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Personal details

Gender Woman Man
Age 60 66
Height 168cm 183cm
Weight 60kg 101kg
Body shape Average build Average build
Eye colour Blue
Hair colour Other
Beard 5 o'clock shadow
Orientation Straight Straight
Ethnicity Caucasian white Caucasian white
Origin Germany Germany
Circumcised No
Zodiac sign Virgo Pisces
Glasses
Smoker
Tattoos
Piercings

About us

We are looking for

We’re looking for

Description

Wir sind ein Paar!
Als solches zeigen wir uns hier, und als solches wollen wir hier auch wahrgenommen und respektiert werden.
Für alle Männer und männlichen Teile von Paaren, die lediglich an unserem weiblichen Teil interessiert sind erübrigt sich das Weiterlesen genau ab hier!

Wir sind nicht auf der Suche!
Wir sind rundum glücklich und zufrieden und haben die perfekte Ergänzung bereits gefunden. Ausserdem treffen wir im Real-Life, auf BDSM-Veranstaltungen und Stammtischen, immer wieder zufällig auf genügend interessante Menschen und haben daher keinen Bedarf an (... in der Regel sowieso wenig aussagekräftigen) Anfragen hier in der Community.
Ausnahmen bestätigen die Regel, aber sicher nicht weil keine Gesichtsbilder im Profil sind oder keine interessanten Beiträge im Forum auftauchen, und auch nicht weil das Profil nichts aussagt.

BDSM bestimmt unsere Sexualität!
Unsere Sexualpräferenz entspricht im Wesentlichen den Beschreibungen im ICD-10-Code F65.5. Der ist zwar glücklicherweise überholt, beschreibt aber unsere Gefühlswelt immer noch recht gut.
Das heißt, dass unsere Sexualität explizit durch unsere S/M- und D/S-Neigungen geprägt ist. Wir sind keine Swinger und unser sexuelles Interesse an anderen Menschen beschränkt sich auf eben diese BDSM-Neigung. Partnertausch im herkömmlichen bzw. Swingerkontext wird es mit uns daher nicht geben.
Auch nicht weiterlesen sollten daher Menschen, die sich damit nicht anfreunden können oder wollen.

Unser BDSM ist sehr D/S-lastig und von Besitz-, Hingabe- und Zugehörigkeitsgefühlen geprägt. Der schwarze Herr teilt, verleiht und überlässt nicht was er besitzt und seine lila Sklavin hat keinerlei sexuelles Interesse an Dritten.
Der schwarze Herr bespielt bei Interesse andere Frauen, den weiblichen Teil von Paaren, gerne im Beisein des männlichen Teils, oder bei entsprechend veranlagten Paaren auch beide gemeinsam. Seine lila Sklavin schaut ihm dabei gerne zu, bleibt aber in der Regel ihrer Natur entsprechend relativ passiv.
In unserer eigenen und intimen und penetrativen Sexualität genügen wir uns selbst und suchen keinen praktischen Kick mit Dritten. Sehr wohl aber genießen wir das Spiel, die Atmosphäre, das Zuschauen und die begrenzte Öffentlichkeit von BDSM-lastigen Veranstaltungen und Partys.
Nicht zuletzt auch deswegen veranstalten wir ab und zu eigene BDSM-Playpartys in unseren privaten Räumen, um eben diesen Austausch und Einstieg zu ermöglichen.
Wir haben uns in unserem großen, Loftartigen Zuhause unser eigenes Reich geschaffen, in dem wir relativ ungezwungen und frei agieren können.

Unsere Beziehung
Nachdem nun die wesentlichen Dinge geklärt sind, kommen wir nun zu uns. Wir haben uns 2014, indirekt über den JoyClub, auf einer Party kennengelernt und sind seitdem ein Paar.
Für den männlichen Teil ist es nicht die erste D/S- und SM-geprägte Beziehung. Er lebt seine Neigungen schon seit seiner ersten festen Beziehung und auch in etlichen Spielbeziehungen in dieser Form aus.

