Ich bin Paul, ein weißer Mann, dessen Schicksal es wollte, dass ich mit einem winzigen, dürren 4-cm-Pimmel geboren wurde. Während andere Männer mit stattlichen, kräftigen Gliedern aufwarten können, muss ich mich damit abfinden, dass mein bestes Stück kaum mehr als ein dicker Finger ist – und dann noch dünner.
Meine Unterhose sitzt fast leer; was dort hingen sollte, ist eher eine Enttäuschung als eine Drohung. Beim Duschen im Fitnessstudio oder am Strand muss ich mich stets verstecken, denn der Anblick meiner mickrigen, unterentwickelten Männlichkeit würde nur verachtungsvolles Lachen oder mitleidige Blicke hervorrufen. Ich habe längst akzeptiert, dass ich nie eine Frau richtig befriedigen könnte – wie sollte ich auch mit diesem lächerlichen Stummelschwänzchen?
Stattdessen habe ich meinen Platz gefunden: als devote, unterwürfige Figur, die ihre eigene Unzulänglichkeit begreift. Mein kleiner, dürrer Pimmel ist das Symbol meiner Inferiorität, ein ständiger, sichtbarer Beweis, dass ich im hierarchischen Gefüge der Männlichkeit ganz unten stehe. Und je mehr ich dies akzeptiere, desto klarer wird mir, dass meine einzige Erfüllung darin liegt, zu dienen – denn zum Führen taugt dieses erbärmliche Ding zwischen meinen Beinen schon lange nicht mehr.
Alles was mit Kot zu tun hat ist mir zu doll 😅
