Ich habe versucht, die folgenden vier Geschichten unter Erotische Geschichten hier auf dem Forum einzustellen, was aber nicht klappte, weil ich zugab, dass diese Erlebnisse auf den vier Playpartys einer Domina wahr sind. Da aber oben explizit steht, dass auch wahre Geschichten gepostet werden dürfen, lasse ich euch nun an meinen schmerzhaften und erregenden Erinnerungen an die Playpartys auf dem abgelegenen Anwesen von Domina Lady Jasmin teilhaben. Sie lebte in Nordfriesland und wurde nicht umsonst von mir als die Herrin des Nordens bezeichnet. Viel Spaß!
1. Kapitel
Lady Jasmin
Strenge Erziehung in Nordfriesland
Ich fuhr das erste Mal in Jasmins Studio. Das Anwesen lag ein paar Kilometer vom Dorf entfernt. Die wenigen Nachbarn ringsum nahmen kaum Notiz von dem, was sich regelmäßig in diesem bieder anmutenden roten Backsteinhaus abspielte. Jasmin arbeitete dort als Domina. Ich hatte im Internet gesurft und war mehr oder weniger zufällig auf ihre Anschrift gestoßen. Am Telefon sprachen wir einige Tage danach über meine Vorlieben und Wünsche. Noch nie hatte ich gewagt, jemand ein Sterbenswörtchen davon zu erzählen. Nun redete ich wie ein Wasserfall. Jasmin wusste bald alles über mich. Mit freundlicher Stimme fragte und antwortete sie so geschickt, dass ich ihr bereitwillig mein Herz ausschüttete. Dann dachte sie einen Moment nach und lud mich zu ihrer nächsten Play Party ein. Kleidung bräuchte ich nicht, es gäbe keinen besonderen Dresscode, aber jeder dürfte sich natürlich so verkleiden, wie er mag.
Pünktlich kurz vor sieben Uhr stand ich zwei Wochen später vor ihrerHaustür. Meine Finger zitterten, als ich auf den Klingelknopf drückte. Was würde mich hier wohl erwarten? In mir knisterte es. Ich war neugierig geworden. Vielleicht eine Spur zu neugierig? Das rote Backsteinhaus mit den kleinen Anbauten daneben, sah nach außen hin unauffällig aus. Entschlossen richtete ich mich auf und wartete. Als sie die Tür öffnete, rutschte mein Herz tief hinab in Richtung Hose. Zur selben Zeit stellte ich mir lustvoll erregt vor, wie mich diese imposante Erscheinung in schwarzem Lederoutfit und Highheels über ihre starken Knie legte, mir wonnig die Hosen runterzog, um dann mit der flachen Hand meinen nackten Hintern nach allen Regeln der Kunst zu versohlen. Sie hatte meine Gedanken erraten. Ein charmantes spöttisches Lächeln huschte über ihr Gesicht. Dann sah sie an mir herunter, ließ ihren Blick auf meinem Hosenstall ruhen und bat mich herein.
Ich durfte meine Jacke ablegen und fühlte erneut ihren abschätzenden Blick über meinen Hintern gleiten. Sie nahm wahrscheinlich bereits Maß, überlegte genussvoll, wo sie ihre flache Hand am besten zum Schlag platzieren musste und fixierte die Stelle, an der es dann wohl auch am meisten weh tun würde, schoss es mir durch den Kopf.
Ihre Hand wies den Weg ins Wohnzimmer. Dort stand eine monströse Streckbank, an der vielerlei Ringe zum Anbringen von Ketten sichtbar waren. In Gedanken sah ich mich bereits darauf leiden, hörte mich laut schreien, wenn sie damit meine Knochen Millimeter um Millimeter auseinander dehnt, solange, bis der Schmerz unerträglich werden würde und sich mit Gewissheit die erste Ohnmacht ankündigte. Ich schluckte. Sie ahnte gleich, was in mir vorging. „Wir hatten nur hier genügend Platz dafür“, meinte sie beiläufig. „Ja, ich bin also Jasmin. Wenn wir spielen, für Dich natürlich immer Lady Jasmin, oder auch kurz Herrin! Auf diese korrekte Anrede lege ich großen Wert. Genauso, wie der nötige Respekt gegenüber meiner Person für einen Sklaven, also in Zukunft für Dich, selbstverständlich sein sollte. Aber deine Defizite werde ich dann während der Erziehung an dir bearbeiten. Nun erzähle mir erst einmal von dir!“
Ich starrte sie fassungslos an, schluckte noch einmal und begann, mit heiserer Stimme und einem dicken Kloß im Hals, etwas über meine wichtigsten Lebensstationen zusammen zu stammeln. Sie lächelte und wies mich an, ihr zu folgen. Wir betraten eine geräumige Küche, in der sich mehrere schwarz gekleidete Herren und Damen befanden. Die Frauen zierten wunderschöne Leder oder Lackkleider, sehr offenherzig und frei. Die Brüste wurden, wenn überhaupt, oft nur von kleinen zarten Riemchen gehalten und ich konnte mich nicht mehr satt sehen. Dann sollte ich mich umziehen. Richtige Sklavenkleidung besaß ich noch nicht, doch die Herrin erlaubte mir sofort, etwas aus ihrer Sammlung dazu zu nehmen. Sie führte mich in ein unauffälliges Zimmer. Ein paar Minuten später stand ich mit einer schwarzen kurzen Hose und einem schwarzen T-Shirt bekleidet wieder in der Küche. Um meinen Hals legte sie ein Hundelederhalsband.
