Ich bin seit einigen Jahren aktiv im Bereich BDSM und Fetisch. Einem guten Gespräch und produktivem Austausch darüber bin ich nie abgeneigt. Darüber hinaus bin ich zurzeit wieder auf einer Art Suche nach jemandem, um gemeinsam intensive Erfahrungen zu machen.
Natürlich haben sich auch deutliche Vorlieben gezeigt und entwickelt. Die größte Vorliebe ist das Spiel mit Demütigung und Erniedrigung.
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Im Allgemeinen bin ich ein sehr entspannter und toleranter Mensch, zudem würde ich mich als authentisch, kreativ, empathisch und selbstreflektiert bezeichnen. Wenn mich etwas interessiert und/oder fasziniert, dann beschäftige ich mich intensiv damit und will jeden Aspekt davon entdecken, lernen und erleben.
Das betrifft natürlich auch Persönlichkeiten.
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Persönlichkeit ist es auch, was mich am meisten an Menschen anzieht. Es gibt für mich kaum etwas spannenderes und schöneres als wenn jemand auf mich authentisch wirkt und mich mit seiner Art fasziniert. Ich möchte gerne gute Gespräche auf Augenhöhe führen können, denn diese ist mir außerhalb der Dynamik sehr wichtig. Genauso wie auch das Verständnis von BDSM auf einem Level sein sollte.
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Ich bin sowohl an der dominanten, als auch an der devoten Position tendenziell interessiert und habe mit beiden bereits Erfahrungen gemacht. Diese beiden Seiten sind aber stark von einander getrennt und ausgeprägt. Bedeutet: Ich mische die beiden Seiten nicht mit einer Person. Zwar würden ich das niemals ausschließen aber bis jetzt war es so und ist auch genau das, wir ich das gestalte. Suchen tue ich aktuell nichts für eine devote Position meinerseits.
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Dennoch haben beide Seiten sogar Gemeinsamkeiten. Die größte Gemeinsamkeit ist, dass ich in beiden Positionen aus einer Verehrung meines Gegenübers handle. Jedoch ist die Art wie sich das ausdrückt sehr unterschiedlich. Genaueres dazu gerne in einem persönlichen Gespräch.
Bleibende Schäde und fehlender Konsens.
Und Faschisten.