Für Sie ist es, nach einer langen und sexuell eher unerfüllten Beziehung, der Platz nach dem sie sich, mehr oder weniger unbewusst, so lange gesehnt hat. Ihre intrinsische Devotion hat sowohl in ihrer Sexualität, wie auch in der Beziehung und im Alltag, ein Ziel gefunden und wird endlich wertgeschätzt.
Das Spiel mit Macht und Schmerz ist ein elementarer Bestandteil unserer Sexualität und bestimmt einen großen Teil unseres Denkens. Wir lieben und leben aber auch Zärtlichkeit und Nähe und betrachten uns als sehr einfühlsam und harmonisch.
Das ist sicherlich nicht der einzige Weg ein Feuerwerk an Gefühlen und Emotionen zu erzeugen, aber für uns ein Weg der uns das sowohl in unserer exzessiv ausgelebten Sexualität, wie auch im Alltag, in den ganz kleinen Dingen des Zusammenlebens ermöglicht.

"Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut,
sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt"
(Antoine de Saint Exupéry)

Liebe bedeutet für uns jemandem etwas zu geben oder für ihn zu tun, ohne dafür etwas zu erwarten. Liebe bedeutet für uns tiefes Vertrauen und bedingungslose Offenheit.
Lieben bedeutet für uns jemanden so sehr zu schätzen, dass man ihn überglücklich machen möchte, so sehr zu respektieren, dass man seine innersten Bedürfnisse sieht und bedient, ihn sicher und verantwortungsvoll führt, so sehr zu verlangen, dass man eine unvergleichliche Verbindung hat, so sehr zu begehren, dass man ihn besitzen möchte oder sich ihm schenken möchte.

"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht"
(Franz Kafka)

In diesem Sinne wagen wir es immer wieder neue Wege zu gehen und nach interessanten Menschen zu schauen.
Wir unterhalten uns auch gerne mit Neueinsteigern und BDSM-interessierten Menschen, beantworten Fragen und begleiten sie bei ihren ersten Schritten in dieser interessanten Welt. Wir sehen uns dabei aber eher als Mentoren, denn als aktive "Mitspieler".

Das schließt aber nicht aus, dass wir interessierten Einsteigern diese Gefühlswelt auch praktisch vermitteln wollen. Wenn es zwischenmenschlich passt, nehmen wir Andere auch gerne auch ganz praktisch mit auf diese Reise.
Gerne lassen wir Frauen und Paare auch "fühlen" und "erfahren" oder nehmen sie mit auf erste Events Dabei ist aber in der Regel lediglich der Herr aktiv.

"Nicht weil die Dinge unerreichbar sind, wagen wir sie nicht -
weil wir sie nicht wagen, bleiben sie unerreichbar"
(Seneca)

Was wir vielleicht dennoch gerne finden

Wir sind sehr offen und kommunikativ, sprechen gerne über unsere Welt, unsere Sexualität, unsere Gefühle und Emotionen und unsere Erfahrungen. Wir tauschen uns gerne mit BDSM-affinen, aber auch mit anderen sexuell aufgeschlossenen und freigeistigen Menschen über unsere Erfahrungen, Gefühle und Empfindungen aus. In erster Linie sind wir jedoch unkomplizierte Menschen denen Authentizität, Natürlichkeit und geistige Freiheit wichtig sind.

BDSM ist für uns eine eigene sexuelle Erlebnis- und Erfahrungswelt, in der der Fokus auf eben dieser Gefühlswelt liegt und nicht im herkömmlichen Partnertausch. Daher steht bei uns auch ein "Nein" bei Partnertausch, weil wir eben keine Swinger sind und ausdrücklich nicht den GV im Vordergrund unserer Interaktion mit Dritten sehen.

Insbesondere sein sadistischer Teil ist mit seiner lila Sklavin nicht ganz ausgelastet. Wir suchen daher devote weibliche Pendants, deren Masochismus vielleicht ebenfalls nicht ganz bedient ist. Hier bieten sich auf RACK-Basis (fast) alle Möglichkeiten bis hin in den CNC- und Edgeplaybereich.

Ebenfalls angesprochen sind Interessierte und Neueinsteigerinnen, die ruhig und in ihrer eigenen Geschwindigkeit und Tiefe in diese Welt schnuppern wollen.

Eine weitere interessante Möglichkeit würde ein devotes, in sich intaktes Paar darstellen, gerne auch beide mit masochistischem Ansatz. Der schwarze Herr ist zwar nicht wirklich Bi, hat aber keine Berührungsängste und kann sich sehr gut vorstellen, beide gemeinsam zu bespielen. Das wäre eine (noch) neue Herausforderung, dabei beide gemeinsam zu beherrschen.

"Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist - was geschieht dann mit dem Rest?"

Eine gute Frage aus dem "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier
Wir haben schon Vieles gelebt. Wir geben gerne weiter was wir alles schon kennen und suchen nach dem was (sich) noch in uns (ver)steckt und nach neuen und unbekannten Dingen am Wegrand die sich lohnen entdeckt zu werden.

"Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden."
(Carl Spitteler)

Was wir 2026 neu gefunden haben
Unser kleines Unten. Wir sind ihr im Herbst 2025 zufällig begegnet, und mittlerweile hat sich daraus eine vertrauensvolle Freundschaft und eine sehr interessante und tiefe Spielbeziehung entwickelt.

Limits

Grenzen sind wichtig, denn niemand ist grenzenlos. Man muss um die Grenzen seines Gegenüber wissen, dann kann man sich gefahrlos in diesem Grenzbereich aufhalten.
Fliegen beginnt genau an diesen Grenzen, wenn man vom festen Boden abhebt, wenn die Realität beginnt sich mit der Fantasie zu vereinen, wenn man die Grenzen des Alltags überwindet.

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BlackownsPurple
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  • 27.09.2026 22:56:03
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
Das Gefühl ist noch neu, es ist erst das zweite Mal. Das erste mal war eher experimentell, aber dieser zweite Versuch soll dich in die ersehnte Tiefe bringen.

Du bist gut vorbereitet. Mit Plugs in den Ohren und eine engen Latexmaske über dem Kopf windest du dich in die Hülle. Die geschlossene Read more… Maske hat nur ein Loch am Mund für den Atemschaluch. Das allein schafft für dich schon eine grenzwertige Situation. Ich justiere dich, dass der Schlauch durch das Loch in der Hülle genau in deinem Mund endet. Du bekommst Luft.
Es dauert noch etwas, bis auch der andere Schlauch und die Drähte durch die Öffnung im Schritt nach aussen geführt sind und ziehe den Reißverschluss zu.
Noch ein paar Streifen Panzertape und die letzten Öffnungen sind luftdicht verschlossen. Ich schalte den Staubsauger ein, beginne mit ca. 100 mbar.

Dein Körper zeigt sich deutlich im schwarzen Latex. Jedes noch Zucken deiner Muskeln , jeder Atemzug ist deutlich sichbar. Die enge Hülle scheint deine nachtheit und jede Bewegung hundertfach zu verstärken.
Ich steigere den Unterdruck auf 130 mbar, die Konturen werden immer deutlicher.
Deine einzigen Verbindungungen zur Aussenwelt sind der dünne Atemschlauch, der zweite Schlauch, der an einem kleinen Blasebalg endet, und zwei dünne Drähte, die von den Klebeelektroden links und rechts auf deinem Venushükel zum TENS-Gerät führen. Du atmest ruhig.

Ich steigere auf 150 mbar und es wird schwieriger für dich, genügend tief durchzuatmen. Ich schalte das TENS-Gerät ein, Programm 2, das du so gerne hast und Stufe 4 von 10. Ich geniesse die feinen Zuckungen, die sich genauso wie die Elektroden unter dem hauchdünnen Latex deutlich abzeichnen. Ich sehe non alle noch so feinen Konturen. Dein Gesicht, deine Finger, deine Kniescheiben, deine Zehen. Selbst das Kleine Piercing und die Spalter und der Griff des Plugs in deinem Schritt zeichnen sich ab
Ich nehme den kleinen Blasebalg und beginne damit dich aufzupumpen. Das Ding in deinem Inneren kann gut und gerne die Größe eines Kinderkops erreichen. Dein Atem wird heftiger. Ich geniesse den Anblick, bin ganz bei dir und deiner Gefühlswelt, spüre, dass du in eine unendliche Tiefe sinkst. Ich lasse dich da sein, schweben. Mittlerweile ist schon über eine Viertelstunde vergangen.

Stufe 6, 170 mbar, auch dein Hals ist jetzt relativ eng umschlossen. Mit jedem Zusammendrücken des Blasebalgs kommt jetzt eine heftige Reaktion. Dein Atem geht schnell und schwer, fast keuchend durch den Schlauch. Du tauchst ab, wirst wieder ruhiger.
Stufe 7, noch ein Luftstoß. Mitterweile bekomme ich den kleinen Balg nur noch mit Mühe zusammengedrückt, der Druck in deinem Inneren kämft gegen den Unterdruck an, der auf deiner Bauchdecke lastet. Stufe 8.
Stufe 8, noch ein Luftstroß. Du willst diesen Balg, diesen elendigen Druck in deinem Innern gebären, aber du hast, anders als ohne diese Hülle um deinen Körper, keine Chance.