„Komm“, meinte sie geheimnisvoll. „Ich zeige dir nun mein Reich.“ Gehorsam folgte ich ihr, als sie vor mir die Treppe hinaufging, dabei selbstsicher und beherrscht mit den Hüften schwang und mir einen umwerfenden Blick auf ihren festen Hintern eröffnete. Im Treppenaufgang hingen diverse Kleidungsstücke, die unschwer auf den Beruf ihrer Trägerin schließen ließen. Wir wandten uns nach links. Das Zimmer war, wie auch die übrige Wohnung und der Treppenaufgang, anheimelnd mit unzähligen brennenden Teelichtern bestückt.
Ein Pranger, ein Strafbock und ein merkwürdig anmutender Stuhl, alles in schwarz gehalten, befanden sich darin. An den Wänden hingen Peitschen in allen Ausfertigungen und Größen. Daneben gab es Masken und an einem Kreuz befanden sich Ringe, in die wohl etliche bedauernswerte Kreaturen beiderlei Geschlechts eingehängt worden waren und sich vor Schmerz gekrümmt hatten, während ihr Peiniger oder ihrer Peinigerin sich lustvoll an ihrem furchtbaren Leid ergötzen durften. Überrascht nahm ich in meinem inneren Ohr die herzzerreißenden Schreie wahr, die sich über diesem Raum ausgebreitet hatten und dann sah ich, wie meine Herrin die Schmerzensrufe ihrer Sklaven im Keim zu ersticken pflegte.
Auf den vielen metallenen Borden, die an die Wand gedübelt worden waren, lagen Knebel in allen Größen und Formen. Ich blickte, schauernd und erregt zugleich, auf unzählige Fesseln und Handschellen. In der anderen Ecke standen Rohrstöcke in einem Köcher. Es mochten wohl so um die zwanzig gewesen sein. Wahrscheinlich bewahrte sie davon immer einen Vorrat auf, sollte mal ein Hintern so durchgewalkt werden müssen, dass auch das stärkste Material dabei abbricht. Mehrere Henkersmasken, Stricke und auch solche, die bereits den gewissen Henkersknoten aufwiesen, hingen von der Decke herab. Ich zitterte, als mir bewusst wurde, dass einer davon schon bald in einem Spiel um meinem Hals liegen könnte.
Im sogenannten Garten hatte ich bereits den passenden Galgen entdeckt. Das Gerüst wies eine Falltür auf, durch die der Unglückselige mit auf den Rücken gefesselten Händen und der Henkershaube über dem Kopf in die Tiefe stürzen würde. Meine Phantasie ging mit mir durch. „Was denkst du?", fragte Jasmin, die meine Erregung spürte. „Ich male es mir gerade aus. Vielleicht kann man eine Hinrichtung spielen. So mit allem, was dazu gehört. Gespräche mit Angehörigen, dem Priester, die Henkersmahlzeit, besondere Kleidung und um Mitternacht dann, eben der letzte Gang hinauf zum Henker."
Jasmin sah mich belustigt an. Sie verstand und spielte, wenn auch leicht sadistisch schmunzelnd, mit. „Ich versuche in der Regel meine nichtsnutzigen Sklaven lebend gegen Bares auf dem Sklavenmarkt zu verkaufen. Nur, wenn das misslingt, ich ihrer überdrüssig bin oder sich der Sklave einer schwerwiegenden Verfehlung schuldig gemacht hat, lasse ich ihn zum Tode verurteilen. Das findet dann auf der Party vor erlesenem Publikum statt. Denk dir etwas aus, deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Vielleicht sperre ich dich nachher eine Weile in eines unserer Verliese, dort hast du Zeit zum Träumen. Und jetzt lernst du deine erste Lektion. Wenn du einverstanden bist, geh' sofort auf die Knie und lecke meine Schuhe blitzblank." Ich zitterte erregt, kniete vor ihr, öffnete meinen Mund und begann demütig ihre wunderschönen Highheels abzulecken, bis sie zufriedengestellt war. Danach zeigte sie mir die anderen Räumlichkeiten. Wir hatten gerade das Kranken- und Arztzimmer verlassen und standen im Käfigraum, der später einmal als Schulzimmer einem gestrengen Lehrer oder einer Lehrerin nebst ihren ungezogenen Schülern dienen sollte, klingelte es an der Tür.
