist zum Einkaufen weitergefahren und will mich später wieder abholen.“

Ich hatte sehr flüssig gesprochen.
„Sieh mich an, Junge.“ Die lange schwarze Peitsche strich unter mein Kinn. Ich hob wie befohlen den Kopf.
„Pack deinen Rucksack aus und ziehe deine Hose runter. Ich will deinen nackten Arsch begutachten. Zieh auch den Pullover aus.“
Ich tat, was er wollte. Was blieb mir anderes übrig? Fesseln, Kondome, Haube und Knebel lagen alsbald auf dem Tisch neben seinen Peitschen. Meine Hose zog ich komplett aus und packte auch meinen Pullover auf die Bank.
Dann trat ich in der dunklen Hütte vor ihn.
„Zeig mir dein Glied.“

Ich tat es, nahm meinen kleinen Schwanz, auf den ich sehr stolz war, aus dem Tanga. Der Mann ging zum Tisch, holte eine zweite Maske, die er mir fest über den Kopf zog.
„Dein Vater bezahlt mich, damit ich einen anständigen Menschen aus dir mache. Du wirst mir gehorchen und alles ohne einen Ton von dir zu geben, ertragen. Gib mir dein Handy!“ Voller Angst schlich ich zu meinem Rucksack, nahm es heraus und reichte es ihm.

„Bring mir deinen Knebel!“ Ich gehorchte wieder. Brachte den runden Ball, der von zwei Gummis gehalten wurde zu ihm. Er schob ihn in meinen Mund und befestigte ihn am Hinterkopf. Ich sollte meine Hände auf den Rücken legen. Handschellen klickten. „Gefällt dir das?“ Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Als Protagonist in meiner Geschichte, durfte es mir nicht gefallen. Als Mann, der sich mit einem anderen Mann in einem Rollenspiel befand, fühlte ich mich am Ziel meiner Wünsche. Ich zuckte unschlüssig mit den Schultern.

Er trat auf mich zu. Seine rechte Hand rieb mein Glied. Mit den Fingern strich er darunter, wo unter der Haut verborgen meine Klitoris lag, die bei Erregung so dick wie ein kleiner Hoden wurde. Ich war erst vor drei Jahren operiert worden. Meine Eltern hatten sich einen Jungen gewünscht, ich war als Mädchen auf die Welt gekommen. Sie brachten mich zu einem Chirurgen, der den Fehler mit einem Eingriff korrigierte. Ich fühlte mich als Junge auch viel wohler.

Wie elektrisiert stand ich jetzt regungslos vor dem Fremden, ließ zu, dass er mich am Geschlecht berührte. Er streichelte meine Oberschenkel, danach meinen Po. Sodann drückte er mich nach unten auf die Knie. Langsam zog er meinen Kopf an sein Genital. Ich küsste ihn auf den Schritt der Unterhose. Sein Penis stand aufrecht. Er holte ihn hervor und schob ihn mir in den Mund. Ich begann zu lutschten. Es gefiel mir, sowohl als jugendlicher Verbrecher wie auch als träumender Erwachsener. Er streichelte über meinen Kopf.

„Jetzt steh auf und folge mir zum Tisch dort drüben.“ Seine Stimme klang sanft und liebevoll. Arglos gehorchte ich ihm. „Leg dich auf den Bauch. Wir werden jetzt als erstes die Wünsche deines Vaters erfüllen. Danach kümmern wir uns um unsere eigenen.“
Was nun kommen sollte, konnte ich mir vorstellen. Er nahm eine Reitgerte, strich sie langsam über meinen nackten Po, steckte sie vorsichtig ein Stück hinein, was eine weitere Form von Erregung bei mir auslöste. Mein Atem kam stoßweise. Ich rieb mich auf dem Holztisch. Das Handtuch, das ich mir immer zwischen meine Beine legte, fehlte. Doch ehe ich darum bitten konnte, begann er mit der Bestrafung.

Die Peitsche sauste mit wechselnder Intensität auf mein Hinterteil. Ein wahnsinniger Schmerz meldete sich in meinem Gehirn. Noch nie hatte ich einen Arschvoll bekommen, obgleich ich immer hoffte, mein Vater würde mir mal eine Tracht Prügel besorgen. Nun, was ich jetzt erlebte, war nicht das, was ich in meinen Träumen fühlte, wenn ich mit einer derartigen Phantasie onanierte. Das hier tat wirklich weh. An sexuelle Erregung war nicht zu denken. Ich wollte schreien, aber der Knebel hinderte mich daran. Ich war dem Master hilflos ausgeliefert und zuckte bei jedem Schlag. Irgendwann hörte er auf. Schob seine Hand unter meine Maske und streichelte meine Wangen.