Du bäumst dich auf, beginnst heftig zu zittern, dein Atem geht stoßweise.

Ich denke an Panik, stoppe den Sauger, lasse etwas Druck ab und reduziere auf Stufe 5. Ich öffne den Reißverschluss und du drängst nach draussen, zitternd und bebend in meine Arme. Ich schiebe das Vakuumbett zu Seite und lege dich aufs Bett, will dir auch die Latexmaske abnehmen, aber du hälst sie fest, schüttelst den Kopf. Das Spiel geht weiter, noch weiter in die Tiefe, ohne diese Hülle, die es mir schwer macht dich und deinen Zustand zu erfühlen.

Keine Panik, wie ich später in Ruhe erfahre, sondern einfach nur überwätigende Gefühle. Es war trotzdem alles richtig, alles gut. Vielleich traue ich mich nächstes Mal, mit diesem Wissen, dich noch etwas weiter in diese dunkle Tiefe zu lassen.
Likefrollein
BlackownsPurple
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  • 18.09.2026 0:03:42
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
BlackownsPurple
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  • 18.08.2026 19:41:49
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
BlackownsPurple
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  • 16.08.2026 20:52:00
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
Jedes mal wenn wir hier etwas Vergangenes löschen, taucht hier die Frage nach "versauten Gedanken" auf. Wir finden das etwas seltsam für eine Community die wir eigentlich als sexpositiv einstufen.

Was sind "versaute Gedanken"? Etwas das man nicht haben darf, etwas Read more… spektakuläres, etwas pornöses, das sich als Wichsvorlage eignet?
Etwas das man sich nur in dieser scheinbaren Anonymität zu äussern traut?

Ich weiß es nicht. Was mich bewegt, was uns bewegt, sind Gefühle, Emotionen, Kopfkinowelten und deren reale Umsetzung. Das entspricht unseren authentischen Neigungen und Sexualpräferenzen und ist nicht versaut, sondern völlig normal.

Daher berichte ich nicht von versauten Fantasien, sondern von einem wunderschönen realen Wochenende mit viel Edgeplay, Gefühlen und Emotionen, mit viel Tiefe, Nähe und Höhenflügen, die ich gleich mit zwei Frauen erleben durfte.

Jeweils ganz authentisch, auf ihre ganz eigene Art, in ihrer ganz eignenen Erlebnis- und Empfindungswelt, mit ganz einenen Gefühlen und Reisen in den Subspace auf ganz unterschiedlichen Routen, die sich aber ganz wundersam in mir vereinen und meine Erlebniswelt, meine Gefühlswelten ergänzen.

Danke euch beiden, dass ihr mir dieses Vertrauen und diese Möglichkeiten schenkt.

BoP (m) 😘🫂
LikeSilky, Fantastic4you
BlackownsPurple
icon-wio BlackownsPurple has updated their profile description
  • 09.08.2026 18:13:49
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
Wir sind ein Paar!
Als solches zeigen wir uns hier, und als solches wollen wir hier auch wahrgenommen und respektiert werden.
Für alle Männer und männlichen Teile von Paaren, die lediglich an unserem weiblichen Teil interessiert sind erübrigt sich das Weiterlesen genau ab hier!

Wir sind nicht auf Read more… der Suche!
Wir sind rundum glücklich und zufrieden und haben die perfekte Ergänzung bereits gefunden. Ausserdem treffen wir im Real-Life, auf BDSM-Veranstaltungen und Stammtischen, immer wieder zufällig auf genügend interessante Menschen und haben daher keinen Bedarf an (... in der Regel sowieso wenig aussagekräftigen) Anfragen hier in der Community.
Ausnahmen bestätigen die Regel, aber sicher nicht weil keine Gesichtsbilder im Profil sind oder keine interessanten Beiträge im Forum auftauchen, und auch nicht weil das Profil nichts aussagt.

