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Personal details

Gender Man
Age 62
Status Single
Height 176cm
Weight 85kg
Body shape Athletic
Eye colour Blue
Hair colour Brown
Hair length Middle
Orientation Straight
Ethnicity Caucasian white
Origin Germany
Pubic Hair Shaved
Body hair None
Circumcised No
Zodiac sign Aries
Glasses
Smoker
Tattoos
Piercings

About me

Interested in:

I’m looking for:

Description

Ich überlasse es anderen mich zu beschreiben
Ausprobiert, mein erstes Mal

Du bittest mich beim Frühstück, ich solle einen Bericht über den gestrigen Abend schreiben, einen Abend, den ich so schnell nicht vergessen werde. Obwohl ich dachte, dass da eigentlich nicht mehr möglich ist, zieht sich mein Inneres aufs Unangenehmste zusammen. Ich verschränke die Arme vor der Brust und innerlich brodelt es, mir liegen die Worte "Glaubst du ich habe nichts besseres zu tun?!", gefolgt von "Vergiss es, das mache ich nicht, was bringt mir das?" auf der Zunge, aber ich halte mich zurück. Zum einen, weil mein Arsch wegen den 13 Minuten, die ich euch zu früh geweckt habe, sowieso noch leiden wird, zum Anderen, weil es eventuell ganz interessant sein kann, mir den Abend erneut, mit etwas Abstand heute, ins Gedächnis zu rufen.
Es sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge, sich das Spielzimmer nur anzuschauen -angezogen wohlgemerkt! - Oder sich ca. 4 bis 5 Stunden später dort an Handfesseln, mit dem Gesicht zur Wand wieder zu finden, lediglich mit einem Slip bekleidet. Ich komme (meiner Erinnerung nach) gerade von der Toilette, als du mir, ohne viel zu erklären oder mich um Erlaubnis zu bitten, die Fesseln anlegst, kurz darauf folgt eine blickdichte Schlafmaske. Versteh mich nicht falsch, ich hätte es nicht anders gewollt, aber ich merke, wie mir vom einen in den anderen Moment heiß wird, mir tritt der Schweiß aus. Hätte man mir vor ein paar Wochen gesagt, dass ich mich so bald in eine derartigen Situation befinde - ich hätte laut gelacht! Ich, die sich im Alltag zu wehren weiß, die auch mal laut und ungehalten ist und vor allem, immer mit dem Kopf durch die Wand will. Aber jetzt stehe ich hier, zwar noch mit geschlossenen Beinen, aber darauf wartend, ja regelrecht sehnsüchtig darauf hoffend, das Gefühl der Peitsche oder auch der Hand zu spüren. Die Ungewissheit über das, was kommt, vermischt sich mit unbändiger Vorfreude, aber auch Bedenken darüber, ob es so vernünftig war, sich darauf einzulassen. Ich bin mir bewusst, dass ich hier ausgeliefert bin, meine aber auch zu wissen, dass ich sicher bin, zumindest insofern, als dass ich jederzeit abbrechen kann oder mich zur Not aus den Fesseln ziehen kann. Und an den Gedanken klammere ich mich, sonst wird das hier nichts.
Allerdings bleibt mir nicht allzu lange Zeit zu überlegen, das Für und Wider des Ganzen abzuwägen. Die ersten, leichten Probeschläge fühlen sich fast wie die Liebkosungen durch eine Feder an, zumindest habe ich es so positiv in Erinnerung, aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, wenn ich es mit den intensiven, präzisen und schnell ausgeführten Schlägen am Ende der "Session" (kann man das hier schon so nennen?) vergleiche. Ich versuche, mich fallen zu lassen, auszublenden, wo ich mich befinde oder welchen Eindruck ich auf euch mache. Vielleicht liegt es an den 3 Gläsern Wein, vielleicht daran, dass ich zunächst nur zuschauen durfte, aber es gelingt mir (für meine Verhältnisse) erstaunlich gut. Weder weiß ich, welche Instrumente benutzt werden, noch wie stark oder in welchen Abständen sie auf meinen Rücken