„Das werden sie sein“, meinte Jasmin. „Einer meiner Kunden hat seiner Freundin eine Session bei mir geschenkt. Dazu gehört auch eine ***. Die Ärmste ahnt nicht im Geringsten, was auf sie zukommt. Halte dich bereit, ich habe vielleicht gleich eine Aufgabe für dich.“
Sie stieg die Treppe hinab und öffnete.. Zwei Männer führten eine geknebelte Frau herein, welche eine Augenbinde trug. Ihre starken Brüste quollen aus dem Dekolleté hervor. Sie keuchte, wandte sich in den unbarmherzigen Armen ihrer Entführer. Ich fühlte gleichzeitig Mitleid und Begierde in mir aufsteigen. Sie führten sie zu mir nach oben. Dort schoben sie sie in die oberste Etage des Käfigs und banden ihre um sich schlagenden Hände mit Ketten an die Gitterstäbe. Ich sah ihre sich rhythmisch zur Atmung auf und nieder senkenden Brüste, dann ihren Bauch und als sie die Beine spreizte, konnte ich erkennen, dass sie kein Höschen trug. Jasmin kam auf mich zu. Sie hielt ein kleines surrendes Gerät in der Hand. Ich sollte es vor die Scheide der unglückseligen jungen Sklavin halten.
Alsbald begann diese laut zu stöhnen. Ich bearbeitete das Mädchen mit zunehmender Wonne. Jedes Stöhnen, jeder erstickte Schrei stachelte mich weiter auf, sie noch stärker, noch härter mit der Maschine zu quälen. So etwas hatte ich an mir noch nie erlebt und ich genoss es in vollen Zügen. Als Jasmin den Befehl zum Aufhören gab, gefiel ich mir bereits in meiner neuen Rolle. Ich hätte gern weitergemacht und das arme Ding solange traktiert, bis es vor unser aller Augen gekommen wäre. Ich blickte gierig auf ihre geröteten großen Schamlippen. Ihre Klitoris war prall vor Erregung angeschwollen und eine klare Flüssigkeit floss aus ihrer Scheide heraus. Sie war bei der Aktion total geil geworden. Dann wurde sie von ihrem Freund aus dem Käfig gehoben und weggeführt. Ich blieb zitternd allein zurück. Neugierig und fast verrückt von dem Druck in meinem Schwanz, kletterte ich selbst in den Käfig.
Ein wohliges Schauern erfasste mich, als ich in der Enge auf den Bauch drehte, um mein Glied und mein Lustzentrum auf den Boden zu drücken, in der Hoffnung, durch die Reibung würde sich meine Erregung endlich im Orgasmus entladen. Eine junge Herrin stand vor meinem Käfig und schaute mich mitleidig an. „Dann will ich dir mal helfen“, meinte sie und legte das Schloss um die Gitterstäbe. Noch ehe ich die Situation nur annähernd begriffen hatte, war der Schlüssel auch schon umgedreht. Zufrieden besah sie sich ihr Werk. „So ist das aber nicht gedacht gewesen“, hörte ich mich stammeln, doch da war sie bereits wieder verschwunden und hatte die Tür zum Käfigzimmer zugeschlagen.
Ich drehte mich erneut auf den Bauch und begann in Ektase zu onanieren. Ein paar Sekunden später war alles vorbei. Die alle Sinne betörende Erregung legte sich und ich konnte wieder ruhiger atmen.
In dem Moment kam meine Peinigerin zurück. Diesmal hatte sie Jasmin im Schlepptau. Schon freute ich mich, endlich wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen, da sah ich deren zufriedenen Gesichtsausdruck. „Das hast du ja fein hingekriegt“, meinte sie. „Dann bist du ja bereits da, wo du auch hingehörst.“ Sie drehte sich um, nickte ihrer Kollegin wohlwollend zu und verschwand.
„Kannst du mich nicht raus lassen?“, fragte ich diese naiv. Doch sie schüttelte streng den Kopf. „Du hast doch die Herrin eben gehört. Du wirst fein in deinem Käfig bleiben.“ Dann war auch sie verschwunden. Wie lange ich in meinem Gefängnis zugebracht hatte, wusste ich nicht. Plötzlich erschien meine Wärterin mit einer Freundin.
