Ich bin Switch und finde beide Seiten sehr aufregend. Ich finde, das gibt mir auch, wenn ich in der aktiven Rolle bin, noch einen zusätzlichen Kick. Weil ich ja weiß was in der Sub gerade vorgeht. Ich kann mit ihr mitfühlen.
Die größeren Erfahrungen habe ich in der aktiven Rolle. Auch wenn bei mir vor langer Zeit mal die devoten Phantasien zuerst erwacht sind. Daher reizt mich neben der aktiven auch die passive Seite sehr.
Wobei wenn ich mich einer Dom unterwerfe, dann muss diese auch wirklich eine ehrliche innere Überlegenheit und Größe haben und über das zugehörige Durchsetzungsvermögen verfügen. Sonst ist es nur ein unglaubwürdiges Theater.
Auch eine Dominanz, die nur auf Erniedrigungen basiert turnt mich ab. Wer wirkliche Größe hat braucht niemanden anderen herabzusetzen. Der ist einfach überlegen! Die Person kann sich dann auch mit freundlichen und bestimmten, vielleicht auch kühlen Worten, durchsetzen. Oder Sie besitzt ein physische Überlegenheit und schafft es mich zu überwältigen.
Ich mag Bondage (hier sehe ich auch ästhetische und sogar künstlerische Aspekte), Hilflosigkeit, Ungewissheit, Ausgeliefert sein, sadistische Spiel, die Kontrolle der Lust und Erregung und die sexuelle Benutzung. (aktiv und passiv)
Fantasien
Das Spiel um Macht, Folter und Benutzung
(Wer wird der stärkere sein?)
Du und ich treffen uns und wir beginnen ein Spiel um Macht und Überlegenheit. Wer kann den anderen beherrschen? Am Anfang erfolgt es nur mental. Kann hier keiner seine Überlegenheit durchsetzen, dann werden wir beide versuchen den anderen mit physischer und körperlicher Gewalt zu Überwältigen. Einer wird der Überlegene sein. Diesem steht es frei den Unterlegenen zu fesseln, zu fixieren oder in anderer Form wehrlos zu machen.
Nun muss sich der Unterlegene den sadistischen Spiele ergeben, muss den sexuellen Diensten dienen und steht dem Überlegen als Objekt zur beliebigen sexuellen Benutzung zur Verfügung.
Der Unterlegene kann zu jeder Zeit versuchen doch noch die Oberhand zu erlangen. Wenn er es nicht schafft, muss er aber auch mit leidvollen Konsequenzen rechnen. Wenn er es doch schafft, hat er die Gelegenheit sich zu rächen.
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Das etwas andere Escape Room Spieler
(nicht ganz fair aber aufregend)
Der Spieler wurde vom Host mit verbundenen Augen in einen unbekannten Raum gebraucht und gefesselt.
Nun hat er 20 min Zeit, um sich aus den Fesseln zu befreien. Hat er das geschafft kann er nur einen von zwei Schlüsseln nehmen. Jeder dieser Schlüssel passt zu einer der zwei Türen, durch die man den Raum verlassen kann.
Durch die eine Tür gelangt man in die Freiheit durch die andere in eine Folterkammer, in der der Spieler schon erwartet und das qualvolle Opfer sein wird.…
Sollte er es in der Zeit nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien, so wird er auch in die Folterkammer gebracht….
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Schmerz und Benutzug ist der Einsatz
(Wann ist der Einsatz zu hoch?)
Als Vorbereitung auf das Spiel wurden mögliche Bestrafungen und sexuelle Dienste vereinbart. Diese wurden als Ereigniskarten an die Mitspieler verteilt. Diese Bestrafungen, die man ertragen muss, oder sexuellen Diensten, die man erbringen muss, sind die Einsätze im folgenden Spiel.
Vor der ersten Runde muss jeder Spieler einen Einsatz machen. Am Angang wird jeder Spieler leicht zu erbringende Einsätze machen. Nun werden Karten gezogen, und wer die höhere Karte hat gewinnt.
Es sei denn der Verlierer erhöht um einen zusätzlichen Einsatz. Dann geht es in die nächste Runde und der Ausgang ist wieder offen.
Damit erhöht sich der Einsatz den man Erbringen muss, wenn man verliert immer weiter.
Da die Einsätze immer härter und die Zahl mit jeder verlorenen Runde immer größer wird, wird sich einer der Spieler irgendwann nicht mehr trauen noch ein größeres Risiko einzugehen. Er macht keinen neuen Einsatz und ist damit der Verlierer. Er muss nun dem Gewinner alle bis dahin gemachten Einsätze erbringen.
Als Variante kann auch vereinbart werden, dass man auch alle Einsätze des Gewinners erbringen muss.
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Flaschendrehen – Pflicht oder Opfer
(die Kinky- Variante)
Auf wen die Flasche zeigt kann sich entscheiden, ob er eine Pflicht erfüllen oder ein Opfer in Form einer BDSM- Praktik sein will.
Die Pflicht ist eine sexuelle Handlung oder Dienst und das Opfer ist eine BDSM- Praktik, die an dem ausgeführt wird, auf den Flasche zeigt.
Welche Pflicht oder Opfer erbracht werden muss entscheidet, der andere Spieler auf den die Flasche zuvor gezeigt hat.
Eine Pflicht kann beispielsweise sein, ein Kleidungsstück abzulegen, seinen Körper präsentieren zu müssen, sich selbst stimulieren zu müssen, dem anderen Spieler sexuelle Dienste zu erweisen oder, falls man bereits gefesselt ist, vom anderen Spieler sexuell benutzt zu werden.
Eine BDSM- Praktik kann beispielsweise eine Bestrafung sein, können Schläge sein, kann das zufügen von Schmerzen sein oder, wenn man keinerlei Kleidung mehr trägt, gefesselt zu werden.
Sobald ein Spieler gefesselt ist, hat er kein Wahlrecht mehr und die Bedeutung der Flasche ändert sich. Zeigt die Flasche auf den gefesselten Spieler so wird an ihm eine BDSM-Praktik ausgeführt und wenn sie auf einen anderen Spieler zeigt, dann steht der gefesselte Spieler diesem für sexuelle Handlungen zur Verfügung.
Das Spiel endet nach einer festgelegt Anzahl von Flaschendreh-Runden.
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