und Arsch treffen und dieses Abwarten, Auf-sich-zukommen-lassen erzeugen einen mir bis dato unbekannten Nervenkitzel bei mir. Was würde meine Familie jetzt von mir denken? Wie wird meine Freundin reagieren, wenn ich es ihr erzähle? Soll ich es ihr überhaupt erzählen? Ist es in Ordnung, dass Neko dabei zuschaut? All dies sind Fragen, die mir in dem Moment nicht durch den Kopf gehen, später, sobald ich allein bin wird mein Kopf rattern, aber in dem Moment interessiert mich das Null. Jetzt gerade, wo ich das nieder schreibe, hinterfrage ich mich: Habe ich all diese Fragen tatsächlich verdrängt? Aber die Antwort lautet ja. Ja, ich habe wirklich nur gespürt, Zeit und Raum dabei ausgeblendet.
Dumpf nehme ich im Hintergrund wahr, dass "Das Hohelied" bereits zum zweiten Mal läuft, kann allerdings überhaupt nicht ausmachen, wie lange ich hier bereits stehe oder wie lange ich es noch aushalten/genießen kann. Der feste Griff in meinen Nacken und das gelegentliche Kratzen von Fingernägeln auf meinem Rücken jagen mir eine Gänsehaut über den Körper, ich möchte genießerisch den Kopf zurück legen, werde aber davon abgehalten als ich den festen Griff an meinen Brustwarzen spüre. Sie werden zusammen gedrückt, hochgezogen und obwohl ich selber nie den Mut hätte, so hart mit ihnen umzugehen, gefällt es mir. Mehr als das. Ich recke mich der Bewegung entgegen, stehe teilweise mehr auf meinen Zehenspitzen als auf dem ganzen Fuß und frage mich gerade, warum mir weder die Füße weh taten, noch die Hände eingeschlafen sind (die sich ganze Zeit über an der kleinen Stange in den Fesseln festklammerten). Vermutlich lag es am Adrenalin, an den Endorphinen, die zu dem Zeitpunkt durch meinen Körper rauschten. Dennoch bemerke ich trotz meiner eingeschränkten Aufmerksamkeit, dass meine Beine (besonders die Knie) beginnen zu zittern. Und damit meine ich nicht, dass leichte, durch Anspannung erzeugte Zittern, das ich hatte, als ich das Haus betrat. Ich rede hier von einem Zittern, bei dem ich kurz befürchtete, wegzuknicken und erst recht dankbar für die Fesseln war. Schläge und sanftere Berührungen halten sich wundervoll die Waage, ich habe lange nicht das Gefühl, ich müsse unterbrechen, vergesse aber zu keinem Zeitpunkt die Codewörter/Safewords. Aber warum aufhören, wenn es sich so gut anfühlt? Die Berührungen, der feste Griff an meine Muschi ist himmlisch, kurz schießt mir der Gedanke durch den Kopf, ob man vielleicht allein von diesen Berührungen einen Orgasmus haben kann. Mein Mund ist schon seit mehreren Minuten staubtrocken, aber auch das ist mir egal. Dass mir der Slip ausgezogen wird, ebenfalls egal, obwohl ich mich kurz zuvor noch mit Händen und Füßen dagegen gewehrt hätte. Ich kenne mich selbst nicht wieder und bin mehr als jeder andere darüber erstaunt, so lange durchzuhalten, da die Hiebe deutlich an Intensität und auch Schnelligkeit gewonnen habe, aber ich müsste lügen, wenn ich sage, es fühlt sich nicht gut an. Da ich wie gesagt, kein Zeitgefühl mehr habe, weiß ich beim besten Willen nicht, wie lange es letztendlich dauert bis ich ein "Gelb!" herauspresse. Die Handfesseln werden gelöst und für einen Moment glaube ich, ich hätte schwere Gewichte an beiden Händen, so sehr scheinen sie mich herunter zu ziehen. Noch mit Augenmaske werde ich in den Arm genommen, was sich als starker Kontrast zu dem, was davor abgelaufen ist, sehr sehr gut anfühlt. Mehrere Sekunden habe ich keine Orientierung, muss mich kurz setzen und meine Empfindungen sortieren. Weiß aber eins zu 100%, nämlich, dass es sich verdammt gut angefühlt hat!