BDSM bestimmt unsere Sexualität!
Unsere Sexualpräferenz entspricht im Wesentlichen den Beschreibungen im ICD-10-Code F65.5. Der ist zwar glücklicherweise überholt, beschreibt aber unsere Gefühlswelt immer noch recht gut.
Das heißt, dass unsere Sexualität explizit durch unsere S/M- und D/S-Neigungen geprägt ist. Wir sind keine Swinger und unser sexuelles Interesse an anderen Menschen beschränkt sich auf eben diese BDSM-Neigung. Partnertausch im herkömmlichen bzw. Swingerkontext wird es mit uns daher nicht geben.
Auch nicht weiterlesen sollten daher Menschen, die sich damit nicht anfreunden können oder wollen.

Unser BDSM ist sehr D/S-lastig und von Besitz-, Hingabe- und Zugehörigkeitsgefühlen geprägt. Der schwarze Herr teilt, verleiht und überlässt nicht was er besitzt und seine lila Sklavin hat keinerlei sexuelles Interesse an Dritten.
Der schwarze Herr bespielt bei Interesse andere Frauen, den weiblichen Teil von Paaren, gerne im Beisein des männlichen Teils, oder bei entsprechend veranlagten Paaren auch beide gemeinsam. Seine lila Sklavin schaut ihm dabei gerne zu, bleibt aber in der Regel ihrer Natur entsprechend relativ passiv.
In unserer eigenen und intimen und penetrativen Sexualität genügen wir uns selbst und suchen keinen praktischen Kick mit Dritten. Sehr wohl aber genießen wir das Spiel, die Atmosphäre, das Zuschauen und die begrenzte Öffentlichkeit von BDSM-lastigen Veranstaltungen und Partys.
Nicht zuletzt auch deswegen veranstalten wir ab und zu eigene BDSM-Playpartys in unseren privaten Räumen, um eben diesen Austausch und Einstieg zu ermöglichen.
Wir haben uns in unserem großen, Loftartigen Zuhause unser eigenes Reich geschaffen, in dem wir relativ ungezwungen und frei agieren können.

Unsere Beziehung
Nachdem nun die wesentlichen Dinge geklärt sind, kommen wir nun zu uns. Wir haben uns 2014, indirekt über den JoyClub, auf einer Party kennengelernt und sind seitdem ein Paar.
Für den männlichen Teil ist es nicht die erste D/S- und SM-geprägte Beziehung. Er lebt seine Neigungen schon seit seiner ersten festen Beziehung und auch in etlichen Spielbeziehungen in dieser Form aus.

Für Sie ist es, nach einer langen und sexuell eher unerfüllten Beziehung, der Platz nach dem sie sich, mehr oder weniger unbewusst, so lange gesehnt hat. Ihre intrinsische Devotion hat sowohl in ihrer Sexualität, wie auch in der Beziehung und im Alltag, ein Ziel gefunden und wird endlich wertgeschätzt.
Das Spiel mit Macht und Schmerz ist ein elementarer Bestandteil unserer Sexualität und bestimmt einen großen Teil unseres Denkens. Wir lieben und leben aber auch Zärtlichkeit und Nähe und betrachten uns als sehr einfühlsam und harmonisch.
Das ist sicherlich nicht der einzige Weg ein Feuerwerk an Gefühlen und Emotionen zu erzeugen, aber für uns ein Weg der uns das sowohl in unserer exzessiv ausgelebten Sexualität, wie auch im Alltag, in den ganz kleinen Dingen des Zusammenlebens ermöglicht.

"Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut,
sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt"
(Antoine de Saint Exupéry)

Liebe bedeutet für uns jemandem etwas zu geben oder für ihn zu tun, ohne dafür etwas zu erwarten. Liebe bedeutet für uns tiefes Vertrauen und bedingungslose Offenheit.
Lieben bedeutet für uns jemanden so sehr zu schätzen, dass man ihn überglücklich machen möchte, so sehr zu respektieren, dass man seine innersten Bedürfnisse sieht und bedient, ihn sicher und verantwortungsvoll führt, so sehr zu verlangen, dass man eine unvergleichliche Verbindung hat, so sehr zu begehren, dass man ihn besitzen möchte oder sich ihm schenken möchte.

"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht"
(Franz Kafka)

In diesem Sinne wagen wir es immer wieder neue Wege zu gehen und nach interessanten Menschen zu schauen.
Wir unterhalten uns auch gerne mit Neueinsteigern und BDSM-interessierten Menschen, beantworten Fragen und begleiten sie bei ihren ersten Schritten in dieser interessanten Welt. Wir sehen uns dabei aber eher als Mentoren, denn als aktive "Mitspieler".