„Ich muss mal zur Toilette“, jammerte ich. Natürlich hätte ich noch etwas aushalten können und hinter mir lagen, in Reichweite, Windeln für den Notfall, aber ich dachte, vielleicht gereicht mir dieser kleine Trick zur Ehre und sie werden mitspielen. Meine Augen flehten und ich versprach, nach der Toilette sofort brav wieder in den Käfig zu steigen. Im nächsten Moment war ich frei. Ach wie ist es doch schön, ein Mann zu sein. Frauen sind so leicht zu beeinflussen, dachte ich zufrieden und begab mich aufs Klo.
Ich hatte die Damen wohl unterschätzt. Donnernd und polternd stieg jemand die Treppe herauf und dann wurde die Tür zum Waschraum derb aufgestoßen. Im Bruchteil einer Sekunde lag ich bäuchlings über der Truhe und noch bevor ich mich erneuter Erregung erfreuen konnte, fühlte ich ungeheure Schmerzen auf meinem nackten Hintern. Die Person, die mich vom WC gerissen und auf den Bauch geworfen hatte, war keine geringere, als die Herrin selbst. Jasmins flache Hände klatschten rhythmisch im Gleichtakt von einer Arschbacke auf die andere. Dann zog sie mich an den Ohren aus der Toilette, stieß mich zurück in mein Käfigzimmer, legte mir eine Windel um meine Männlichkeit und ehe ich mich versah, war der Zauber der zurückgewonnenen Freiheit einer erneuten Kerkerhaft gewichen.
Ich saß wieder im Käfig. Die Gittertür wurde mit einem Schloss verriegelt und den Schlüssel legte sie nicht, wie beim letzten Mal, auf das kleine Schränkchen gegenüber, wo er für mich leider auch unerreichbar blieb, nein, jetzt wollte sie wohl auf Nummer sicher gehen und steckte ihn demonstrativ in ihr pralles Dekolleté. „Ich entscheide, wann du dein Gefängnis wieder verlassen darfst und das wird sicher nicht sobald sein. Merke dir eines, du bist mein Sklave und mit mir spielt man nicht.“ Sie drehte sich um und ich war allein. Meine Beine hingen durch die Gitterstäbe. Inzwischen trug ich neben der Windel um meinen geschundenen Hintern auch noch Sträfling***idung. Der typische schwarz-weiß gestreifte Anzug zierte meinen Körper und auf den Kopf musste ich eine dazu passende Mütze aufsetzen.
Meine Schmach hatte sich bei den Gästen wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Natürlich besuchten sie mich, um sich an meinem Unglück zu weiden, sich aufzugeilen oder auch nur, um neue Anregungen für ihre Spiele zu holen. Jasmin kannte mit Sklaven wie mir keine Gnade. Ich verbrachte den ganzen Abend und Teile der kommenden Nacht im Käfig, bis sie irgendwann den Weg zu mir fand und mich herausließ. Sie hatte meinen Willen gebrochen. Ich folgte ihr halbnackt in den Roten Salon, wo sie mich an den Pranger kettete. Dann besah sie sich ihren Peitschenköcher, zog einen Stock heraus und schlug mir auf den Arsch, bis ich im Spiegel die blutigen Striemen erkennen konnte und vor Schmerzen so laut schrie, dass sich plötzlich nahezu alle anderen Gäste um mich herum versammelten. Einige Sklavinnen folgten zitternd ihrem Herrn und Gebieter.
Ich blickte völlig entkräftet auf ihre geschundenen Pobacken, denen die Meinen in nichts mehr nachstanden und war Jasmin dankbar: Für den Schmerz, die Erniedrigung, die Windeln und die Lust, die ich dabei empfinden durfte, wenn ihre Peitsche meinen nackten Arsch streifte.
Die ersten Gäste verabschiedeten sich. Ich zog mich auch wieder um. Wir saßen im Wohnzimmer und schauten einigen Mädels zu, die einen unglückseligen Sklaven auf der Streckbank bearbeiteten. Ich fühlte kein Mitleid. Was er in diesem Augenblick erdulden musste, war auch mir zuteil geworden und ich konnte die Pein und den Schmerz genauso lustvoll erleben, wie er den Seinen jetzt. Genüsslich trank ich Cola, knabberte an einigen Salzstangen und beobachtete die beiden im geilen Lederoutfit schwarz gekleideten Frauen, wie sie mit wachsender Begeisterung Kerzenwachs auf den Bauch und die Geschlechtsteile des Delinquenten tropfen ließen.
Ich wusste tief in meinem Inneren, irgendwann auf einer der nächsten Partys, würde auch ich auf ebendieser Bank liegen dürfen. Und irgendwann würde ich in eines der im Garten befindlichen Verliese gesperrt werden.
Die Herrin des Nordens hatte ihrem Namen alle Ehre gemacht.
„Wie hat dir die Party gefallen?“, fragte sie. „Gut“, antwortete ich. „Sehr gut, sogar. Darf ich wiederkommen?“
Dies war das erste Kapitel. Das zweite stelle ich im Anschluss ein.