Ich bin ein erfahrener und phantasievoller Dom und suche Mitspielerinnen für Sessions und alles weitere kann sich ergeben.

Limits

Alles Ungesetzliche, KV und deine Tabus

My roles & archetype

Fetish.com gives you…


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  • 28.01.2026 18:21:43
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  • Freyung
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Ich überlasse es anderen mich zu beschreiben
Ausprobiert, mein erstes Mal

Du bittest mich beim Frühstück, ich solle einen Bericht über den gestrigen Abend schreiben, einen Abend, den ich so schnell nicht vergessen werde. Obwohl ich dachte, dass da eigentlich nicht mehr möglich ist, zieht sich mein Read more… Inneres aufs Unangenehmste zusammen. Ich verschränke die Arme vor der Brust und innerlich brodelt es, mir liegen die Worte "Glaubst du ich habe nichts besseres zu tun?!", gefolgt von "Vergiss es, das mache ich nicht, was bringt mir das?" auf der Zunge, aber ich halte mich zurück. Zum einen, weil mein Arsch wegen den 13 Minuten, die ich euch zu früh geweckt habe, sowieso noch leiden wird, zum Anderen, weil es eventuell ganz interessant sein kann, mir den Abend erneut, mit etwas Abstand heute, ins Gedächnis zu rufen.
Es sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge, sich das Spielzimmer nur anzuschauen -angezogen wohlgemerkt! - Oder sich ca. 4 bis 5 Stunden später dort an Handfesseln, mit dem Gesicht zur Wand wieder zu finden, lediglich mit einem Slip bekleidet. Ich komme (meiner Erinnerung nach) gerade von der Toilette, als du mir, ohne viel zu erklären oder mich um Erlaubnis zu bitten, die Fesseln anlegst, kurz darauf folgt eine blickdichte Schlafmaske. Versteh mich nicht falsch, ich hätte es nicht anders gewollt, aber ich merke, wie mir vom einen in den anderen Moment heiß wird, mir tritt der Schweiß aus. Hätte man mir vor ein paar Wochen gesagt, dass ich mich so bald in eine derartigen Situation befinde - ich hätte laut gelacht! Ich, die sich im Alltag zu wehren weiß, die auch mal laut und ungehalten ist und vor allem, immer mit dem Kopf durch die Wand will. Aber jetzt stehe ich hier, zwar noch mit geschlossenen Beinen, aber darauf wartend, ja regelrecht sehnsüchtig darauf hoffend, das Gefühl der Peitsche oder auch der Hand zu spüren. Die Ungewissheit über das, was kommt, vermischt sich mit unbändiger Vorfreude, aber auch Bedenken darüber, ob es so vernünftig war, sich darauf einzulassen. Ich bin mir bewusst, dass ich hier ausgeliefert bin, meine aber auch zu wissen, dass ich sicher bin, zumindest insofern, als dass ich jederzeit abbrechen kann oder mich zur Not aus den Fesseln ziehen kann. Und an den Gedanken klammere ich mich, sonst wird das hier nichts.
Allerdings bleibt mir nicht allzu lange Zeit zu überlegen, das Für und Wider des Ganzen abzuwägen. Die ersten, leichten Probeschläge fühlen sich fast wie die Liebkosungen durch eine Feder an, zumindest habe ich es so positiv in Erinnerung, aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, wenn ich es mit den intensiven, präzisen und schnell ausgeführten Schlägen am Ende der "Session" (kann man das hier schon so nennen?) vergleiche. Ich versuche, mich fallen zu lassen, auszublenden, wo ich mich befinde oder welchen Eindruck ich auf euch mache. Vielleicht liegt es an den 3 Gläsern Wein, vielleicht daran, dass ich zunächst nur zuschauen durfte, aber es gelingt mir (für meine Verhältnisse) erstaunlich gut. Weder weiß ich, welche Instrumente benutzt werden, noch wie stark oder in welchen Abständen sie auf meinen Rücken und Arsch treffen und