Dein Blick berührt, mein Herz wird weit, in deiner Nähe schmilzt die Zeit.
Ich atme dich, so sanft, so klar, als wärst du ewig, greifbar, wahr.
Dein Wort wird Wehmut, süßer Bann, ich folge dir, weil ich nicht kann.
In deiner Macht, so weich, so sacht, verglüht mein Wille - und erwacht.
Blut, Nadeln und Spritzen 🥴