Das schließt aber nicht aus, dass wir interessierten Einsteigern diese Gefühlswelt auch praktisch vermitteln wollen. Wenn es zwischenmenschlich passt, nehmen wir Andere auch gerne auch ganz praktisch mit auf diese Reise.
Gerne lassen wir Frauen und Paare auch "fühlen" und "erfahren" oder nehmen sie mit auf erste Events Dabei ist aber in der Regel lediglich der Herr aktiv.

"Nicht weil die Dinge unerreichbar sind, wagen wir sie nicht -
weil wir sie nicht wagen, bleiben sie unerreichbar"
(Seneca)

Was wir vielleicht dennoch gerne finden

Wir sind sehr offen und kommunikativ, sprechen gerne über unsere Welt, unsere Sexualität, unsere Gefühle und Emotionen und unsere Erfahrungen. Wir tauschen uns gerne mit BDSM-affinen, aber auch mit anderen sexuell aufgeschlossenen und freigeistigen Menschen über unsere Erfahrungen, Gefühle und Empfindungen aus. In erster Linie sind wir jedoch unkomplizierte Menschen denen Authentizität, Natürlichkeit und geistige Freiheit wichtig sind.

BDSM ist für uns eine eigene sexuelle Erlebnis- und Erfahrungswelt, in der der Fokus auf eben dieser Gefühlswelt liegt und nicht im herkömmlichen Partnertausch. Daher steht bei uns auch ein "Nein" bei Partnertausch, weil wir eben keine Swinger sind und ausdrücklich nicht den GV im Vordergrund unserer Interaktion mit Dritten sehen.

Insbesondere sein sadistischer Teil ist mit seiner lila Sklavin nicht ganz ausgelastet. Wir suchen daher devote weibliche Pendants, deren Masochismus vielleicht ebenfalls nicht ganz bedient ist. Hier bieten sich auf RACK-Basis (fast) alle Möglichkeiten bis hin in den CNC- und Edgeplaybereich.

Ebenfalls angesprochen sind Interessierte und Neueinsteigerinnen, die ruhig und in ihrer eigenen Geschwindigkeit und Tiefe in diese Welt schnuppern wollen.

Eine weitere interessante Möglichkeit würde ein devotes, in sich intaktes Paar darstellen, gerne auch beide mit masochistischem Ansatz. Der schwarze Herr ist zwar nicht wirklich Bi, hat aber keine Berührungsängste und kann sich sehr gut vorstellen, beide gemeinsam zu bespielen. Das wäre eine (noch) neue Herausforderung, dabei beide gemeinsam zu beherrschen.

"Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist - was geschieht dann mit dem Rest?"

Eine gute Frage aus dem "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier
Wir haben schon Vieles gelebt. Wir geben gerne weiter was wir alles schon kennen und suchen nach dem was (sich) noch in uns (ver)steckt und nach neuen und unbekannten Dingen am Wegrand die sich lohnen entdeckt zu werden.

"Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden."
(Carl Spitteler)

Was wir 2026 neu gefunden haben
Unser kleines Unten. Wir sind ihr im Herbst 2025 zufällig begegnet, und mittlerweile hat sich daraus eine vertrauensvolle Freundschaft und eine sehr interessante und tiefe Spielbeziehung entwickelt.
BlackownsPurple
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  • 15.07.2026 21:04:41
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
BlackownsPurple
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  • 05.07.2026 16:25:30
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
Sie atmet, regelmäßig und ruhig, nicht tief, nicht angestrengt.
Sie liegt halb auf dem Bauch, nackt, ohne jegliche Fesseln, das eine Bein ausgestreckt, das andere darüber, halb angezogen, der Kopf liegt flach und etwas überstreckt zu meiner Seite.
Die Arme sind abgewinkelt, eng am Oberkörper, die Read more… Hände greifen die Schultern.
Die Augen sind fest geschlossen, ein Teil der langen Haare liegen wirr im Gesicht.
Außer dem Zwerchfell und dem oberen Ansatz der Bauchdecke bewegt sich absolut nichts, kein Zucken, kein Zittern, nicht einmal die Augenlieder zeigen irgendeine Regung.

