Ich bin ein Spieler. Nicht mehr, nicht weniger. ich spiele das Spiel, weil es mir gefällt. Wann und wie, entscheide ich. Ich fühle mich keiner Idee verpflichtet, habe meine Tabus und bilde mir ein, meine Grenzen zu kennen, die ich, wenn, bewusst überschreite. Ich bin leise. bestimmt. ruhig. Ich bin kein Sadist, denn einem Sadisten ist es egal, ob sein Opfer Lust empfindet. Das bewegt mich nicht. Mir ist der Kick in Deinem Kopf manchmal wichtiger als die Spuren auf Deiner Haut. Ich will Dich an Deine Grenzen bringen, sie verschieben, Dich fordern, Dich nicht brechen.
Fantasien
Was mich reizt, ist der Weg, die Transformation auf dieser einen Ebene, von einem bewussten Menschen in zitterndes, sich vor Scham, Schmerz und Lust
windendes Fleisch, in dem Wissen, das dieses die Momente sind, in denen Du nur noch für eines gut sein wirst. Zu wissen, dass Du tun wirst, wie Dir befohlen wird. Tust du es nicht, wird es mir recht sein, denn das inspiriert mich zu Strafen, kleinen Gemeinheiten, bei denen ich meinen Spaß daran habe, zu sehen, wie du versuchst, die Fassung zu bewahren, gegen den Schmerz oder die Demütigung anzukämpfen, mit schnellem kurzem Atmen und angespanntem Körper und Geist, bis zu dem Punkt, an dem du Dich fallen lässt. Ganz. Um dann in Scham, Lust und Schmerz zu zerfließen. Das zu sehen und mich an Dir zu laben, ist mein Interesse und meine Lust.