Sicherlich nicht gerade den gewohnten und erwartbaren Vorstellungen bezüglich 'typisch männlicher' Verhaltensweisen entspricht der Sachverhalt, dass ich mich in Gesellschaft - und somit folgerichtig auch in meinem jeglichen nur denkbaren Aspekt einschliessenden Umgang mit - einer Frau umso wohler fühle und demzufolge zwangloser, sprich unverkrampfter und entspannter verhalte, je überzeugender die betreffende Frau mir vermittelt, dass sie sich von mir auf - mindestens ! - gleicher Augenhöhe wahrgenommen und mit ihren Wünschen und Vorstellungen ernst genommen gefühlt wird - mit der zwangsläufig daraus folgenden Konsequenz, dass ich all' mein Denken, Reden und Handeln im Umgang mit dieser Frau meinem Anspruch an mich selbst entsprechend in jeglicher Hinsicht und unter allen nur denkbaren Aspekten bilateralen Interagierens primär auf größtmögliches Wohlbefinden, größtmögliches Wohlergehen und größtmögliches Amusement bzw. Belustigung auszurichten habe - und auch stets auszurichten bemüht bin. Das mag sich nach hehren Worten anhören, aber eine 'niederschwelligere' Beschreibung, sozusagen die sprichwörtliche 'Nummer kleiner', ist mir spontan nicht eingefallen. In gelebter Praxis bedeutet das Zweierlei: Einerseits habe ich zwar selbstverständlich die Freiheit, der betreffenden Frau meine konkreten Vorstellungen, Wünsche und Vorlieben zur Kenntnis zu bringen, jedoch keinen wie auch immer gearteten Anspruch darauf, dass Frau diesen Vorstellungen, Wunschen und Vorlieben in jeglicher Hinsicht in meinem Sinne Rechnung trägt; andererseits tut Frau gut daran, mich unter allen nur erdenklichen Aspekten ihre Vorstellungen, Wünsche und Vorlieben wissen zu lassen, damit ich in die Lage versetzt werde, ebendiesen Vorstellungen bestmöglich gerecht zu werden - ganz unabhängig davon, ob und - wenn ja - inwieweit sie mir 'konvenieren' oder eben nicht. Für die Art und Weise, wie eine Frau meine Äußerung und mein Verhalten ihr gegenüber bewerten kann und sollte, hat das die Konsequenz, dass ich in dem gemeinsam gepflegten Umgang miteinander mich mit meinem Denken, Reden und Handeln ausschließlich als beratenden, Denkanstöße vermittelnden Part zu sehen und keinesfalls mit dem Anspruch oder gar einem Anrecht darauf, Art und Umfang gemeinsamen Handelns festlegen zu dürfen ausgestattet zu sein habe! In der Konsequenz bedeutet das: Ich will - und soll! - zwar möglichst viel und umfassend vorschlagen und anregen dürfen, ausschliesslich Frau jedoch entscheidet letztlich, 'wohin der Hase läuft' - und sei's gelegentlich ggf. sogar diametral entgegen der von mir gewünschten oder zumindest erhofften Richtung! ;-)
Da sich das zuvor Geschriebene für sich genommen und oberflächlich betrachtet erst einmal als äußerst skurril und bizarr bezeichnen lässt, sei an dieser Stelle angemerkt, dass - ganz abgesehen davon, dass es erfahrungsgemäß äußerst unwahrscheinlich, wenn nicht gar nahezu ausgeschlossen ist, dass es zwei Menschen mit zu 100% divergierenden Interessen und Vorlieben für erstrebenswert halten, einen wie gewöhnlicherweise angedacht engen Umgang miteinander zu pflegen - sich i.d.R. immer eine so ausreichende Schnittmenge an gemeinsamen Vorlieben und Interessen zweier Menschen findet, um den gemeinsam miteinander gepflegten Umgang für beide beteiligten Personen erfreulich und attraktiv zu gestalten. In meinem ganz persönlichen Falle bedeutet das, dass seitens einer 'adäquaten' Freizeitpartnerin idealerweise der Wunsch, zumindest jedoch die wohlwollende Bereitschaft vorhanden sein muss, sich gelegentlich, idealerweise gar regelmäßig 'auf die Socken zu machen', um Konzerte und artverwandte Veranstaltungen zu besuchen und - gerne auch mal etwas ausgiebigere - (Erkundungs-)Touren per pedes, Fahrrad und ÖPNV durch und um Hamburg in Angriff zu nehmen; beide Arten von Unternehmungen selbstverständlich begleitet und 'untermalt' von angeregt-anregendem, zwar niemals ohne (bevorzugt 'schwarzen') Humor ablaufendem, für beide Beteiligten jedoch auf Erkenntnisbereicherung angelegtem Gedankenaustausch. :-)