Ihre Erregung zuvor war intensiv, laut, die Reaktionen und das Aufbäumen heftig.
Ich liess sie zur Ruhe kommen.

Ab und an, alle paar Minuten berühre ich sie irgendwo, oder blase sie an, dann reagiert etwas, reflexartig und autonom. Dann geht der Atem etwas schneller, Gänsehaut, aber das Gesicht bleibt unbewegt. Die Augen wollen sich öffnen, schaffen es nicht, es bleibt eine kurzes Zucken der Lieder.

Sie ist in einer anderen Welt, ganz bei sich, ganz in sich selbst, ganz im Unten.
Likexoliwia62x
BlackownsPurple
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  • 23.06.2026 18:56:50
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
Wenn zwei eine Reise tun ... 😀

Travelling with "Deutsche Bahn" from Ravensburg to Amsterdam.

Bis kurz vor Duisburg war die Welt noch in Ordnung und wir in der Zeit. 15:25 sollten wir in Amsterdam Central sein.

Dann kam eine Durchsage von wegen "Stellwerksausfall" und Read more… der bis dahin flotte ICE wurde zur Schnecke.

Verspätet in Duisburg und die beiden für die ICE- Verbindungen vorgesehenen Bahnsteige außer Betrieb. Also wurden die schnellen Züge zwischen die Nahverkehrszüge geschoben. Durchsage an Durchsage und Anzeigetafeln, die zwar weitgehend den Sollzustand abgebildet haben, aber weit entfernt von der Wirklichkeit waren. Hunderte Anschlussuchende die ständig den wechselnden Ansagen folgend zwischen den Bahnsteigen hin- und herhetzen.

Dann plötzlich eine Durchsage zu unserem Anschlusszug: Achtung, Achtung, auf Gleis 11 fährt der

ICE 129 nach Amsterdam ein, Vorsicht am Bahnsteig! Bitte steigen Sie zügig ein, der Zug hält nur kurz!

Wir also rein, der Zug fährt an und wir sehen am Bildschirm, dass er nach Dortmund fährt, nicht nach Holland.

Der Zugbegleiter rät, in Essen auszusteigen und den nächsten Zug zurück nach Duisburg zu nehmen, dort doch in den ICE nach Amsterdam, der auch jede Menge Verspätung hat.

25 Minuten später stehen wir also wieder in Duisburg, aber der versprochene ICE hat nicht nur Verspätung, er kommt gar nicht mehr durch.

Wieder nachgefragt und die App befragt sitzen wir dann im RE19 nach Emmerich und von dort weiter nach Arnheim. Statt 15:35 wären wir dann 17:45 in Amsterdam gewesen.

Theoretisch. Im Zug haben wir dann erfahren, dass der Zug in Wesel geteilt wird. Der hintere Teil fährt nach Arnheim, der vordere nach irgendwo.

Gut, wir saßen im richtigen Zugteil, das im übrigen total überfüllt war. Große Erleichterung.

In Wesel wurde der Zug dann auch getrennt, der vordere Teil fuhr weiter und der hintere Teil blieb erstmal stehen. Nach einer guten Stunde wussten wir dann auch, dass der Zugbegleiter wohl im vorderen Teil mitgefahren ist, und der hintere Teil daher ohne Durchsage blieb.

So konnten wir auch gar nicht wissen, dass es im hinteren Teil auch gar keinen Lockführer gab. An dessen Notwendigkeit hatten die Verantwortlichen bei der Zugteilung wohl nicht gedacht, weil ja immer mehr mit Führerlosen Zügen experimentiert wird. Anscheinend waren wir da ganz hautnah bei einer ganz neuen Innovation bei der deutschen Bahn dabei.

Purple war dann irgendwann draussen beim Rauchen (... die Türen haben glücklicherweise auch ohne Personal funktioniert, ganz im Gegensatz zur Klimaanlage), als am Gleis Gegenüber ein weiterer Zug einfuhr an dem die Buchstaben "Nicht einsteigen" leuchteten. Draussen hat sie dann auch noch Fetzen einer Durchsage gehört, die besagt hat, dass das jetzt der Ersatzzug für den führerlosen sei und hat dann den Menschen im stehenden Zug Bescheid gegeben, denn im Zug gab es ja mangels Personal keine Durchsage.

Weiter geht's mit zig Halten auf offener Strecke, denn das Stellwerk wollte immer noch nicht arbeiten (...zumindest war das die Bitte um Entschuldigung in den Durchsagen).