dieses Abwarten, Auf-sich-zukommen-lassen erzeugen einen mir bis dato unbekannten Nervenkitzel bei mir. Was würde meine Familie jetzt von mir denken? Wie wird meine Freundin reagieren, wenn ich es ihr erzähle? Soll ich es ihr überhaupt erzählen? Ist es in Ordnung, dass Neko dabei zuschaut? All dies sind Fragen, die mir in dem Moment nicht durch den Kopf gehen, später, sobald ich allein bin wird mein Kopf rattern, aber in dem Moment interessiert mich das Null. Jetzt gerade, wo ich das nieder schreibe, hinterfrage ich mich: Habe ich all diese Fragen tatsächlich verdrängt? Aber die Antwort lautet ja. Ja, ich habe wirklich nur gespürt, Zeit und Raum dabei ausgeblendet.
Dumpf nehme ich im Hintergrund wahr, dass "Das Hohelied" bereits zum zweiten Mal läuft, kann allerdings überhaupt nicht ausmachen, wie lange ich hier bereits stehe oder wie lange ich es noch aushalten/genießen kann. Der feste Griff in meinen Nacken und das gelegentliche Kratzen von Fingernägeln auf meinem Rücken jagen mir eine Gänsehaut über den Körper, ich möchte genießerisch den Kopf zurück legen, werde aber davon abgehalten als ich den festen Griff an meinen Brustwarzen spüre. Sie werden zusammen gedrückt, hochgezogen und obwohl ich selber nie den Mut hätte, so hart mit ihnen umzugehen, gefällt es mir. Mehr als das. Ich recke mich der Bewegung entgegen, stehe teilweise mehr auf meinen Zehenspitzen als auf dem ganzen Fuß und frage mich gerade, warum mir weder die Füße weh taten, noch die Hände eingeschlafen sind (die sich ganze Zeit über an der kleinen Stange in den Fesseln festklammerten). Vermutlich lag es am Adrenalin, an den Endorphinen, die zu dem Zeitpunkt durch meinen Körper rauschten. Dennoch bemerke ich trotz meiner eingeschränkten Aufmerksamkeit, dass meine Beine (besonders die Knie) beginnen zu zittern. Und damit meine ich nicht, dass leichte, durch Anspannung erzeugte Zittern, das ich hatte, als ich das Haus betrat. Ich rede hier von einem Zittern, bei dem ich kurz befürchtete, wegzuknicken und erst recht dankbar für die Fesseln war. Schläge und sanftere Berührungen halten sich wundervoll die Waage, ich habe lange nicht das Gefühl, ich müsse unterbrechen, vergesse aber zu keinem Zeitpunkt die Codewörter/Safewords. Aber warum aufhören, wenn es sich so gut anfühlt? Die Berührungen, der feste Griff an meine Muschi ist himmlisch, kurz schießt mir der Gedanke durch den Kopf, ob man vielleicht allein von diesen Berührungen einen Orgasmus haben kann. Mein Mund ist schon seit mehreren Minuten staubtrocken, aber auch das ist mir egal. Dass mir der Slip ausgezogen wird, ebenfalls egal, obwohl ich mich kurz zuvor noch mit Händen und Füßen dagegen gewehrt hätte. Ich kenne mich selbst nicht wieder und bin mehr als jeder andere darüber erstaunt, so lange durchzuhalten, da die Hiebe deutlich an Intensität und auch Schnelligkeit gewonnen habe, aber ich müsste lügen, wenn ich sage, es fühlt sich nicht gut an. Da ich wie gesagt, kein Zeitgefühl mehr habe, weiß ich beim besten Willen nicht, wie lange es letztendlich dauert bis ich ein "Gelb!" herauspresse. Die Handfesseln werden gelöst und für einen Moment glaube ich, ich hätte schwere Gewichte an beiden Händen, so sehr scheinen sie mich herunter zu ziehen. Noch mit Augenmaske werde ich in den Arm genommen, was sich als starker Kontrast zu dem, was davor abgelaufen ist, sehr sehr gut anfühlt. Mehrere Sekunden habe ich keine Orientierung, muss mich kurz setzen und meine Empfindungen sortieren. Weiß aber eins zu 100%, nämlich, dass es sich verdammt gut angefühlt hat!

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