Dominant, verspielt, an allem interessiert.
Wer mich wählt, wählt nicht ein Spiel für einen Moment.
Sie wählt ein Dasein.
Sie wählt, jederzeit bereit zu sein.
Bereit für meine Hände, bereit für meinen Willen.
Ihr Körper wird mir gehören — Tag und Nacht.
Ein Spielzeug, das ruht, bis ich es erwecke.
Ein Instrument, das meine Finger jederzeit neu stimmen.
Ich brauche keine Einladung. Keine Erlaubnis. Ihr Ja habe ich längst erhalten.
Ich dringe in sie ein, wann immer ich es will.
Mit meinen Händen, meinem Blick, meinem Anspruch.
Ich dehne, öffne, fülle — mit Geduld, mit Konsequenz, mit Lust am Detail.
Ich kenne den schmalen Grat zwischen Spannung und Aufgabe. Zwischen Reiz und Überforderung. Und ich balanciere ihn mit sicherer Hand.
Sie wird fühlen, wie meine Finger ihren Raum fordern.
Wie ich weite, was sich noch eng anfühlt.
Wie ich fülle, was bislang leer blieb.
Wie ich eindringe, tiefer, weiter, bis jede Grenze nur noch Erinnerung ist.
Doch all das ist nur möglich, weil sie es will.
Weil sie sich aufgibt.
Nicht einmal. Nicht nur im Moment. Sondern immer.
Sie wird kein Recht mehr auf sich selbst beanspruchen.
Sie wird meine sein — vollständig, vollständig verfügbar.
Mein Spielzeug. Mein Besitz. Meine Lust.
Und in dieser Aufgabe wird sie ihre wahre Freiheit finden.
Frei von Entscheidungen.
Frei von Kontrolle.
Nur noch fühlen. Nur noch sein.
Für mich. Durch mich. Von ihr. In ihr.
Blut, bleibend Schäden, Fäkalien. (Urin mal schlauen) Psychischer Terror, brutale Gewalt.