Etwas Verwirrung gab es dann in Emmerich, denn mit dem Ersatzzug hat anscheinend nicht Mal die deutsche Bahn gerechnet. Der RE19 sollte ja eigentlich bis Arnheim durchfahren, aber da wo der Ersatzzug in Emmerich eingefahren ist war vorne dann ein Prellbock. Also wieder umsteigen, aber auf welches Gleis? Die zwei dort anwesenden Bahnbediensteten waren sich nicht einig, so haben wir dann einen am offenen Fenster wartenden Lockführer direkt gefragt, aber der wusste auch nicht wohin er genau fährt, hat nur in die andere Richtung gezeigt wie die aus der wir gekommen sind.

Das erschien den meisten Reisenden richtig, so haben wir dann diesen Zug überfüllt und sind schlussendlich tatsächlich in Arnheim gelandet.

Der Rest der Reise hat dann ab Arnheim dank holländischer Bahn minutiös geklappt und wir waren um halb acht in Amsterdam.

Wer das nun für Satire hält, dem sei gesagt, dass wir die weggelassen haben. Wir haben uns auf die nackten Tatsachen beschränkt.


LG, Black und Purple
BlackownsPurple
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  • 09.06.2026 18:54:53
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
BlackownsPurple
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  • 07.06.2026 20:17:54
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
Wieder geht ein prall gefülltes und schönes Wochenende zu dritt zu Ende. Mit Hinderlichkeiten, die nicht die Leichtigkeit beeinträchtigt haben, Pannen, die uns nicht den Schwung genommen haben und viel "einfach Mensch" sein dürfen.
Danke mein lila Engel, Danke mein kleines Unten.

Der Read more… schwarze Herr
LikePeesucker
BlackownsPurple
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  • 23.05.2026 15:50:21
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
Samstagmorgen,
Sonne,
stille Ruhe.
Ich lausche,
ob sie schon wach ist,
ob ich etwas von den Ketten höre.
Sie hat etwas Spielraum.
Nicht viel,
aber genug für eine Achteldrehung.
Die Beine sind frei.
Aber was nutzt das schon,
sie kommt nicht weg.
Die eigentlichen Fesseln sitzen im Read more… Kopf...
Ich freue mich auf den Moment wenn ich sie aufwachen lasse,
ihr etwas mehr Freiheit gebe,
auf den Blick!

Chief Amico
Likeyoung_man, frollein
BlackownsPurple
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  • 23.05.2026 15:49:35
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
Samstagmorgen,
Sonne,
stille Ruhe.
Ich lausche,
ob sie schon wach ist,
ob ich etwas von den Ketten höre.
Sie hat etwas Spielraum.
Nicht viel,
aber genug für eine Achteldrehung.
Die Beine sind frei.
Aber was nutzt das schon,
sie kommt nicht weg.
Die eigentlichen Fesseln sitzen im Read more… Kopf...
Ich freue mich auf den Moment wenn ich sie aufwachen lasse,
ihr etwas mehr Freiheit gebe,
auf den Blick!
Chief Amico
BlackownsPurple
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  • 14.05.2026 23:49:31
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
Versaute Gedanken? Nein. "Versaut" ist sicher nicht der Begriff, der die Komplexität unserer Fantasien, unseres Kopfkinos beschreibt.

Nachhaltig positive Gefühle, Zufriedenheit im Rückblick, Vorfreude auf das nächste Treffen mit unserem kleinen Unten, Leichtigkeit im Alltag Read more… ...
Sessions in denen wir Grenzbereiche austesten, uns in die Tiefe unserer Seelen begeben, einfach authentisch sein können.
LikeBlackownsPurple
BlackownsPurple
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  • 14.05.2026 23:48:28
  • Female/Male (60/66)
  • ●Berg
Versaute Gedanken? Nein. "Versaut" ist sicher nicht der Begriff, der die Komplexität unserer Fantasien, unseres Kopfkinos beschreibt.

Nachhaltig positive Gefühle, Zufriedenheit im Rückblick, Vorfreude auf das nächste Treffen mit unserem kleinen Unten, Leichtigkeit im Alltag Read more… ...
Sessions in denen wir Grenzbereiche austesten, uns in die Tiefe unserer Seelen begeben, einfach authentisch sein können.