„Weinst du?“
„Eheh.“
„Wenn dir danach ist, tu dir keinen Zwang an. Ich wechsle jetzt zum Rohrstock.“ Nur eine kurze Erholungspause war mir vergönnt. Er schlug hart mit dem Stock zu. Ich zählte in Gedanken mit. Bei dreißig Schlägen hielt er inne. Mein Po brannte wie Feuer. Er nahm mein Handy und fotografierte mein Hinterteil. Das Bild hielt er mir unter die Nase. Die Backen waren knallrot.

„Jetzt bereite dich vor, kleiner Räuber. Die Strafe des Jugendgerichts wird dir nächste Woche gegenüber meiner Bestrafung wie eine Belohnung erscheinen. Mein Angebot gilt. Weine ruhig, wenn dich der Schmerz übermannt.“ Was er damit meinte, lernte ich jetzt. Er hatte die lange Peitsche genommen und zog sie mit lautem Knall über mich. Die Wucht war so heftig, dass ich das Mitzählen vergaß. Ich dachte an gar nichts mehr, fühlte mich hilflos, rechtlos und ehrlos.

Tränen rannen über mein Gesicht, nässten durch die Maske. Niemals würde ich wieder daran denken, einen Kiosk zu überfallen. Mit sexueller Erregung hatte dies nichts mehr zu tun. Ich hatte meine Lektion gelernt und dankte meinem Vater dafür. Plötzlich folgten keine Peitschenhiebe mehr. Ich hörte, wie mein Handy klickte und sah durch tränenüberströmte Augen wie durch einen Nebelschleier meinen Po als einen Klumpen Fleisch, den Striemen zierten und der an einigen Stellen blutete.

„Steh auf!“ Er nahm mir den Knebel ab.
„Wirst du noch einmal etwas Kriminelles tun?“ Ich schüttelte den Kopf. „Antworte!“
„Nein, Master.“
„Gut, dann haben wir beide den Auftrag deines Vaters erfüllt.“
Er nahm eine dunkelgraue einfache Decke und legte sie auf die lange Holzbank. „Möchtest du etwas trinken?“
„Gerne, Master.“ Er brachte mir ein Glas Cola und führte es an meinen Mund. Vorsichtig trank ich.

„Ich löse dir jetzt die Handschellen. Leg dich danach auf die Decke. Ich denke bäuchlings ist wohl angebracht. Sitzen wirst du die nächsten Stunden nicht mehr gut können.“
„Darf ich mir mein Handtuch und ein Taschentuch nehmen?“
„Ja.“
Ich schob ein Taschentuch unter die Maske und wischte über mein verheultes Gesicht. Das Handtuch faltete ich zusammen und platzierte es so auf der Bank, dass ich es zwischen meine Beine klemmen konnte, wenn ich auf der Decke lag. Mein Po brannte noch immer.
„Ich muss pieschen“, fiel mir ein.
„Komm, ich bringe dich aus der Hütte raus.“ Er führte mich liebevoll nach draußen, stellte mich vor einen Baum und nahm, hinter mir stehend mein Glied in seine Hand. Ich atmete durch, genoss die liebevolle Berührung und ließ mein Wasser laufen. Wieder streichelte er über meinen Kopf, hauchte mir einen Kuss darauf und brachte mich sanft zu meiner Decke. Er holte eine Tube mit Salbe vom Tisch und rieb mir damit den Po ein. Vorsichtig steckte er seinen Finger ins Loch. Ich spürte wieder Erregung aufkommen.

Voller Vertrauen blieb ich ruhig liegen. Er kam zu meinem Kopf um mir erneut sein Glied in den Mund zu schieben. Es war bereits hart. Ich hörte wie er etwas Plastik zerriss. Er stieg über die Bank, legte sich auf mich. Ein nicht unangenehmer aber ungeheurer Druck verteilte sich in mir.