Um an einem einerseits sehr anschaulichen, andererseits jedoch in der Natur der Sache liegend nicht jedermann's resp. -frau's 'Geschmack' treffenden - da mir schon nicht nur einmal widerfahren - praktischen Beispiel zu verdeutlichen, wie weitgehend besagter 'Hase' von besagter 'adäquater' Frau in eine mir nicht genehme Richtung geschickt werden kann resp. - sofern sie ein für mich erkennbar sehr großen Gefallen daran hat - soll, an dieser Stelle eine kurze Gegenüberstellung von einerseits einer meinen - von einem 'typischen' Mann auch schon an sich eher nicht erwartbaren - Vorlieben geprägten erotischen (ganz bewusst nicht geschrieben: sexuellen !!) Situation und dem, was andererseits Frau daraus machen kann, um mittels des von ihr bewusst herbeigeführten 'Umpolens' meines ursprünglichen erotischen Wohlfühlens in eine pure, vollkommen unerotische und auf ein möglichst schnelles Ende hoffende Situation ihren Lust- und/oder Belustigungsgewinn zu bewirken: Wie nicht wenige meiner 'normalen' Geschlechtsgenossen auch, erfreut mich der Anblick, den eine jede Frau unterhalb ihrer Gürtellinie bietet, sofern sie in Nylon gewandete Haut zeigt; vollkommen unabhängig von Art und Umfang der zu erblickenden Fuß- und Beinpartien. Es ist nunmal schlicht und ergreifend so, dass sich entsprechend gekleidete Körperregionen 'makelloser' präsentieren, als die entsprechende 'nackte Wahrheit'. ;-) Während allerdings bei der weit überwiegenden Mehrheit meiner erwähnten Geschlechtsgenossen bei'm entsprechenden Anblick das gängige Klischee der (straps- und) strümpfetragenden, (bereit-)willigen Frau das Regime über deren Schwanz übernimmt, regiert bei mir die Hoffnung darauf, dass es sich bei der jeweiligen Nylonträgerin um eine Frau handelt, die sich aus - in jeglicher Hinsicht - pragmatischen und Mänern ganz bewusst den 'Zugang' erschweren wollenden Gründen grundsätzlich für das Tragen von Strumpfhosen entschieden hat; mich interessiert also nicht die Vorstellung, ob und wie besagte Frau 'fickbar' ist, sondern ob und in welchem Ausmaß sie dabei Vergnügen und/oder Lust empfinden könnte, zu erleben und zu genießen, dass und wie ein Mann unter absolutem Verzicht auf unmittelbaren Hautkontakt oder gar Intimverkehr bereit und in der Lage ist, sie durch ihre Strumpfhose mittels seiner Nase, seiner Zunge und seiner Lippen erotisch zu stimulieren. Mein erotisches 'Himmelreich' ist eine jede Situation, in welcher ich erleben darf, wie eine in für sie möglichst entspannt-bequemer Sitzposition mit ihrem Hintern auf meinem Gesicht sitzende Frau mir das Gefühl vermittelt, dass es ihr Lust bereitet, von der Kombination aus meiner Nase und/oder Zunge und meinen Händen verwöhnt zu werden!
Was ich jedoch - und damit komme ich zum 'Gegenpart' des voranstehend Geschriebenen - für mich nicht nur nicht ausschließe, sondern - falls mir von der jeweiligen Frau als von ihr gewünscht vermittelt - explizit wünsche, ist das Herbeiführen ihres Lust- und/oder Belustigungsvergnügens dadurch, dass sie von der ihr bei resp. an und auf mir komplikationslos gegebenen Möglichkeit Gebrauch macht, sich während ihres möglichst bequemen, ihr volles Körpergewicht 'zur Geltung bringenden' Sitzens auf meinem Gesicht nicht nur in - ggf. ganz bewusst herbeigeführt - sowohl unterleibs- als auch unterwäschehygienisch 'zweifelhaftem', sondern darüberhinaus bezüglich ihrer Blähungen 'unter Druck' stehendem Zustandes das von ihr ereünschte Vergnügen zu verschaffen; dass ich während sie ihre 'Sitzung' auf mir 'exekutiert' vermutlich ggf. aufgrund sowohl der damit verbundenen Atemnot, als auch des olfaktorischen 'Störfeuers' in panisches, auf Flucht aus dieser Pein ausgerichtetes Strampeln gerate, darf von ihr gerne dazu genutzt werden, ihre Lust und/oder Belustigung zusätzlich zu steigern.
Um es ganz kurz zu umreißen: Als - gerne reifere (60±10) - 'stattliche' Pfundsfrau(>172 / BMI 35±7) mit einer Vorliebe für Aufenthalt und Bewegung an der frischen Luft und Konzertbesuchen - bevorzugt, jedoch nicht ausschließlich (Art-, Prog-, Blues-, Jazz- und Indie-)Rock - und Interesse an einer Erweiterung Deines Bekannten-, langfristig optimalerweise Freundeskreises hast Du beste Karten, Dir durch einen von Dir entsprechend gestalteten Umgang mit mir dauerhaft einen 'pflegeleichten' Lakeien anzueignen. ;-)
So, ich weiß, das ist umfangreich; Diskussionen darüber stelle ich mich aber sehr gerne.
Ausnahmslos alle Praktiken, die zu gesundheitlichen und/oder körperlichen Veränderungen oder Beeinträchtigungen führen.
Keinerlei Spielarten, welchen männliche Dominanz immanent ist.
KV-bezogene 'Spielarten' sind tabu!!