Sein Penis nahm von mir Besitz. Es war das erste Mal in meinem Leben, das ich mit einem Mann schlief. Behutsam bewegte er seinen Unterkörper.
Ich konnte meine Gefühle nicht beschreiben. Sie waren einfach nur schön. Während er meinen Nacken küsste, steigerte sich meine Erregung. Er kam und auch ich erlebte einen der schönsten Orgasmen meines Lebens. Als er fertig war, ließ er von mir ab.
„Hier ist meine Karte, die kannst du deinem Vater geben, wenn er meine Dienste wieder benötigt.“ Ich dankte und steckte sie in meinen Rucksack. Als ich mich angezogen hatte, stand ich etwas unschlüssig vor ihm. Er nahm mich in die Arme.
Ich schlang die meinen um ihn, ließ mich küssen und fühlte mich glücklich wie noch nie. Ich beschloss, meinen Vater zu bitten, ihn noch oft in Anspruch zu nehmen. Von einem solchen Erzieher träume ich.

Wobei, bisher war es auch nur ein Traum.

Ich suche jemanden, mit dem diese Phantasie Wahrheit werden kann.
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Ich bin ein bi- Mann mit TS Vergangenheit, passiv, habe BDSM Erfahrung und suche einen dominanten Freund/Freundin für Rollenspiele, gerne virtuell. Bin 60 Jahre, sportlich, schlank, NR.
Lass uns über unsere Phantasien plaudern und wenn wir neugierig aufeinander geworden sind, lernen wir uns Read more… persönlich kennen. ich bin offen für alles, allerdings solltest du die Hosen anhaben, entweder als Domina oder als Master. Dass du mich ggfs mit der Peitsche und anderen Mitteln zum Gehorsam erziehen musst, weiß ich. Ich werde dir demütig zu Füßen liegen und gehorchen.
Ich liebe auch Windeln und suche Gleichgesinnte zum Austausch.
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Solange wir chatten, keine. Real sollte alles, das ins Klo gehört nicht in den Mund.
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Liebe BDSM Freunde, ich suche einen Herrn und/oder eine Herrin, (Paar) dem/der/ denen ich gehorchen muss. Ihr solltet mich erziehen wollen und gerne die Peitsche benutzen mögen. Wenn die Herrin einen Dildo trägt, soll sie ihn gerne gebrauchen. Ich bin Sklave, äußerlich vorzeigbar und zur Read more… Unterordnung bereit. Mehr im persönlichen Gespräch.
Gerne treffe ich euch nicht weit von meinem Wohnort entfernt im Clenzer Findlingspark zum ungezwungenen Austausch und Kennenlernen. (Auch abends) Vielleicht ergibt sich ein spontanes Spiel für uns oder wir quatschen nur. Ich bin Transmann mit Penis, der aber nur zum Pinkeln taugt. Wenn ihr Dominant seid, könnt ihr euch an mir austoben. Wer sub ist, wie ich, bekommt einen Leidensgenossen. Zu zweit macht sogar Leid Spaß. Ich trage auch gerne Windelhosen für Erwachsene, spiele den ungezogenen kleinen Jungen, der Prügel braucht und mit Fesseln zum Gehorsam gezwungen wird. Wer aus mir ein Mädchen machen will, darf das tun und mich in die Rolle zwingen. Wir können auch als subs gemeinsam vor unserer imaginären strengen Mami Angst haben und uns im Park verstecken wollen.
Schreibt mir und wir vereinbaren ein Treffen und mehr!

Fantasien
Allein oder gemeinsam mit einem anderen Adultbaby/ Adultkleinkind Windeln tragen müssen, im Laufgitter und Kafigbett eingesperrt sein. Wir haben eine strenge Mami oder einen Papi, die uns auf den Po hauen und bestrafen und wir müssen ihnen gehorsam sein. Danach dürfen wir uns im Dunkeln entspannen.

Als Jugendlicher im Jugendgefängnis oder Heim von einem strengen Aufseher/Erzieher männlich oder weiblich bewacht und vertrimmt werden.
In einer Klosterschule strengen Mönchen und Priestern ausgesetzt sein.
Einem Master gehorsam zu sein, Schläge auf den Po, Saver.
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*** soll auch dort vergossen werden. Alles, was mit Feuer zu tun hat, z.b. Kerzenwachs, mag ich nicht. Alles an Analspielereien, die ohne Gummi ausgeführt werden und etwas kaputt machen können sind tabu. Der Körper sollte heil bleiben, allenthalben der Hintern darf ein paar Striemen aufweisen, wenn Read more… mein Erzieher/in mit mir fertig ist.
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23%
Dominant

55%
Submissive